Bei mir ist bei meinem selbst gebauten Kompostrüttelsieb aus einem alten Leisehäcksler-Kondensatormotor und dessen Schaltern (Richtungsschalter und Motorschalter) wieder der Motor/Maschinenschalter hops gegangen. Selbsthaltung ist nicht mehr möglich. Er funktioniert gerade nur wie ein Taster. Das ist so einer hier: https://www.aliexpress.com/item/LIXF-Hot-CK21-Electromagnetic-switch-For-Cement-Concrete-Mixers-240V/32844618748.html oder so einer: https://www.aliexpress.com/item/IP55-Waterproof-Push-Button-Electromagnetic-switch-4-Pin-AC250V-16A-MagnetIc-Starter-Power-Tool-Safety-Switches/32858358938.html In diesen Schaltern ist ja nur ein zweipoliger Kontakt, der beim Einschalten durch das verbaute Relais und dessen Anker eine Selbsterhaltung der Verbindung gewährleistet. Warum wird diese Selbsthaltung gebraucht bei solchen Maschinen? Warum nicht einfach einen Wechselschalter wie beim Lichtschalter? Bei richtigen dreipoligen Motorschutzschaltern sind ja noch ganz andere Features eingebaut (Thermoschutz, Stromschutz etc). Das sehe ich bei diesen zweipoligen Maschinenschaltern nicht. Oder übersehe ich etwas?
Gast
#5630054
Timo N. schrieb: > Warum > nicht einfach einen Wechselschalter wie beim Lichtschalter? Damit die Maschine nicht bei Spannungswiederkehr anläuft. Nicht, dass da einer die Griffel drin hat, während ein anderer die Sicherung wieder einschaltet...
Ah danke. Das macht...äh ich meine das ERGIBT Sinn. Thema Arbeitssicherheit. Zu finden ist diese Funktion dann unter "Unterspannungsauslöser" oder auch nur "Nullspannungsschalter".
Gast
#5630135
Kontaktabbrand, schleche Justierung des Ankers mit Feder oder Krümel im Luftspalt, lohnt kaum zu öffnen. Im Netz suchen -wer K sagt meint auch B ! Breitestes Angebot in allen Varianten < Motorsteuergeräte > von billig bis teuer, nix mehr basteln. Kompostler müssen zuammen halten! Beim Sieben ist die Welt noch in Ordnung.
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