Unpassend Firmenfarbe

Moderator Persönliche Seite #5739103
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Rehm hat orange/grau.

Haha, und ich hab mein altes Dalex damals in orange/lichtgrau 
umlackiert, weil ich die Farbkombi so schön fand:

Beitrag "Älteres MIG/MAG-Gerät "upgraden""

Man sieht mal wieder: Schönheit liegt im Auge des Betrachters :-)

P.S.: was ist das eigentlich Interessantes in Hammerschlaggrün dahinter? 
Ein pneumatischer Schmiedehammer?
#5739320
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> Wenn hinten aber Wasserstoff, oder Kohlenmonoxid rauskommt ist da auch
> noch explosionsgefahr.

Kohlenmonoxid, Explosionsgefahr? Im Gegenteil, ein paar tiefe Atemzüge 
reichen und nicht mal mehr deine Pumpe zuckt!
Bei Wasserstoff hingegen wird es beim kleinsten Funken (Nomen est Omen) 
das Gebäude zerlegen!
OP #5739372
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Chris D. schrieb:
> Rehm hat orange/grau.
>
> Haha, und ich hab mein altes Dalex damals in orange/lichtgrau
> umlackiert, weil ich die Farbkombi so schön fand:
>
> Beitrag "Älteres MIG/MAG-Gerät "upgraden""
>
> Man sieht mal wieder: Schönheit liegt im Auge des Betrachters :-)
>
> P.S.: was ist das eigentlich Interessantes in Hammerschlaggrün dahinter?
> Ein pneumatischer Schmiedehammer?

Hallo Chris,

das ist ein Reiter-Lufthammer mit 50kg Bärgewicht.

Grüße Bernd
Beitrag #5742911 wurde von einem Moderator gelöscht.
#5752688
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Christoph db1uq K. schrieb:
> Das Orange war sicher mal "Gutes Industriedesign" nach dem grauen oder
> grünen Hammerschlaglack auf dickem Stahlblech zuvor.

Ich finde leuchtende Farben in der Werkstadt besser als dieses 
grau/dunkelgrün, das ist echt deprimierend wann man in so eine dunkle 
Werkstadt geht. Klar wird das auch dreckig, aber man kann den Dreck dann 
auch sehen und auch abwischen wenn man ihn sieht.
OP #5753468
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Mike J. schrieb:
> Christoph db1uq K. schrieb:
>> Das Orange war sicher mal "Gutes Industriedesign" nach dem grauen oder
>> grünen Hammerschlaglack auf dickem Stahlblech zuvor.
>
> Ich finde leuchtende Farben in der Werkstadt besser als dieses
> grau/dunkelgrün, das ist echt deprimierend wann man in so eine dunkle
> Werkstadt geht. Klar wird das auch dreckig, aber man kann den Dreck dann
> auch sehen und auch abwischen wenn man ihn sieht.

Nicht jede Schlosser-Werkstatt ist ein schwarzes Loch.

Muss man halt putzen und alle 3-4 Jahre die Wände neu streichen.
(Wird mal wieder Zeit):-)

Grüße Bernd
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Persönliche Seite #5753508
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Hallo Name H.

Name H. schrieb:
> Die Flaschensicherung auf dem rechten Bild ist ungenuegend. Die kann so
> umfallen.

Nein. Die Kette reisst so schnell nichts ab. Und das Schweissgerät ist 
schwer genug, den Schwerpunkt der Anordnung schön tief zu halten.

Das ist übrigens eine übliche Konstruktion, wie sie zu tausenden an 
Schutzgasschweissgeräten oder OES-Geräten zu sehen ist, und im 
allgemeinen wird die bei Sicherheitsüberprüfungen auch nicht bemängelt. 
Aber wenn die Sicherheitsüberprüfung gut ist, sehen die sich die Kette 
und deren Befestigung genauer an.

Auch die Flaschensicherung im Anhang "BEW-Labor-2.jpg" wurde nicht 
bemängelt. Voraussetzung war allerdings eine Öse hinten am Tischbein, 
die das Herabrutschen des Gurtes verhinderte. Muss so um 2004 gewesen 
sein.
Den anderen Teil dieses Entwicklungsarbeitsplatzes zeigt 
"BEW-Labor-1.jpg"

Mit freundlichem Gruß: Bernd Wiebus alias dl1eic
http://www.dl0dg.de
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Persönliche Seite #5753527
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Hallo Uhu.

Uhu U. schrieb:

>> Voraussetzung war allerdings eine Öse hinten am Tischbein, die das
>> Herabrutschen des Gurtes verhinderte.
>
> Datenverarbeitung unter Schutzgas?

Das ganze gehörte zum Tisch auf der linken Seite. Aber 
konstruktionsbedingt hatte der linke Tisch halt vorne keine Beine, so 
dass auch dort nichts zu befestigen war.

Mit freundlichem Gruß: Bernd Wiebus alias dl1eic
http://www.dl0dg.de
Persönliche Seite #5753541
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Hallo Bernd.

Bernd F. schrieb:

> mir wäre die Umgebung für meine Arbeit zu unruhig.
> Da geht es oft um feine Farbnuancen.

Nunja. Privat verwende ich eher gedeckte Farben und meide Eleganz.

Aber der entwickelten Hardware ist die Farbe egal. Auch die Farbe von 
Kondensatoren wechselt ja oft mit dem lieferanten. ;O)

> Das Bild ist keine Werbung. Ich werde jetzt 64, einen
> Nachfolger gibt es nicht.

Es sieht gut (und edel) aus. Auch wenn ich freiwillig in solche 
Lokalitäten eher nicht gehe. Zum einen trinke ich keinen Alkohol 
(Weinprobe fällt also flach), zum anderen sind die vermutlich furchtbar 
teuer, und dann gehe ich sowieso nur ganz selten raus.

> Auch mein Betrieb wird einfach verschwinden.

Du bist erst 64. Mein Vater hat bis 74 in seiner Schlosserei gearbeitet. 
Damals, Anfang der 80er, hat er sogar noch einen Nachfolger gefunden. 
Aber der Betrieb musste dann gut 15 Jahre später in eine Nachbarstatt in 
ein Gewerbegebiet umsiedeln, weil sich zu viele Nachbarn über den Lärm 
beschwerten.

Ich würde lieber auch länger als bis zu meinem offiziellen Rentenalter 
arbeiten, solange meine Gesundheit das zulässt und ich einen Arbeitgeber 
finde, der so Komposties einstellt.

Mit freundlichem Gruß: Bernd Wiebus alias dl1eic
http://www.dl0dg.de
OP #5753561
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Bernd,

ich werde wohl auch ewig arbeiten. (Der Null-Zins Politik
sei Dank).

Schwierig wird es bei Entscheidungen, bezüglich meiner Werk-
statt. Wir hatten 2018 extreme Sommertemperaturen.

Die Arbeitsleistung von mir und meinen Mitarbeitern sinkt
bei einer Raumtemperatur von 29- 40 Grad doch heftig.

Statt nur auf den Italiener mit seinem Eiswagen zu warten,
könnte ich ja auch meine kleine Schlosserei klimatisieren.

Es sind gar nicht mal die Kosten des Klimagerätes, bei unser
extremen Staubbelastung muss halt alle 2 Wochen mit Druckluft
der Tauscher geputzt werden.

Der Pflegeaufwand des Klimagerätes wäre recht hoch.
(Lohnt sich das?).

Natürlich erwarte ich von den Mitlesern jetzt knallharte, nach-
prüfbare Prognosen für die nächsten 5 Sommer :-)

Grüße Bernd
#5753807
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Also meine Arbeitsleistung konnte ich mal direkt bei gleicher Arbeit und 
unterschiedlicher Temperatur messen.

Bei 26°C und bei 16°C, draußen im freien.

Es ging um das abtragen der Grasnarbe und senken der Bodenhöhe um etwa 
einen Spaten tief. Bei 26°C kommt man dauernd ins Schwitzen, braucht 
länger um sich auszuruhen und wieder weiter machen zu können.

Kurz gesagt, meine Arbeitsleistung hat sich verdoppelt.

Theoretisch würde sich meine Arbeitsleistung bei 6°C vervierfachen  und 
bei -4°C verachtfachen, aber ganz so einfach ist es dann doch nicht. Ich 
habe auch bei -4°C draußen gearbeitet und da man sich bewegt geht es 
auch, man muss sogar die Kleidung ablegen um die Wärme vom Körper los zu 
werden.

Also 10-16°C ist recht gut wenn man viel arbeiten muss. Bei mäßiger 
Belastung sind 18°C okay und wenn man nur im Büro sitzt sind es eben 
21°C im Winter und 24-26°C im Sommer, da man in dem Zeitraum bei hohen 
Außentemperaturen eben nicht in unterkühlten Räumen sitzen sollte.


Ich habe hier einen Wärmetauscher der für 60m² angegeben ist, aber auch 
in größeren Räumen nutzbar wäre. Der hat um die 360€ gekostet. Man 
braucht aber noch eine Pumpe (~100€) um die Luft aus den Rohren zu 
ziehen, vielleicht etwas Kältemittel und einen Verteiler mit Hahn um das 
Gas aus den Rohren zu evakuieren und Kältemittel hinein zu leiten.

Das Ding kann als Kühl- und Wärmepumpe genutzt werden, hat elektronisch 
gesteuerte BLDC-Motoren drin und ist total leise.
Die Reinigung des Außenteils war recht einfach möglich, einfach mit 
Wasser abspritzen.

Ich bezweifle dass die Sommer viel besser werden.

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