Gast
#5868260
Sohnemann hat ne Tauchertaschenlampe mit defektem Ladenetzteil (Steckernetzteil ohne weitere technische Angaben, auf Lampenhersteller umgelabelt, sagte keinen Mucks mehr) geschenkt bekommen. Nach etwas herumprobieren (das Teil hat 4 Zellen ohne Beschriftung und eine 6V/20W Halogenstiftsockellampe verbaut, wird also was mit Ni sein) ist es mir gelungen, das Teil wieder mithilfe eines Labornetzteiles (einfach mal auf 10V gedreht, intern regelt das Teil bei 1,5A ab) geladen zu bekommen. Die Ladeelektronik mit 4 LEDs als Anzeige scheint in der Lampe zu sitzen, zumindest schaltet sie bei Ladeschluss ab (Der Spannungsanzeiger des Labornetzteiles flippt dann auf 10V). Man braucht also nur etwas Konstantstrom, um die Lampe zu laden. Frage: An so was hier https://www.reichelt.de/steckernetzteil-7-2-w-12-v-0-6-a-stabilisiert-2-5-mm-dc-ans-1201-0015-p214560.html?&trstct=pol_1 könnte ich ja den passenden Stecker anlöten, aber was besagen denn jetzt die Aussagen "kurzschlussfest" und "Überlastschutz". Geht dann bei 600mA die Spannung runter (geht wie nen Labornetzteil in die Strombegrenzung) oder schaltet sich das Netzteil dann einfach ab?