Hallo, ich suche nach einer box mit 2 ethernet buchsen, die man zwischen
ein Endgerät und den zugehörigen port stöpseln kann. Die box würde den
Datenverkehr 1:1 durchleiten, aber in Echtzeit analysieren. Wenn dabei
port scanner, attacken auf das Endgerät oder verdächtige Aktivität vom
Gerät ins Netz erkannt wird, würde die box die Verbindung kappen und
eine rote led o.ä. anmachen.
Ein router mit integrierter firewall ist nicht das was ich suche. Ein
virenscanner auf dem Endgerät ist in diesem Fall auch nicht möglich.
Gibt es sowas?
Danke!
Nein, sowas gibt es nicht.
Diese Box würde ja nur die Netzwerkpakete sehen.
Eine E-Mail aber z.B. besteht aus sehr vielen Netzwerkpakete. Die
ominöse Box müsste also alle zusammengehörigen Pakete herausfiltern und
die E-Mail komplett zusammen setzten um diese dann auf Viren zu
untersuchen.
Das scheitert schon am HTTPS beim surfen bzw am SSL von E-Mails, diese
Pakete sind verschlüsselt und vor eben solchen "Mitlesern" geschützt.
Einfach gesagt: Das, was deine Box machen soll, nennt sich
Man-In-The-Middle und ist beliebte Methode von Hackern die Passwörter
u.ä. abfischen wollen. Die Sicherheitstechnik setzt derzeit alles daran,
dass genaus sowas nicht möglich ist...
Erkennung von Port-Scannerattacken und von ungewöhnlichem
Netzwerkverkehr sind klassische Firewall-Aufgabe. Das gewünschte Gerät
dafür wäre in dem Fall also doch ein Router mit firewall, die halt im
Falle eines Falles dichtmacht.
Für alles, was per E-Mail reinkommt, macht das ein eigener email-Server
mit Virenscanner. Dito für File-Downloads, das macht ein Proxy.
Für alles zusammen reicht jede beliebige Linux-Dose.
Sonstige Angriffserkennung auf das Endgerät wird, wie zuvor geschrieben,
schwieriger.
Oliver
Gero schrieb:> Nein, sowas gibt es nicht.>> Diese Box würde ja nur die Netzwerkpakete sehen.> Eine E-Mail aber z.B. besteht aus sehr vielen Netzwerkpakete. Die> ominöse Box müsste also alle zusammengehörigen Pakete herausfiltern und> die E-Mail komplett zusammen setzten um diese dann auf Viren zu> untersuchen.>> Das scheitert schon am HTTPS beim surfen bzw am SSL von E-Mails, diese> Pakete sind verschlüsselt und vor eben solchen "Mitlesern" geschützt.>> Einfach gesagt: Das, was deine Box machen soll, nennt sich> Man-In-The-Middle und ist beliebte Methode von Hackern die Passwörter> u.ä. abfischen wollen. Die Sicherheitstechnik setzt derzeit alles daran,> dass genaus sowas nicht möglich ist...
Schon klar, dass so eine box keine payload analysen von ene-to-end
verschlüsselten Kommunikationen vornehmen kann. Aber wenn z.B. Service
probe oder port scan Attacken* von dem oder auf das überwachte Gerät
vorgenommen werden, kann das sehr wohl erkannt werden. Oder wenn das
überwachte Gerät eigenständig herausgehende Verbindungen auf verdächtige
ports aufbaut. Mit KI Mitteln lassen sich sehr wohl usage patterns auch
ohne inhaltliche Datenkenntnis identifizieren, die einen gewissen
Hinweis auf verdächtiges Verhalten nahelegen.
*Diese art von Attacken gehen einem Befall oft voraus.
Suchender schrieb:> Hallo, ich suche nach einer box mit 2 ethernet buchsen, die man zwischen> ein Endgerät und den zugehörigen port stöpseln kann. Die box würde den> Datenverkehr 1:1 durchleiten, aber in Echtzeit analysieren. Wenn dabei> port scanner, attacken auf das Endgerät oder verdächtige Aktivität vom> Gerät ins Netz erkannt wird, würde die box die Verbindung kappen und> eine rote led o.ä. anmachen.
Du suchst eine Firewall mit DPI (deep packet inspection) bzw ein
Intrusion Detection System, SNORT ist das Opensource tool welches einen
da sofort in den Sinn kommt. Wenn die Firewall auch ein Root-CA
mitbringt welches dein Lokaler Client kennt, ist es auch bedingt möglich
bei verschlüsselten Verbindungen man in the middle zu spielen.
Danke erst mal für die sachdienlichen Antworten!
Das Problem mit Firewalls in Routern liegt darin, dass die Router nur
das gesamte Sement nach aussen abschirmen, d.h. wenn innerhalb eines
Segmentes ein Gerät bereits befallen ist, kann es sich innerhalb des
Segments nach Belieben austoben, ohne dass der Router es merkt (habe ich
schon oft erlebt).
Die Probleme mit Sicherheitssoftware auf den Endgeräten sind hinlänglich
bekannt, deswegen denke ich, dass eine "box in the middle" durchaus ihre
Berechtigung hätte.
Ein konkreter use case ist, dass wir Geräte mit Netzwerkanbindung selber
hertellen, auf denen eigene Schutzsoftware nicht laufen kann (in der
Regel RTOS mit proprietärer Netzwerksoftware). Diese Geräte sind
zuweilen durch Attacken zwar nicht befalls-, aber störungsgefährdet. In
90% aller Fälle, in denen Kunden mit Störungsberichten an uns
herantreten, stellt sich am Ende des Tages nach Snifferanalysen im Netz
heraus, dass die Geräte Angriffsziel von Schadsoftware im Kundennetz
geworden sind. Da berechtigterweise die Admins bei den Kunden eher
nervös werden, wenn wir aus ihren Netzen Sniffertraces anfordern, wäre
die bessere Lösung so eine box, die die vitalen Daten (also welche Ip
bzw. MAC Adresse mit welchen Attackeversuchen unsere Geräte stören)
liefert. Es gibt sogar schon Überlegungen, so eine box selber zu machen
oder in Auftrag zu geben...
Payloadanalysen sind in der Konstellation sowieso kein Thema, weil die
Geräte nicht auf den verdächtigen ports (135,138,445,80,21 etc) horchen.
Suchender schrieb:> Das Problem mit Firewalls in Routern liegt darin, dass die Router nur> das gesamte Sement nach aussen abschirmen, d.h. wenn innerhalb eines> Segmentes ein Gerät bereits befallen ist, kann es sich innerhalb des> Segments nach Belieben austoben, ohne dass der Router es merkt (habe ich> schon oft erlebt).
Das kann man im erwähnten L2 Modus und genug Ports erledigen. Die
Firewall ersetzt dann den Switch.
Suchender schrieb:> einer box mit 2 ethernet buchsen
Solche Kisten mit einigen kW Anschlussleistung sind käuflich. Kleiner
Nachteil ist nur, daß der Hersteller von hinten ständig frische
Signaturen nachladen wird. Somit ist das nächste gefährliche Türchen
nach draußen wieder offen. Ein Virenscanner kann nur die Viren erkennen,
die er schon kennt. Deswegen kann nachladen durchaus nützlich sein, aber
auch ein Risiko.
oszi40 schrieb:> Suchender schrieb:>> einer box mit 2 ethernet buchsen>> Solche Kisten mit einigen kW Anschlussleistung sind käuflich. Kleiner> Nachteil ist nur, daß der Hersteller von hinten ständig frische> Signaturen nachladen wird. Somit ist das nächste gefährliche Türchen> nach draußen wieder offen. Ein Virenscanner kann nur die Viren erkennen,> die er schon kennt. Deswegen kann nachladen durchaus nützlich sein, aber> auch ein Risiko.
Super, danke, hast Du mir da einen link für so ein Gerät?
Danke.
Suchender schrieb:> Hallo, ich suche nach einer box mit 2 ethernet buchsen, die man zwischen> ein Endgerät und den zugehörigen port stöpseln kann. Die box würde den> Datenverkehr 1:1 durchleiten, aber in Echtzeit analysieren.
Es dürfte sogar das Gegenteil geben: Stichworte BND Bundestrojaner /
oder NSA im Backbone. Mindestens sniffing, uU auch mit injection.
Bevor du nachfragst: dazu kein link lieferbar :D
Viren? Was für Dinger? ;)
Lange nix mehr Spannendes gesehen. Alles schon alte Hüte.
Also Beste Sicherheit: Wenn es nicht nötig ist, sei Offline.
Mach Updates und lass dich nicht Verarschen.
Suchender schrieb:> Ein> Virenscanner auf dem Endgerät ist in diesem Fall auch nicht möglich.
Das klingt nach einem veraltetem embedded device. Also wenn es wirklich
Daten ins Netz übertragen muss solltest du eine Firewall davor setzen
und nur noch die wirklich benötigten Ports freigeben. Wenn auch dieser
Port angreifbar ist solltest du je nach dem was da wirklich drüber geht
noch Filter und Proxys verwenden.
Oder das Gerät austauschen.
Erzähl doch mal was genau das für ein Gerät ist und was es macht.
Suchender schrieb:> einen
In Kalifornien gibt es eine Antivirenfirma.
Meiner Meinung nach ist das Unsinn. Beispiel:Wenn ich einen Zaun mit
1000 Löchern habe, nützt auch ein scharfer Wachhund wenig. Besser wäre
den ZUGANG zu Deinen "Schäfchen" so zu beschränken, daß gar keine
Zugriffe möglich sind. Wenn Zugriffe nötig sind, dann erlaube NUR diese!
Suchender schrieb:> Ein konkreter use case ist, dass wir Geräte mit Netzwerkanbindung selber> hertellen, auf denen eigene Schutzsoftware nicht laufen kann (in der> Regel RTOS mit proprietärer Netzwerksoftware). Diese Geräte sind> zuweilen durch Attacken zwar nicht befalls-, aber störungsgefährdet.
Dann packt man einen Router zwischen das Gerät und das Kundennetz, der
nur die für die Kommunikation mit dem Gerät tatsächlich erforderlichen
Netzwerkports durchlässt. Das dürfte das Problem schon entschärfen.
Wenn man nun auch noch untersucht, welche Geräte im Kundennetz nun
wiederum überhaupt mit Deinen Geräten kommunizieren dürfen, und dem
Router entsprechende Regeln verpasst, dürfte das Problem weitestgehend
gelöst sein.
Was für ein RTOS wird da verwendet?
Suchender schrieb:> Diese Geräte sind zuweilen durch Attacken zwar nicht befalls-, aber> störungsgefährdet. In 90% aller Fälle, in denen Kunden mit> Störungsberichten an uns herantreten, stellt sich am Ende des Tages nach> Snifferanalysen im Netz heraus, dass die Geräte Angriffsziel von> Schadsoftware im Kundennetz geworden sind.
Das hört sich für mich sehr merkwürdig an. Normalerweise sind interne
Firmennetze recht sauber. Bist du dir sicher, dass nicht euer Gerät zu
empfindlich ist?
Jan H. schrieb:> Normalerweise sind interne Firmennetze recht sauber.
Manche Kunden sind keine Firmen, sondern z.B. Universitäten, und was
dort im Netzwerk los ist, kann ... interessant sein.
Wenn ein embedded Device kein verkappter PC ist, den man entsprechend
restriktiv zu konfigurieren vergass, sollten eigentlich sowieso nur jene
Ports offen sein, die dazu gedacht sind, angesprochen zu werden. Wenn
der TCP/IP Stack nicht völlig hinüber ist, ist damit schon einiges
erreicht.
Die Verbreitung einer Infektion im lokalen Netz setzt üblicherweise
gleichartige oder ähnliche Geräte voraus. Embedded Devices mit
speziellem Betriebssystem sind in normalen lokalen Netzen zwar nicht
ungewöhnlich, aber stellen eine eigene Klasse dar, was Angriffe angeht.
Die üblichen kommerziellen Virenscanner wiederum schützen praktisch nur
PCs und Server. Gehört das Device nicht in diese Klasse, ist ein Scanner
rausgeworfenes Geld.
Jan H. schrieb:> Normalerweise sind interne Firmennetze recht sauber.
Zu unnormalen Zeiten wie "Sasser" starben die ungepatchten Rechner wie
die Fliegen. https://de.wikipedia.org/wiki/Sasser Wenn ein Virenscanner
den Sasser gefunden hatte, war der Rechner leider schon versaut.
So gesehen, ist es bei "Industrie 4.0" etwas wichtiger, vorbeugend zu
wirken.
Jan H. schrieb:> Das hört sich für mich sehr merkwürdig an. Normalerweise sind interne> Firmennetze recht sauber.
Das ist zumindest die Hoffnung. Das traditionelle Verfahren einer
einzigen Perimeter-Firewall, die das saubere interne Netz vom
schmutzigen Internet trennt, ist allerdings nicht unbedingt ausreichend.
Es kann wichtig werden, auch innerhalb des Firmennetzes verschiedene
Netzbereiche durch eine interne Firewall zu trennen.
Nicht alle Firmen sind wasserdicht gebaut, mit zugeklebten USB-Ports,
authentifizierenden Switch-Ports etc. Da kann schon mal der
Wartungstechniker einer Produktionsanlage mit einem USB-Stick den
Steuer-PC erwischen. Sehr hilfreich kann hier eine Trennung dieses
Produktionsnetzes vom Restnetz sein. Nicht zuletzt, weil solche Anlagen
oft nicht auf der Höhe der Zeit sind, was Fixlevels angeht.
Nett sind beispielsweise auch Drucker und NAS-Devices. Die sind
hinsichtlich Netzanbindung und Betriebssystem längst zu umfangreichen
Kommunikationsknoten geworden. Aber während PCs und Server monatlich
ihre Fixes kriegen und gute Passwörter haben, ist das bei Blackboxes
ausgesprochen selten. Nicht weil sie keine Bugs hätten, sondern weil
niemand sie auf dem Radar hat - deren Hersteller eingeschlossen. Als
Zwischenstation zur Verschleierung von SSH Pfaden sind sie aber prima
geeignet. Auch da kann eine Separation nützlich sein.
Suchender schrieb:> Schon klar, dass so eine box keine payload analysen von ene-to-end> verschlüsselten Kommunikationen vornehmen kann.
Gehen tut das schon, aber dazu müsste er die https Verbindungen
aufbrechen und das willst du nicht, weil du dann am Client kaum eine
ordentliche Controlle hast.
Manche Antivirensoftware macht übrigens genau das direkt auf dem
Desktop.
Gut ist das aber trotzdem nicht.
Antivirensoftware ist sowieso nur bedingt geeignet. Schadcode, den sie
nicht kennt, wird sie durchlassen.
Lege besser mehr Wert auf ein gut abgesichertes Desktopsystem und nutze
das Rechtemanagement, welches dir moderne Betriebssysteme zur Verfügung
stellen.
Und öffne vor allem nicht jede Datei, schon gar nicht irgendwelche
E-Mailanhänge von unbekannten.
Mailserver und Antivirensoftware können gut zusammenarbeiten und die
E-Mails und Anhänge scannen lassen. Das solltest du dann entsprechend
einrichten.
Einzelne Dateien kann man auch auf virustotal zum Testen mit dutzenden
Antivirensoftware uploaden. Man sollte allerdings beachten, dass man da
nichts privates hochlädt, das andere nicht sehen können sollen.
Jan H. schrieb:> Normalerweise sind interne> Firmennetze recht sauber.
Das ist eine veraltete Sicherheitsstrategie bzw. veraltete Denke.
Heutzutage sollte man Firmennetzwerke so auslegen, dass man nicht dem
internen Netz vertraut und es genauso wie ein fremdes Netz behandelt.
Die Gründe warum sind vielfältig, angefangen beim Arbeitnehmer, der
Daten klauen und weitergeben will.
Oder auch ganz unbedarft, weil er einen USB Stick auf dem Parkplatz
gefunden hat und nachgucken wollte, was drauf war. Und schwupps ist die
Malware auf dessen Arbeitsrechner und somit im Firmennetz.
A. K. schrieb:> Wenn ein embedded Device kein verkappter PC ist, den man entsprechend> restriktiv zu konfigurieren vergass, sollten eigentlich sowieso nur jene> Ports offen sein, die dazu gedacht sind, angesprochen zu werden.
Allein dies (und sinnentsprechende Formulierungen) zeigt doch sehr schön
den Layer-8-Fehler auf. Immer derselbe Blödsinn mit den ach so schlimmen
"offenen Ports".
Ports, an denen kein Dienst lauscht, sind nicht "offen"!
Ein ordentlich konfiguriertes Netzwerkgerät, egal welcher Bauart, hat
also kein Problem.
ich² schrieb:> Ein ordentlich konfiguriertes Netzwerkgerät, egal welcher Bauart, hat> also kein Problem.
Ein Dienst, der nicht läuft, ist nicht angreifbar. Ein Dienst, der läuft
und von aussen ansprechbar ist ("offen"), kann es aber sein. Auf diese
Art erwischt man beispielsweise Webserver.
Um dagegen vorzugehen, ohne den Dienst zu reparieren, kann man Firewalls
mit der erwähnten deep packet inspection davor schalten. Wie auch
Virenscanner reagieren die aber auch erst, wenn ein Problem schon
bekannt ist, und auch nur auf das bestimmte Problem. Und wie bei
Virenscanner auch, adressieren diese Filter vorwiegend Probleme in
gängigen Szenarien, nicht in exotischen kaum verbreiteten Geräten.
Generischere Abwehr gibts bei Szenarien, in denen der Angreifer nicht
gezielt Bugs adressiert, sondern unspezifisch arbeitet wie in DoS
Attacken, wenn er Adressen oder Ports scannt oder Passwörter
durchprobiert. Das können bessere Firewalls ggf erkennen und abwehren,
auch ohne den Dienst zu kennen.
Wenn man das Gerät ordentlich sichern will, muss IMHO ein "Jump-Host"
zwischen das Gerät und das interne Netz. Dieser Knoten dazwischen muss
alle Clients, die aus dem Netzwerk zugreifen wollen, z.B. mittels User
Zertifikaten o.ä. authentifizieren und stellt einen Proxy bereit, der
die Daten dann puffert bzw. durchleitet.
Wenn die Rede von RTOS und Embedded Geräten ist, dann wird es sicherlich
hauptsächlich um Steuerungsdaten oder Messwerte gehen. Wenn es nicht um
Antwortzeiten im Picosekundenbereich geht, ist es sinnvoll, die
Kommunikation über einen Proxy zu führen, der das eigentliche Gerät nach
"außen" abschirmt.
Mit welcher Hard/Software dieses System ausgerüstet wird, kommt
haupsächlich auf die zu erwartende Kommunikationslast an. Steuer und
Messdaten im 10 Megabitbereich, selbst 100MBit/s schafft man mit
überschaubarer Hardware (Intel Atom, 2 Kerne, 2GB Ram) und etwas Linux.
Als Stichworte zur Software: Reverse Proxy, Proxy Authentication, Jump
host
_.-=: MFG :=-._