Welches PDF-Leseprogramm zeigt mir an, welche Seiten ich bereits gelesen
habe, nachdem ich die PDF-Datei schließe und wieder öffne?
Also nicht nur, wo ich aufgehört habe, sondern auch, wo ich bereits war,
was ich ggf. übersprungen habe etc.
Soviel Datenmüll merkt sich niemand, und ein PC kann nicht ohne weiteres
sehen was Du wirklich gelesen hast und was nur ein Weile rumstand ohne
das jemand auf den Monitor schaute.
Ansonsten: FBReader + PDF Plugin (verwende ich auf Android).
Als Epub Reader merkt der sich die letzte Position im Buch, und kann das
mittels Plugin auch bei PDFs. Mehr braucht man eigentlich nicht.
Andreas B. schrieb:> Ich hätte auch noch gerne, daß er mir anzeigt, was ich vom gelesenen> auch verstanden habe.
Und das was man nur halb verstanden hat. Und das was man zwar verstanden
hat, aber unnützes Wissen ist. Und Werbung soll garnicht angezeigt
werden, von der Politik bitte nur das grün gefärbte und schlechte
Nachrichten bitte in schwarzer Schrift auf schwarzen Grund damit man
immer schön cool bleibt:
https://www.youtube.com/watch?v=F-u9lnhx_Hk
Andreas B. schrieb:> Ich hätte auch noch gerne, daß er mir anzeigt, was ich vom> gelesenen auch verstanden habe.
Das sind große Wünsche, aber nicht jeder wünscht sich sowas.
Bei einigen bleibt dann der Bildschirm schwarz... ;-)
Thomas schrieb:> Jim M. schrieb:>> Mehr braucht man eigentlich nicht.>> Mehr als 100 kB RAM braucht man eigentlich auch nicht.
Wenn du auf Billyboy anspielst, der sagte 640k...
sumo schrieb:> Wenn du auf Billyboy anspielst, der sagte 640k...
Sicher? Die ersten PCs hatten 16 oder 64 kB. Für 640 kB gab es später
unzählige Zusatzkarten.
Georg
Viele Reader springen, per default, beim erneuten Öffnen eines
Dokumentes, an die letzte Position.
Ich habe aber keine Ahnung wie tief der dafür nötige Stapel ist. Also
wie viele Dokumente, in der dafür nötigen Liste, erfasst werden.
Möglicherweise muss man dieses Verhalten auch, in den Tiefen der
Einstellungen, aktivieren.
georg schrieb:> sumo schrieb:>> Wenn du auf Billyboy anspielst, der sagte 640k...>> Sicher? Die ersten PCs hatten 16 oder 64 kB. Für 640 kB gab es später> unzählige Zusatzkarten.>> Georg
Ich lese gerade, dieses Zitat wurde ihm fälschlich zugeschrieben.
Er hat es dementiert.
...naja, wer weiß, warum?
Vielleicht als er seinen Fehler eingesehen hatte?
Wir werden es nie erfahren.
Bert Piontek schrieb:> Welches PDF-Leseprogramm zeigt mir an, welche Seiten ich bereits> gelesen habe, nachdem ich die PDF-Datei schließe und wieder öffne?>
Der pdf xchange viewer macht das standardmäßig
SumatraPDF ist in vielen Belangen konfigurierbar und liegt im Sourcecode
vor, so daß der geneigte Programmierer sich eine Wunschfunktion auch
selbst nachrüsten kann.
Thomas K. schrieb:> Bert Piontek schrieb:>> Welches PDF-Leseprogramm zeigt mir an, welche Seiten ich bereits>> gelesen habe, nachdem ich die PDF-Datei schließe und wieder öffne?>>>> Der pdf xchange viewer macht das standardmäßig
Lese richtig! Ich sage "welche Seiten ich bereits gelesen habe". SeiteN.
Bert Piontek schrieb:> Thomas K. schrieb:> Bert Piontek schrieb:> Welches PDF-Leseprogramm zeigt mir an, welche Seiten ich bereits> gelesen habe, nachdem ich die PDF-Datei schließe und wieder öffne?>> Der pdf xchange viewer macht das standardmäßig>> Lese richtig! Ich sage "welche Seiten ich bereits gelesen habe". SeiteN.
O.k., der oben genannte Reader öffnet mit der zuletzt angesehenen Seite
im Dokument bei erneutem öffnen.
Ich dachte, das hilft dir weiter.
Ist für mich wie ein Lesezeichen in einem herkömmlichen Buch.
Oder legst du dir in einem 400-seitiges Buch max. 400 Lesezeichen ein
für „Seite gelesen“ ?
georg schrieb:> sumo schrieb:>> Wenn du auf Billyboy anspielst, der sagte 640k...>> Sicher? Die ersten PCs hatten 16 oder 64 kB. Für 640 kB gab es später> unzählige Zusatzkarten.
640 kB war der Maximalausbau. Und das was vollkommen ok so, weil ja nie
einer jemals mehr brauchen könnte…
Thomas K. schrieb:> Oder legst du dir in einem 400-seitiges Buch max. 400 Lesezeichen ein> für „Seite gelesen“ ?
Er reisst die gelesenen Seiten einfach raus (und benutzt sie
anderweitig).
Georg
Rolf M. schrieb:>> 640 kB war der Maximalausbau. Und das was vollkommen ok so, weil ja nie> einer jemals mehr brauchen könnte…
Da hat noch Keiner mit riesigen Programmpaketen gearbeitet, die für ein
Programm, was 2 Zahlen addiert, eine mehrere GB große .exe-Datei
erzeugen.
Guck Dir mal an, was für anspruchsvolle Programme auf 8-Bit Rechnern mit
64KB Arbeitsspeicher z.B. unter CP/M oder UDOS gelaufen sind.
Welches PDF-Leseprogramm zeigt mir an, welche Seiten ich bereits gelesen
habe, nachdem ich die PDF-Datei schließe und wieder öffne?
Also nicht nur, wo ich aufgehört habe, sondern auch, wo ich bereits war,
was ich ggf. übersprungen habe etc.
Für Alles und Jedes barucht man heute ein Programm. Auf das Einfachste
kommt Keiner: Mit dem Fettstift die Stelle auf dem Monitor kennzeichnen,
bei der man zu lesen aufgehört hat. Noch effektiver: Die Seite des .pdf
ausdrucken, die man gerade liest, den Absatz mit dem Kuli kennzeichnen
und die Seite wieder einscannen.
Schlimm, diese Einfallslosigkeit bei den jungen Leuten.
:)
Hallo Bert.
Bert Piontek schrieb:> Welches PDF-Leseprogramm zeigt mir an, welche Seiten ich bereits gelesen> habe, nachdem ich die PDF-Datei schließe und wieder öffne?
Evince z.B. öffnet eine Datei an der gleichen Stelle, an der Du sie
geschlossen hast.
>> Also nicht nur, wo ich aufgehört habe, sondern auch, wo ich bereits war,> was ich ggf. übersprungen habe etc.
Woran soll eine Software nun erkennen, ob Du nur daran vorbeigescrollt
bist, oder ob Du wirklich gelesen hast?
Ansatzweise könnte ich mir sowas bei PDF-Dokumenten mit internen Links
vorstellen, wo Du z.B. in einem Inhaltsverzeichnis ein Kapitel wählst
und dann auf den Anfang des Kapitels gesetzt wirst.
Aber Sinnvoll stelle ich mir das trozdem nicht vor. Ein Lesezeichen
damit man die Stelle schnell wiederfindet, wenn man unterbrechen musste,
ist sinnvoll.
Aber was ich schon gelesen habe? Manches liest man zigmal, bevor man es
verstanden hat. In Handbüchern ist vieles, das einfach zuviel zum
Behalten ist. Darum schlägt man dort nach, wenn man eine Information
benötigt. Das kann durchaus öfters die gleiche Stelle sein.
Und manches liest man nie, weil man den Inhalt dieses Kapitels nie
braucht.
Mit freundlichem Gruß: Bernd Wiebus alias dl1eic
http://www.l02.de
Wie bereits angemerkt, sind die Sourcen von SumatraPDF verfügbar. Wer
Programmieren kann, kann da einen zusätzlichen Button "Diese Seite als
gelesen kennzeichnen" in der Oberfläche unterbringen, der einen Eintrag
mit Zeitstempel in einer zur Pdf-Datei passend benannten Hilfsdatei
(oder sonstwo, vielleicht in einer lokalen SQLite-Datenbank)
unterbringt.
Falls das "als gelesen bestätigen" zu umständlich ist, könnte jede
Seite, die für einen einstellbaren Zeitraum angezeigt wird, auch
automatisch als gelesen erfasst werden.
Mit weiteren Buttons "Springe zur ersten nicht als gelesen
gekennzeichneten Seite" und "zeige Lesehistorie an" lässt sich das
gewünschte Verhalten dann herstellen, wofür auch immer das jetzt gut
sein mag.
Mit dem Adobe-PDF-Reader kann man auch verschiedene Markierungen setzen.
Wörter, Sätze und soweit ich weiß, - ich habe es nie probiert -, auch
ganze Absätze oder Seiten markieren. Das erfordert zwar manuelles
Eingreifen, erfüllt aber den Zweck.
Was willst Du denn da lesen? Ein Lexikon? Sonst fällt mir kein Buch ein,
dass man mal hier und mal dort liest. Und beim Lexikon will man garnicht
wissen, was man schon mal gelesen hat.
Rufus Τ. F. schrieb:> kann da einen zusätzlichen Button "Diese Seite als> gelesen kennzeichnen" in der Oberfläche unterbringen
Ich würde das noch um die Abfrage ergänzen "zu wieviel % haben Sie den
Inhalt der Seite verstanden?".
Georg
Ich finde die Idee des Fragestellers gar nicht so abwegig. Es würde ja
niemand gezwungen die Funktion zu benutzen.
Schaut euch doch mal z. B. MS-Word an. Da sind auch tausende Funktionen
drin von denen ich(wir) die Wenigsten benutze(n).