Gast
#5650912
Hallo zusammen, ich hab hier eine Schaltung zum Betrieb von LEDs, welche ich gerne verstehen möchte. (Ich weiß, es gibt viele verschiedene Varianten das anders zu lösen. Es geht mir allerdings darum, diese Schaltung zu verstehen.) Ich bin kein Experte in der Analogtechnik und hoffe es kann mir hier jemand auf die Sprünge helfen. Vref = 0 bis 0.7V (sollwertvorgabe) LedOff = 0 oder 5V (5V schaltet die LED über einen µC aus) LED = hier hängen 1x5 LEDs oder 2x5LEDs (dh 2 mal 5 SerienLEDs in parallel ... das ist für mich dann etwas unverständlich) Meinem Verständnis nach sollte die Schaltung in etwa so funktionieren: OpAmp versucht den Ausgang zu verändern um die beiden seinen neg. Eingang auf Vref anzupassen. Ausgang steuert den Transistor. Der Strom wird über R3 gemessenund dient am negativ Eingang als Vergleichsspannung -> daher ergibt sich die Stromregelung. C1 definiert die Zeitkonstante der Regelung?? Wozu dient D3? Ein Schutz gegen Überspannung an der Transistorbasis, wenn Vref zu hoch wird? Wozu dienen R2, R4 und D2 ?? LED_OFF auf 5V gezogen wird, liegen am neg Eingang etwa 4,3V an -> ist höher als pos Eingang -> Ausgang ist Masse -> Transistor sperrt -> dann bleibt ein gewisser Reststrom über D2, R2 und R3 gegen Masse an den LEDs ... wozu? Vielleicht kann mir jemand auf die Sprünge helfen. Vielen Dank schon mal.
