Ron schrieb:
> test schrieb:
>> Liegt der eigentliche Schlüssel in irgendeinem IC (das den erst bei
>> korrekter PIN rausrückt und den nach x Fehlversuchen löscht) ist nix mit
>> bruteforce.
>
> ich entnehme den Beschreibungen, das es so (ähnlich) umgesetzt wird.
> Es gibt ein user-PW und ein admin-PW mit jeweils 10 Versuchen.
Ja. Ich habe so ein Teil. Es hat einen kleinen Akku für die PIN-Eingabe.
Hat man die richtige PIN eingegeben, leuchtet eine grüne LED auf, und
man kann ihn einstecken und dann wie einen klassischen USB-Stick
verwenden, so lange, bis er herausgezogen wird. Das hat ggü. Software
den Vorteil, dass man auf dem Rechner für die Benutzung nix installieren
muss und dass es mit jeder Art von Gerät funktioniert. Und natürlich,
dass es gegen Malware auf dem PC geschützt ist.
> Allerdings werden wohl nach 10 admin-Fehlversuchen sämtliche Daten
> gelöscht und der stick kann erst nach einer Formatierung wiederverwendet
> werden.
Vermutlich werden nicht die Daten, sondern nur der Schlüssel gelöscht.
Auf die Weise sind die Daten zwar noch da, aber ein Zugriff ist nicht
mehr möglich. So machen das ja auch die SSDs beim Secure Erase. Alle
Daten zu löschen, würde ja auch viel zu lange dauern und erst
funktionieren, wenn man den Stick einsteckt.