Gast
#5260092
Hallo Leute, ich muss relativ dicke Ströme (30A) bei 48Vdc Highside trennen und zuschalten (1-2x pro Stunde) und frage mich, ob es besser ist, mehrere "kleinere" FETs parallel zu nehmen oder eher einen "dicken"? Ich habe früher schon einmal das Problem, das mir bei paralleler Beschaltung häufiger die "kleinen" durchging und dann natürlich auch einen Kurzschluss verursachte, was natürlich nachteilig war. Damals habe ich mich allerdings für die kleineren entschieden um die Verlustleistung der FETs besser abzuführen bzw zu verteilen. War das eine schlechte Entscheidung? Natürlich waren auch 60V TVS-Dioden und Varistoren vorhanden um die induktiven Rückspeisungen etwas abzuschwächen. Die beiden nahmen auch nie schaden. Anmerkung zu den FETs "Kleine FETs": 80-100V FETs; 5-8mOhm; Qg ~50nC; 150-300mJ einfach Pulse Avalanche Festigkeit in Power-SO8 "Dicke FETs": 80-100V FETs; 1-3mOhm; Qg ~250nC; 800-1200mJ einfach Pulse Avalanche Festigkeit in 7Pin D2Pak