Gast
#5521278
Mein Test-FPGA-Entwicklungssystem hat einen fest verbauten 200MHz-Quarz, der für das DDR-Interface benötigt wird. Aus dem beziehe ich auch die FPGA-Systemtakte. Ich brauche für eine Peripherieschaltung aber einen Takt von 148,5 MHz, den ich nicht direkt erzeugen kann. Wie lässt sich das machen? Doppelte PLL hintereinander hatte ich gedacht und über 27MHz gehen. Das führt aber zu zuviel Jitter. Idee? Die Taktdomänenübergänge sind kein Problem, kann alles per Fifo laufen. Momentan speise ich einen extra Takt von extern ein, fürs Gerät brauche ich aber eine kompakte Lösung, möglichst ohne einen Umbau des boards.