Gast
#6083744
Hallo, ich entwerfe gerade gedanklich einen Step-Up, welcher von 3V auf bis zu 30V hochsetzt. Grundprinzip:
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Zyklus: 1. FET leitend bis Strom = 10A. 2. FET nicht-leitend nicht bis Strom rechnerisch 0A. 3. Goto 1. Problem: Der Verbraucher ist via Steckverbinder angehängt. Wenn man den Stecker im Betrieb löst, fehlt der Verbraucher. Dadurch steigt die Spannung sofort bis zur Durchbruchsspannung des FETs an und die ganzen 10A fliessen dann mit z.B. 50V durch den FET. Da das 500W sind, wird der dann wohl binnen us durchbrennen. Der FET wird via AVR geschaltet. Die Frage ist, ob ich jetzt darauf vertrauen soll, dass der AVR schnell genug einen starken Spannungsanstieg erkennt UND das der FET einige Zykeln überlebt, oder ob es eine elegante Möglichkeit gibt, die 10A wegzuleiten, die ja nunmal in der Spule sind und raus wollen.