Ich such mir nen Wolf und find einfach gar nichts. Also:
Kennt jemand ein portables, akkubetriebenes (bevorzugt 1x18650) und
geregeltes (U und I) Netzteil für grob 0.5-15V, 1-2000mA (10W würde
reichen)? Zigarettenschachtelgröße wäre fein, nen integrierter Lader
luxus.
> ... Komponenten ...
Ich hatte eher an was fertiges gedacht. So ne Bastellösung aus Modulen
wird nen ziemlich häßlicher Verhau und der Wirkungsgrad mies.
> ... mehr als nur eine Akku-Zelle zu benutzen.
Dass der Akku bei 10W Ausgangsleistung kaum ne Stunde durchhält, ist mir
schon klar, damit kann ich leben. Im mir vorschwebenden typischen Fall
(1-2W) kommen aber schon einige Stunden zusammen. Mehr als ein 18650
wird blöd, die müßte man verheiraten. Alternative wäre nen LiPo, denn
kann man aber nicht mal eben so wechseln. Ein 18650 im Gerät und nen
paar in Reserve scheint mir, der ne Menge 18650er rumliegen hat, am
praktischsten zu sein.
Ist aber müßig, ich habe wohl ne Marktlücke gefunden - gibt nix, weder
mit einem noch mehreren 18650 noch mit LiPo. Was meiner Vorstellung am
nächsten kommt, ist das Tekpower TP3016M, das will aber Netzspannung :-/
foobar schrieb:> Ist aber müßig, ich habe wohl ne Marktlücke gefunden - gibt nix, weder> mit einem noch mehreren 18650 noch mit LiPo.
Es gibt vor allem keinen Markt dafür.
Hallo,
> foobar schrieb:> Ich hatte eher an was fertiges gedacht. So ne Bastellösung aus Modulen> wird nen ziemlich häßlicher Verhau
Das kommt darauf an, wie man es macht.
> und der Wirkungsgrad mies.
Wirkungsgrad ist auch ein Kompromiss zwischen Aufwand und deinen
Ansprüchen. Aber so ca. 70% wären nicht so mies.
Wenn man nicht einen Akku, sondern z.B. 5 St. in Reihe nimmt, bekommt
man einen guten Wirkungsgrad, weil man keinen StepUp-Wandler mehr
braucht und die Akkus nur noch gering belastet.
>> ... mehr als nur eine Akku-Zelle zu benutzen.> Dass der Akku bei 10W Ausgangsleistung kaum ne Stunde durchhält, ist mir> schon klar,
Eher nur so ca. 20 Minuten. Wenn die Akkus nicht mehr so frisch sind,
evtl. auch deutlich weniger.
> damit kann ich leben. Im mir vorschwebenden typischen Fall> (1-2W) kommen aber schon einige Stunden zusammen.
Bei 2W Ausgangsleistung würde ich mit ca. 2h rechnen.
> Mehr als ein 18650 wird blöd, die müßte man verheiraten.
Was ist das Problem?
> Ein 18650 im Gerät und nen paar in Reserve scheint mir,>der ne Menge 18650er rumliegen hat, am praktischsten zu sein.
Möglich, wenn die geplanten Betriebszeiten eher kurz sind.
Die Randbedingung, dass man ne Menge 18650 rumliegen hat, kann aber kaum
als Produktidee für eine Stromversorgung herhalten, es sein denn man
nutzt oben genannte Module.
> Ist aber müßig, ich habe wohl ne Marktlücke gefunden - gibt nix, weder> mit einem noch mehreren 18650 noch mit LiPo.
Es gibt einen Haufen Akkus als "Powerbank" für 5V aber auch für 12V oder
24V.
Nur wer will so was hoch flexibel, dann aber nur für paar Minuten
Betrieb? Das geht an möglichen Interessenten vorbei.
> Was meiner Vorstellung am> nächsten kommt, ist das Tekpower TP3016M, das will aber Netzspannung :-/
Nettes Gerät. Laborstromversorgungen sind aber eben hauptsächlich fürs
Labor und da gibt es auch Steckdosen. Dann brauchst man aber eigentlich
auch kein Handheld.
Gruß Öletronika
was sind denn typischerweise für Chips in diesen typischen "Powerbank"
Dingern drin? Die 5V "USB-Spannung" sind ja möglicherweise variabel?
Ich hab grade mal so ein "Scheckkarten-Powerbank auseinandergenommen vor
mir liegen: Der Chip heißt ETA9635. Der kann wohl nur 5V.
Nen Abend!
Schau mal nach den DPS Power supplies bei den China-Versorgern... Sind
Step-Down-Module, aber schauen gut aus. Hab selber noch keins geordert,
steht aber auf der Liste.
Bspw. DPS3003...
Viele Grüße
> Bei 2W Ausgangsleistung würde ich mit ca. 2h rechnen.
Naja, ich würde nicht gerade recycelte und ausgelutsche Laptop-Akkus
nehmen. Moderne Markenakkus für diesen Leistungsbereich haben 12Wh.
>> Mehr als ein 18650 wird blöd, die müßte man verheiraten.> Was ist das Problem?
Dass man dann zwei/drei/xxx passende braucht. Mir ging es auch eher
darum, dass das Gerät mit einer (wechselbaren) Zelle (sprich 3.7V)
zurechtkommt. Wenn es zusätzliche Schächte oder gar nen 12V-Eingang
für's Auto hat, meinetwegen.
>> ich habe wohl ne Marktlücke gefunden> Es gibt vor allem keinen Markt dafür.
Noch nie gewünscht, nen kleines portables Netzteil im Werkzeugkoffer zu
haben? Die fetten Labornetzteile stehen üblicherweise auf der Werkbank
oder nem Regal dadrüber und es ist nen PITA, die da rauszureißen, nur
weil man mal woanders etwas Strom braucht. Vom autarken Feldeinsatz ganz
abgesehen.
foobar schrieb:>>> ich habe wohl ne Marktlücke gefunden>> Es gibt vor allem keinen Markt dafür.>> Noch nie gewünscht, nen kleines portables Netzteil> im Werkzeugkoffer zu haben?
LiIon+Kfz ... so nen kleines Netzteil selber Du bau kann?
Nehm synchronisch Buusten-Bock, Rastaplalöchertinen sogar
geht mit genug kann. Du nen große Können kleine oder?
Geht wenn, @Oeletronikas Sindbad angebliche (wie hieß oder?)
mit nehmen, so groß nicht wird gar, nen Netzteil mit da.
foobar schrieb:> Noch nie gewünscht, nen kleines portables Netzteil im Werkzeugkoffer zu> haben?
Ehrlich gesagt: Nein.
foobar schrieb:> Vom autarken Feldeinsatz ganz> abgesehen.
Wofür brauchen Erntehelfer ein Netzteil?
Achim B. schrieb:> foobar schrieb:>> Vom autarken Feldeinsatz ganz>> abgesehen.>> Wofür brauchen Erntehelfer ein Netzteil?
Ein Feldbus ist für dich dann wohl ein Agrarfahrzeug?
hab ich die letzten 30 Jahre auch nie benötigt.
Entweder die Spannungsversorgung im Gerät funktioniert dann kann man
danach Messen oder sie ist defekt dann muss sie als erstes repariert
oder ausgetauscht werden.
Wollte ich so ein Gerät bauen würde ich eine 18V Akku von
Elektrowerkzeugen verwenden. Da gibt es kompakte, schnell wechselbare
und bequem ladbare 90Wh
mit denen mal viel machen kann.