Überprüfung der Schaltung: N-Mosfet mit Optokoppler schalten

OP #5376236
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Hallo, kann hier bitte mal einer drüberschauen, ob es so funktionieren 
würde?
Mosfet ist ein IRF3205, und der Optokoppler ist ein Cosmo K1010.

geht nicht um schnelle schaltungen, es soll einfach nur ein oder zwei 
lüfter ein oder ausgeschaltet werden - mit einer 3.3V 
steuerspannung...diese soll eben galvanisch getrennt werden von der 
Schaltspannung
Angehängte Dateien:
#5376670
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Teo D. schrieb:
> Der Fet verträgt nur max. +-20VGS, nur auf den Spannungsteiler würde ich
> mich nicht verlassen wollen.

Die Zuverlässigkeit von Metallschichtwiderständen ist fünf mal so hoch 
wie die von Z-Dioden.
Solch eine Schutzdiode ist nur dann sinnvoll, wenn die vorgelagerte 
Schaltung bei einem Defekt eine zu hohe Spannung liefern kann.

In der Schaltung des TO ist das nicht möglich.
Die Z-Diode ist Unsinn.

Die Freilaufdiode, bei eventueller induktiver Last, ist sinnvoll.
Gast #5376682
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Route 6. schrieb:
> Solch eine Schutzdiode ist nur dann sinnvoll, wenn die vorgelagerte
> Schaltung bei einem Defekt eine zu hohe Spannung liefern kann.

Die Frage ist wo kommen die 24V her und können da im Einschaltmoment 
evt. Spannungspitzen entstehen. (Schaltnetzteil, andere geschaltete 
Induktivitäten, ...)

Insofern ist die von Teo vorgeschlagene Schutzdiode vieleicht eine 
Angstdiode, aber ich würde sie nicht generell als Unsinn bezeichnen.
OP #5377536
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ich kanns verstehen, wenn eben wirklich mal eine spannungsspitze 
reinkommt. Spannung kommt von einem Schaltnetzteil, aber im 
Einschaltmoment des Netzteils sperrt der Optokoppler ja noch - also 
liegt das Gate noch auf masse.

Kosten ja nicht die welt die teile :)
Eine induktive last wird nicht geschalten.

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