Um ein wenig genauer zu sein aka um Klugzuscheissen :
Wenn man sich Eingang und Ausgang jeweils als 2 Leitungen vorstellt,
also eigentliches Signal und Bezugspunkt, kommt man auf 4 Leitungen. Bei
3 Anschlüssen am Transistor müssen also an einen Anschluss zwei Signale.
Wobei alle 3 in Frage kommen. Man benennt die Schaltungsvariante nach
dem doppelt belegten Anschluss. Jede der drei hat so ihre Vor- und
Nachteile.
Du benutzt jetzt die Emitterschaltung. Die perfekte Wahl, wenn der
Transistor als nicht extra schneller Schalter arbeiten soll.
Du kannst Dich also drehen und wenden, aber eine Potenzialtrennung wie
beim Relais wirst Du nicht hin bekommen.
Durch Wahl von NPN oder PNP Transistor kannst Du immerhin ausgleichen,
ob das Bezugspotenzial höher oder niedriger ist als das Potenzial des
Signals.