Kaltreiniger, für Servomotoren und Leiterplatten.

Gast #5987246
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Hallo,

ich suche nach einem Kaltreiniger ca 5-10 Liter für Teilewaschgerät.
Ich will damit 3 Servomotoren und 3 FU reinigen, danach alles überholen 
Kugellager im Motor und Elektronik (Kondis) im FU, aber vorher gründlich 
reinigen, weil die Motoren und FU Katastrophal aussehen, alles voll mit 
Öl oder Emulsion, teilweise ausgetrocknet?!

Motoren müssen ausgewaschen werden, da habe ich auf Zahnbürste kein 
Bock.

Kennt jemandem so ein Reiniger:
1. Nicht Entflammbar
2. Kalt Verarbeitbar
3. Geruchsarm!

Hat jemand sowas im Einsatz?

Danke.
Angehängte Dateien:
Gast #5987318
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Matthias S. schrieb:
> Evtl. suchst du Teilereiniger?
> 
https://www.werkstatt-produkte.de/Reiniger-oxid-1/Flaschen-Kanister/MW-Teilereiniger-Kaltreiniger-geeignet-fuer-Teilewaschgeraete-30L.html

Habe ich auch schon gesehen, das zeug ist teuer. da waren meine Motoren 
günstiger :-)


Koch Chemie  Green Star soll gut sein, man kann das auch selber 1:3 
"strecken", kennt das zufällig jemand?

https://www.lupus-autopflege.de/Koch-Chemie-Green-Star-1000ml
Gast #5987665
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Greta schrieb:
> Und Deine Chemie Reinigungsscheisse landet dann im Abflussrohr?

Im Teilereiniger zirkuliert die Flüssigkeit im Kreislauf.

Dein Spülmittel ist auch Chemie und landet in deiner Variante garantiert 
im Abwasser.



Wobei, nix gegen Spülmittel. Damit kommt man überraschend weit. Aber ein 
richtiger Teilereiniger mit geeigneten Lösungsmittel ist natürlich 
besser.
(Firma: matzetronics) #5987676
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mr proper schrieb:
> Habe ich auch schon gesehen, das zeug ist teuer.

Sind ja auch 30l - du wolltest ja weniger, dann wirds auch billiger.

test schrieb:
> Im Teilereiniger zirkuliert die Flüssigkeit im Kreislauf.

Eben. Das weiss jeder, der mal Autobastler der besseren Sorte im TV 
gesehen hat. (Weniger Ludolfs, mehr Wheeler Dealers)

test schrieb:
> Dein Spülmittel ist auch Chemie und landet in deiner Variante garantiert
> im Abwasser.

Und vor allem der abgespülte Dreck, der auch mal Ölschlamm usw. sein 
kann.
#5989863
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Ich bin nun auch kein Chemiker, aber wenn ich mich recht erinnere, dann 
bildet sich aus dem Stahl und der Phosphorsäure an der Oberfläche ein 
Eisenphosphat, was eine hauchdünne Schutzschicht ist...leicht grau...sie 
lässt sich überlackieren...

Die genauen Vorgänge kann ein Chemiker sicherlich genau erläutern - mir 
reicht es zu wissen, dass es funktioniert...
Gast #5990244
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@TO: Laß um Gotteswillen die Motoren zusammen, anderenfalls kannst Du 
sie danach wegwerfen!

Der magnetische Anker darf nicht aus seinem Joch, ansonsten schwächt 
sich das Magnetfeld irreversibel. Du kannst ihn allenfalls aus dem Joch 
heraus in ein passendes Eisenrohr schieben. (gilt nicht für 
unmagnetische Anker von Reluktanzmotoren)

Davon abgesehen kannast du die Motoren außen abwischen, das ist dann 
genug. Wenn Du was für die Vitrine suchst sind AC-Servos ungeeignet, da 
auch der Resolver nach der Demontage neu justiert werden muß.

Gruß,
Holm
(Firma: L-E-A) #5990266
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Holm T. schrieb:

> Der magnetische Anker darf nicht aus seinem Joch, ansonsten schwächt
> sich das Magnetfeld irreversibel.

Die Zeiten, in welchen AlNiCo für Motoren verwendet wurde, sind 
glücklicherweise schon seit über 50 Jahren vorüber. Motoren mit Ferrit-, 
NdFeB- oder SmCo-Magneten kann man bedenkenlos zerlegen -- wenn man die 
magnetischen Zugkräfte beherrscht. Entmagnetisiert werden diese dadurch 
nicht, zumindest nicht bei der in unseren Breitengraden üblichen 
Zimmertemperatur.

Grüßle
Volker
Gast #5990572
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Volker B. schrieb:
> Holm T. schrieb:
>
>> Der magnetische Anker darf nicht aus seinem Joch, ansonsten schwächt
>> sich das Magnetfeld irreversibel.
>
> Die Zeiten, in welchen AlNiCo für Motoren verwendet wurde, sind
> glücklicherweise schon seit über 50 Jahren vorüber. Motoren mit Ferrit-,
> NdFeB- oder SmCo-Magneten kann man bedenkenlos zerlegen -- wenn man die
> magnetischen Zugkräfte beherrscht. Entmagnetisiert werden diese dadurch
> nicht, zumindest nicht bei der in unseren Breitengraden üblichen
> Zimmertemperatur.
>
> Grüßle
> Volker

Du hast Ahnung [ ]

Gruß,
Holm
(Firma: L-E-A) #5990642
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Holm T. schrieb:

> Du hast Ahnung [ ]

Na, dann erklär' doch bitte mal, wie man einen NdFeB-Magnet in einem 
magnetischen Kreis nur durch Vergrößerung des Luftspalts irreversibel 
entmagnetisieren kann. Vielleicht kann ich ja an Deiner gewaltigen 
(Ein-)Bildung teilhaben...

Grüßle
Volker

Kleiner Nachtrag: Dir ist schon klar, dass Deine Aussage bedeutet, dass 
man einen Elektromotor im montierten Zustand aufmagnetisieren müsste und 
keine magnetisierten Dauermagnete verwenden kann?
#5991077
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zurück zum Kaltreiniger...

Ich habe eine Fräsmaschine mit Zekol Handwerker-Reiniger wieder 
blitzeblank bekommen, Öl und Verkrustungen sind nach einigem Einweichen 
kein Thema mehr.
Ist für mich der Maschinen Reiniger schlechthin.
Aber UFFBASS: das Zeug geht auch mit lackierten Teilen nicht zimperlich 
um...

Frohes Putzen, harry
Gast #5991088
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Hi,

im KFZ Handel gibt es Kaltreiniger oder Felgenreiniger.
Habe den Felgenreiniger in Verbindug mit Wasser für Frequenzumrichter, 
die ähnlich aussahen wie deine, verwendet. Danach eine Woche im warmen 
trockenem Raum (Heizraum z.B.) austrocknen lassen.

Gruß.
Gast #5991115
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Schorschi schrieb:
> im KFZ Handel gibt es Kaltreiniger oder Felgenreiniger.
> Habe den Felgenreiniger in Verbindug mit Wasser für Frequenzumrichter,
> die ähnlich aussahen wie deine, verwendet. Danach eine Woche im warmen
> trockenem Raum (Heizraum z.B.) austrocknen lassen.

Das ist Baumarktware, Du Schnorchel.

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