Gast
#6095781
Hallo, wahrscheinlich eher eine Frage aus den Grundlagen Elektrotechnik.. Ich würde gerne einen DC-AC Wandler bzgl. Wirkungsgrad vermessen und habe Strom-Spannungs-Messwerte an Eingang und Ausgang bei verschiedenen Leistungsstufen einer AC-Last aufgenommen. Jetzt bin ich mir bei Interpretation und Vorgehen etwas unsicher. Auf AC Seite angefangen, rechne ich: S = Vrms*Irms (Scheinleistung) PF = cos(phi)*DPF (Leistungsfaktor mit Verschiebung und THD) und dann P_out = S*PF? oder besser erst das Volt-Ampere_Produkt in allen Abtastpunkten und dann den Mittelwert (oder RMS?) P_out = mean(P) bzw. P_out = rms(P) Auf DC Seite das selbe, unsicher ob RMS oder Mittelwert angewendet wird, also: P_in = Vmean*Imean bzw. = mean(V*I) oder P_in = Vrms*Irms bzw. = rms(V*I)? Zudem fällt mir auf, dass die Messwerte von Strom- und Spannung auf DC Seite in den Spitzen gegenläufig sind; wie ist das zu erklären oder liegt ein Messfehler vor? Und zuletzt allgemein, ist es für die Wirkungsgradbestimmung ratsam ein stetiges, möglichst langes Sample zu nehmen (10s) oder reichen nur wenige Perioden wie dargestellt? Wäre dankbar für Hilfe.


