Jim M. schrieb:
> Zu vage. Kommt schwerstens auf den Verbraucher an.
Weshalb?
Was müsste denn noch über den Verbraucher bekannt sein?
> Tiefpass nach dem Transistor hätte den Vorteil dass der weniger Wärme
> abgeben muss (Schaltbetrieb vs. Linearbetrieb).
Du meinst, dass der Tiefpass weniger Verlustleistung hat? Oder der
Transistor?
Matthias S. schrieb:
> Analoger Andi schrieb:
>> mein Problem ist, dass ich mit einer per PWM von einem µC erzeugten
>> Spannung größere Verbraucher mit rund 2A versorgen kann.
>
> Kann es sein, das da ein 'nicht' fehlt?
Ich habe den zweiten Teil nach dem 'dass' ein paar Mal umformuliert. Da
ging dann wohl irgendwie der Sinn verloren.
Ihr wisst aber, denke ich, was ich meinte.
> Analoger Andi schrieb:
>> Der PWM-Pin kann aber natürlich nur 20mA ab. Die Frequenz beträgt 63kHz.
>> Soll ich einfach einen Transistor nehmen und erst danach mit einem
>> Tiefpass filtern?
>
> Die meisten von uns nehmen dafür heute Logiklevel MOSFet, die man direkt
> mit einem MC ansteuern kann. Die Dinger können dann sehr viele Ampere
> schalten, wie z.B. der IRLZ34N, der dann locker 10A ohne Kühlung und bis
> zu 30A mit Kühlung schalten kann. Auch die 63kHz sind da kein Problem.
> Danach dann ein LC Tiefpass, wenn du die PWM Frequenz loswerden willst.
Ich habe auch tatsächlich noch einige IRLZ34N hier herumliegen. Von
denen wurde mir aber irgendwo hier, wenn ich mich recht erinnere,
allerdings irgendwann einmal abgeraten.
Ich war mir allerdings auch nicht sicher, ob die MOSFETs für PWM im
>10kHz Bereich geeignet sind, da ich die Faustregel kenne, bei schnellem
PWM nach Möglichkeit immer bipolare Transistoren zu nehmen.