Easyrunner schrieb:
> Aber eigentlich wäre mir eine galvanische Trennung lieber
Spannungen kann man nicht galvanisch getrennt messen, Ausnahmen wären
das Elektrometer für statische Spannungen durch Influenz.
Es muss also eine Schaltung direkt an den Panels sein, die dann auf
lebensgefährlicher Gleichspannung liegt.
Man möchte aber den Arduino/ESP nicht direkt mit dem Panel verbinden,
weil dann dieselbe Spannung auch am dessen Anschlüssen liegt.
Also braucht man eine Schaltung am Panel, die dann elektrisch isoliert
einen Messwert an den Arduino/ESP überträgt, dazu eignen sich
Optokoppler.
Und messen soll das ein A/D-Wandler mit seriellem Ausgang. Leider
brauchen die alle eine Versogungsspannung, die man aus den 600V erzeugen
müsste, oder per isolierendem DC/DC-Wandler vom Arduino/ESP übertragen
müsste.
Daher eine Lösung von Stefanus, in der ein zweiter Optkoppler vom
Arduino/ESP aus die Wandlung steuert und ein TL431 misst:
1 | OK2
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2 | 600V o-+-300k--+--|>|---+ +----------10k--------o VCC (z. B. 5V)
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3 | | 2W _|_ | |
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4 | | /_\` | |
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5 | | | ZD15 | +---------------------o Feedback
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6 | | | | |
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7 | 4M7 | ___|___ / OK2
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8 | | OK1 | | | |
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9 | +----+--(----| TL431 | |
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10 | | | | |_______| +---|<|-----2k--------o Entladen
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11 | C1 100nF / | | | OK1
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12 | | | | | |
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13 | - o----+----+--+--------+ +---------------------o GND
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OK1 wird vom Arduino eingeschaltet und entlädt C1 auf 0V. OK1 wird
ausgeschaltet und die Spannung an C1 steigt bis auf 2.5V, dann schaltet
der TL431 ein und OK2 leuchtet, was der Arduino als Digitalsignal
mitbekommt. Die Zeit ist ein Messwert für die Spannung.
Wir nehmen Optokoppler die mit 2mA auskommen und 500uA schalten können,
die Aufladezeit liegt bei ca. 500us. Für C1 bitte keine Keramik, eher
Folie.