Moin Moin,
mein Vater hat für meine (schwer-hörige) Oma eine extrem laute Klingel
(https://www.conrad.de/de/p/friedland-581093-laeutewerk-230-v-max-106-dba-grau-612770.html)
bestellt (106db), die allerdings mit 230V/AC zu versorgen ist. Nun habe
ich mir schon paar Gedanken drüber gemacht wie man diese Klingel
anschließen könnte. Bei meiner Oma hängt noch ein alter Trafo der von
230V/AC auf 4V/Dc die Spannung herabsetzt. Nun suche ich ein passendes
Railas kann mir jemand eins vorschlagen?
Vielen dank im voraus :)
Lukas Kolb schrieb:> Nun suche ich ein passendes Railas kann mir jemand eins vorschlagen?
230V bei kleinen Strömen schalten können fast alle normalen
Leiterplattenrelais. Die oft angebotenen würfelzuckerähnlichen
sind allerdings wegen ungünstiger Kontaktanordnung eher nicht
geeignet.
Max schrieb:> Er braucht was für 4 Volt
Er braucht vor allem etwas, das er sicher in eine 230V Installation
einbauen kann.
Und irgendein Printrelais erfüllt diese Anforderung definitv nicht!
Diese Reihe Eltako Steuerrelais z.B. haben universelle Eingänge ab 8V:
https://www.elektroradar.de/steuerrelais-er61-8-230v-uc.html
Dann wäre eine Spannungsverdopplung mittels Dioden und Kondenstor bei 4V
AC die wesentlich sicherere Nummer als irgendein Printrelais irgendwie
mit den 230V zu verknüppeln.
Ich habe jetzt auf die Schnelle nix gefunden aber es gibt vieleicht auch
Steuerrelais die schon bei 4V funktionieren.
Hi,
Und wenn jemand Schellenmäuschen spielt und immer wieder kurz
hintereinander drückt?
Eine vorhandene Ansprech-Verzögerung darf das nicht verschlucken.
Die Kontakte müssen dem raschen Ein- und Ausschalten standhalten.
Entsprechendes Entstörmaterial werden die Nachbarn begrüßen.
Sonst knattert es womöglich im Transistorradio auch noch zusätzlich.
Dann die absolut sichere räumliche und elektrische Trennung der
Signal-Kleinspannungskreise vom Lastkreis.
ciao
gustav
Hi,
wird kaum in eine "normale" UP Dose passen.
Wird auf ein AP-Gehäuse hinauslaufen.
Hatte einmal so etwas gebaut.
Und:
Was ist, wenn im Haushalt der entsprechende LS ausgelöst hat?
Die alte Klingel muss weiter betriebsbereit sein.
Darf auch nicht den Klingeltrafo zu sehr belasten.
Bei uns hat der Vertrags-Elektriker zweimal kommen müssen, weil jemand
einen Röhrengong verwendete statt der serienmäßig verbauten "normalen"
Klingeln.
Es herrscht die irrige Meinung vor, dass Klingeltrafos immer
kurzschlusssicher ausgeführt würden. Bei uns ist noch eine 5x20 mm
Sicherung davor. Die haut ab und zu durch.
ciao
gustav
P.S.:
Kurze Beschreibung: mit Gleichrichter und Optokoppler vom
Klingelstromkreis zur Schaltung, die hat neben lokaler Netzversorgung
noch eine Akku/Batteriepufferung.
Und Röhrengong, mit dem man "Tote aufwecken" kann, der nur impulsweise
angesteuert wird, also nicht ständig Strom zieht, auch, wenn jemand ein
Streichholz in den Klingelknopf steckt.
Und stilechter Holzkasten im Chippendale-Design.
Udo S. schrieb:> Diese Reihe Eltako Steuerrelais z.B. haben universelle Eingänge ab 8V:> https://www.elektroradar.de/steuerrelais-er61-8-230v-uc.html
empfielst du immer im Sinne eines Verkäufers, sich irgendwas zu kaufen,
statt selbst Ideen zu haben? schäm dich!
vr dir genannte Beispiele sind völlig ausreichend. Ohne irgendwem
irgendwas aufschwatzen zu wollen.
Wenn er Ahnung hat, wovon man mal ausgehen sollte, sind solche Infos wie
die deine pure Zeitverschwendung
Und wegen der 8 V oder was du mit dem Beitrag auch bedeutungslos
angibst, ist schon Unfug genug. Lass es bitte.
Will er eine Klingel über Relais schalten, (was oder woher auch immer
diese Umbauweise und damit verbundener Mehraufwand herrührt, stell ich
mal hintendran) - soll ers so machen; Trafospannung Gleichrichten-falls
der Platz das in der Klingel zulässt, Spannungsregler 5 VDD 1 A oder
sowas nachschalten, Pufferelkos nicht vergessen, und dann über einen
PNP-Transistor und Freilaufdiode ein 5 VDD-Relais antreiben. Die
Schalterpins am Relais halten den Klingeltrafo Primärseitig aus, ist ja
kein Hochlasttrafo auf der Primrseite, und die paar mA verkraftet das
Relais an den Kontakten ohnehin.
Aber man kanns auch komplizierter anstellen, wenn man das will, nur will
er das? Glaube nicht.
wozu eigentlich über Relais? das muss ich jetzt nicht verstehen...
Klingeln haben meist Wechselspannungsanschluss so von ca4 - 7 VAC~ ,
aber egal. Wozu also ein Relais? Was soll das bringen? Und wenns ne
Gleichspannungsklingel ist (hab ich noch nie gesehen, außer vielleicht
sowas Gongänliches, was der Opa bestimmt nicht braucht...), dann sei es
so... nur versteh ich in Wirklichkeit das ganze Vorhaben nicht wirklich.
Ok, man kann ja basteln.
Und am 230VAC-Netz einfach mal so rumwerkeln;......, hat man keinerlei
Schimmer - ok, wenns denn krabbelt am Körper, haste was falsch gemacht..
Und wenn de Sicherung(en) fliegen, wars wohl eher was fürn
Hausmeisterdienst/Elektriker oder sowas! VDE-Vorschriften mal
beiseitelassen, ist dann interessant, wenns im Haus knallt.. woher auch
immer dieser Knall dann kam, es kann ungeahnte Folgen für Leib und Leben
haben, ohne Fachkenntnis an der Hausinstallation rumzubasteln, wenn man
von keine Ahnung hat.!
Ragaldi If schrieb:> wozu eigentlich über Relais? das muss ich jetzt nicht verstehen...> was der Opa bestimmt nicht braucht
Kennst Du seine OMA? (nicht Opa)
Ragaldi If schrieb:> nur versteh ich in Wirklichkeit das ganze Vorhaben nicht wirklich.
Tipp fuer Dich:
1. Durchlesen was der TE geschrieben hat
2. Verstehen
3. Antworten, falls es dann noch Sinn ergibt.
Du scheinst die umgekehrte Reihenfolge zu bevorzugen.
> Und am 230VAC-Netz einfach mal so rumwerkeln;......, hat man keinerlei> Schimmer - ok, wenns denn krabbelt am Körper, haste was falsch gemacht..
Gut dass das auch in diesen Thread nochmal gesagt wurde. Da bin ich ja
beruhigt.