Alexander schrieb:
> Hi
> Frank schrieb:
>> Ich würde gerne von der Stromaufnahme eines Umrichters (die bekannt ist)
>> auf die eines angeschlossenen Motors schließen.
>
> kennst du die Spannung des Motors, den Leistungsfaktor des Motors sowie
> die Zwischenkreisspannung des Umrichters?
>
> Dann könntest du mittels vereinfachter Annahme wie folgt rechnen:
>
> PUmrichter = PMotor
> UZwischenkreis*Iein = U*I*cos(phi)
>
> I = UZwischenkreis*Iein/(U*cos(phi))
>
> Solange du die Verluste nicht kennst, kannst du nichts genauer rechnen.
>
> Gruß,
Cos(phi) kenne ich 0,95. Das würde ja bedeuten, der umrichter hat keine
Verluste. Wichtiger wäre mir lieber eine zu große Leistung/Strom zu
berechnen als eine zu kleine.
Ich hätte gern ein Leistungsmessgerät, um das zu messen, allerdings habe
ich bisher nur mit einer Stromzange gemessen. Die Werte der Stromzange
wichen von den angezeigten ab. Dies liegt wohl an der nicht
sinusförmigen, pulsweitenmodulierten Spannung des Umrichters.
Die Zwischenkreisspannung kenne ich nicht.