Welcher RAM passt zu meinem PC

Gast #5582791
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Woher weiß ich welcher RAM CHIP zu meinem PC passt.
Wenn ich einen PC habe, dessen Motherboard DDR2 kompatibel ist, kann ich 
dann alle CHIPS laufen, wo DDR2 draufsteht?
Ich frage deshalb, weil es mir schon passiert ist, dass nicht alle RAM 
Slots in einem PC gleich waren. Bei einigen war die Kerbe mittig, bei 
anderen eher verschoben.
(Firma: fritzler-avr.de) #5582839
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Ich will echt mal sehen wie du da einzelne RAM Chips reinsteckst!

Ansonsten geh auf die Produktwebseite deines Mainboards und da gibts ne 
pdf mit freigegebenen RAM Riegeln.
Herstellername und Typ stehen da drin.

Eddi schrieb:
> Ich frage deshalb, weil es mir schon passiert ist, dass nicht alle RAM
> Slots in einem PC gleich waren. Bei einigen war die Kerbe mittig, bei
> anderen eher verschoben.

Das war wohl mal nen Asrock Board?
Zu Sockel775 Zeiten hatten die mal Mainboards wo DDR1 und DDR2 
reinpasste.
Zu AM3 Zeiten wohl auch, weil zB son Athlon II 250 mit DDR2 und DDR3 
umgehen konnte.

Das ist aber eher die Ausnahme als Normalzustand!
Gast #5582851
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Ok, das heißt, allein anhand der Bezeichnung DDR1/2/3/4 weiß ich welchen 
Riegel ich verwenden muss. Sagen wir ich habe einen PC wo DDR2 Riegel 
drinnen sind. Dann könnte ich einen x beliebigen DDR3 Riegel (außer 
Notebooks) kaufen und anstatt des alten einsetzen.
Gast #5582873
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Eddi schrieb:
> Welche Daten genau soll ich vergleichen?

Wieso vergleichen? Schau einfach, was auf Deinem Mainboard steht, geht 
auf die Herstellerseite, lade Dir das Manual herunter und schaue, was da 
drin steht im Kapitel über den RAM. Und genau das kaufst Du Dir dann...
#5582878
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Eddi schrieb:
> Wenn ich einen PC habe, dessen Motherboard DDR2 kompatibel ist, kann ich
> dann alle CHIPS laufen, wo DDR2 draufsteht?

Nicht unbedingt. Neben Beschränkungen in der Kapazität kann es auch 
welche in der Organisation der Module geben und dann auch davon abhängig 
sein, wieviele Slots womit belegt sind. Eben deshalb sind 
Kompatibilitätslisten wichtig, ob im Handbuch oder auf der Webseite des 
PC/Mainboard-Herstellers.
Gast #5582989
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Eddi schrieb:
> dass nicht alle RAM
> Slots in einem PC gleich waren. Bei einigen war die Kerbe mittig, bei
> anderen eher verschoben.

Das ist aber äusserst unüblich. Und natürlich muss im Manual auch 
beschrieben sein, dass man in die Slots verschiedene Module stecken 
muss, habe ich aber noch nie gesehen.

Georg
Gast #5583155
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Als ich für mein Netbook mal einen 2 GB DDR3-Riegel brauchte:

Örtliche Vertretung von K&M aufgesucht, den billigsten der
verfügbar war gekauft, eingebaut und gefreut.

Der billigste kostete damals 13 Euro.
Ich hätte aber auch gern das dreifache ausgeben können.
Wie man sieht, wäre das völlig unnötig gewesen...
#5583340
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Es gibt manchmal allerdings auch "ja, aber..." Fälle. Wenn z.B. nicht 
sicher ist, ob der Chipsatz die maximale Ausbaustufe an Chips auch 
elektrisch treiben kann (Stichwort Fan Out) bei unbuffered Riegeln, rein 
logisch adressieren kann er sie dagegen schon. Den Fall hatte ich beim 
Laptop. Core2Duo, Chipsatz weiß ich jetzt nicht mehr. Theoretisch 2x 2 
GB Riegel möglich. Das wurde aber offiziell vom Mainboard nicht 
supportet, hat aber in meinem Fall stabil funktioniert. Das Ding tut 
seit ca. 7 Jahren so seinen Dienst :-)))
#5583395
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Mw E. schrieb:
> Ansonsten geh auf die Produktwebseite deines Mainboards und da gibts ne
> pdf mit freigegebenen RAM Riegeln.
> Herstellername und Typ stehen da drin.

toller Tipp, nennt sich QVL nur waren bei meinem Asus Board lauter zu 
kleine Riegel aufgezählt die man nirgends kaufen konnte. Meine Wahl fiel 
also auf Corsair welche mir 3 MB killten. Aber nach Kontakt mit der FA 
und ramguy mit Umtausch über USA lief es dann wenigstens

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