Geissler-Röhre: Brauche 4 bis 5 kV AC zum Zünden und ca. 1kV, 0,5A im Betrieb

OP #5940810
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Brauche 4 - 5 kV AC zum Zünden und ca. 1kV, 0,5A im Betrieb

Hat jemand n Tipp was man dafür missbrauchen kann - oder nen einfachen 
Bsuvorschlag mit leicht zu beschaffenden Teilen

Achso .... gezündet werden soll eine ca. 40cm lange Geissler Röhre aus 
Uran-Glas mit unbekannter Gasfüllung  - zu Demozwecken
#5940817
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Walter K. schrieb:
> Brauche 4 - 5 kV AC zum Zünden und ca. 1kV, 0,5A im Betrieb

Sicher? 500W?

> Hat jemand n Tipp was man dafür missbrauchen kann - oder nen einfachen
> Bsuvorschlag mit leicht zu beschaffenden Teilen

CCLF Inverter.

> Achso .... gezündet werden soll eine ca. 40cm lange Geissler Röhre aus
> Uran-Glas mit unbekannter Gasfüllung  - zu Demozwecken

Die braucht aber nie und nimmer 0,5A @ 1kV!!!!
Gast #5941989
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Walter K. schrieb:
> Brauche 4 - 5 kV AC

Bei 50 Hz oder woher stammt diese Angabe?

Früher hat man solche Röhren meist mit einem Induktorium verwendet.
https://de.wikipedia.org/wiki/Funkeninduktor
Heute käme evtl. eine Zündspule vom Benzinmotor in Frage.
Wenn du die Röhre mit Hochfrequenz betreibst (ein Induktorium erzeugt 
welche), dürfte die Zündspannung merklich tiefer liegen, als bei Betrieb 
mit 50Hz Netzfrequenz.

Die Verwendung von Hochspannungstrafos, die mit Netzfrequenz arbeiten, 
wie sie etwa von Leuchtreklamen oder Ölheizungen verwendet werden, ist 
viel zu gefährlich.

Ich würds mal mit einer CCFL-Versorgung probieren.
Diese Vorschaltgeräte für CCFL sind preiswert, stecken in fast jedem 
älteren Flachbildschirm (heute aber oft LEDs) und wurden viel von den 
PC-Casemoddern verwendet.
https://www.pollin.de/search?query=ccfl-inverter&channel=pollin-de
Gast #5942910
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Walter K. schrieb:
> gezündet werden soll eine ca. 40cm lange Geissler Röhre aus
> Uran-Glas mit unbekannter Gasfüllung

Die natürliche Radioaktivität des Urans dürfte die Zündwilligkeit enorm 
verbessern.
Bei anderen Gasentladungslampen baut man zu diesem Zweck extra geringe 
Mengen eines Betastrahlers ein. Entweder als Zusatz zum Füllgas (Kr-85) 
oder in den Elektroden (Ni-63).

Wie gesagt: Mal mit einer CCFL-Versorgung versuchen.
Falls das wider Erwarten nicht reicht, mit zweien versuchen, deren 
heisse Enden man an die Elektroden der Röhre anschliesst.
#5944143
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Paule, Bademeister schrieb:
> anders schrieb:
>> Mal mit einer CCFL-Versorgung versuchen
>
> Falls das überhaupt zum Zünden reichen sollte, wird der entsprechende
> Wandler anschließend überlastet.

Nö, denn die haben einen Ausgangskondensator, der als kapazitiver 
Vorwiderstand wirkt. Ist ja bei den normalen CCFLs genau so.

> Außerdem hat der TO so keine
> Möglichkeit, den Strom bzw. die Intensität einzustellen.

Ist im Moment gar nicht gefordert.

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