SW I. schrieb:
> Werkstudenten und Praktikanten machen in Konzernen die Arbeit, die
> gemacht werden muss und keiner machen will. Das ist zwar in kleineren
Nö. Die machen Arbeiten, die gemacht werden "sollten", die aber im
Tagesgeschäft eher aufgrund der begrenzten Zeit und der eher niedrigen
Priorität kaum gemacht werden können. Meist sind das sogar die
interessantesten Aufgaben, weil frei von Prozessmüll und mit
Neuigkeitswert.
> mit den hunderten anderen Werkstudenten über einen Kamm geschert. -> Wer
> etwas kann macht kein Werkstudent im Konzern bzw. macht generell kein
> Werkstudent, sondern arbeitet als auf freiberuflicher Basis.
Genau die Freiberufler sind die, die die Aufgaben machen, die sonst
keiner machen will. Irgendwelcher Prozesskram, der irgendwie gemacht
werden muss(!) und auf den eigentlich keiner Bock hat. Sonst würde da
niemand so viel Geld ausgeben!Warum sollte man viel Geld für Aufgaben
ausgeben, die man selber gerne macht? Ist nicht sonderlich logisch.