sps vs. bps in DVB-S2

#6073038
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Moin,

Kommt halt drauf an, was ich mit der Angabe ausdruecken will. Wenn mir 
die Modulationsart voellig wurscht ist und ich einfach nur wissen will, 
wie "dick" ein Transportstom sein kann, den ich ueber diese Verbindung 
schicke, dann wirds eher auf MBit/sec rauslaufen.
Wenn ich eher die technischen Grenzen meiner Demodulatoren/Modulatoren 
bzw. die Bandbreite der Uebertragungsstrecke meine, dann wirds Richtung 
MSymbols/sec gehen.

Gruss
WK
Gast #6073055
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Jo T. schrieb:
> Auf dieser Folie ist auch Mbps zu merken. Wann soll Msps bzw. Mbps
> angegeben werden?

Msps gibt an, mit welchem Takt da etwas über die Leitung/Sender 
geschoben wird, Mbps gibt die Datenrate an. Daneben steht auch "16QAM", 
d.h. du kannst es beliebig ineinander umrechnen.

Es kommt also drauf an, was man sagen will.
#6073229
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Anhand der Symbolrate kann man (mit dem Rolloff-Faktor) die 
Kanalbandbreite bestimmen. Mit Modulation und Fehlerschutz (FEC) kommt 
in etwa die nutzbare Übertragungsrate raus. "In etwa" deswegen, weil es 
ja auch Pilot-Symbole, Header, Framingstrukturen, etc. gibt, die davon 
auch noch weggehen. Das ist aber nur im Prozentbereich. Das kann bei 
DVB-S2 deutlich komplexer werden, als beim ausser der FEC so gut wie 
nicht parametrisierbaren DVB-S.

Wers genau wissen will, kann einen der diversen Bandbreiten-Rechner 
nehmen:

http://www.satbroadcasts.com/DVB-S_Bitrate_and_Bandwidth_Calculator.html
https://roks-tv.com/pages/dvb_s2

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