Gast
#6015384
Hallo! Ich befinde mich seit zwei Monaten in Ausbildung zum EBT. Leider musste ich feststellen, das es jenseits des festgelegten Rahmenbildungsplans kaum Freiraum für eigene Experimente und Projekte gibt. Mit mehreren Kollegen haben wir eine kleine private "Projektgruppe" gebildet um einen gespenden KUKA-Roboterarm wieder zum Leben zu erwecken und mittels Herstellerunabhängiger Hard- und Software wieder zum Leben zu erwecken. Entsprechende Grundkenntnisse und weitergehende Erfahrungen der Elektronik sind an sich bereits vorhanden. Leider fehlt uns mangels entsprechender Förderung einiges an Hardware um über die Planungsphase hinwegzukommen. Wie spricht man aus Erfahrung Hersteller von Komponenten und kleineren Baugruppen um Spenden bzw. Förderung auf "Naturalienbasis" an? Es geht ja nicht um extreme Werte, das Meiste versuchen wir in Eigenleistung zu erreichen aber manchmal lohnt es sich einfach nicht das Rad neu zu erfinden und die entsprechende Argumentation, warum wir dieses oder jenes benötigen was man sich außerhalb des privaten Investitionsrahmens "im Topf" leisten könnte. Vorhanden sind: Ein Projektplan Aufstellung der Entwicklungsphasen und Verteilung der Aufgaben Voraussichtlich benötigte Hardware, welche in Eigenarbeit geleistet werden kann "Nice to Have" Hardware, welche uns einiges an Zeit sparen kann und Industriekompatibel für zukünftige Schulungseinsätze wäre. Sehr lange Rede - kurzer Sinn: Wie wäre aus eurer Erfahrung entweder als "Geber" oder "Nehmer" der geschickteste Weg, entsprechende Hersteller anzusprechen und zu überzeugen? Welche "Benefits" sollte man ebenfalls entsprechend bieten? Antworten der üblichen Skekptiker, Rechtschreibfanatiker und sonstigen Misantrophen bitte nur Sachlich bezogen ohne sich auf Urgroßvater, "Früher" und "Schnorrer" etc. zu versteifen ;-)