Frage an Chemiker/in

Gast #6116874
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Guten Tag!

Momentan bin ich wieder mal dabei und lauge Aluminium an.Ich verwende 
dazu ca.55 Gramm Rohrreiniger Pulver(Natriumhydroxit)im 
wesentlichen...auf ein viertel Liter Wasser bei 50 Grad. Meine 
Kleinteile baden darin etwa 15 Minuten. Klar , dass ich dabei die 
nötigen Maßnahmen für meine Sicherheit dabei treffe. In dieser Zeit 
werden etwa 0,05mm Material abgetragen. Gewinde und Passungen müssen 
dabei geschützt werden, sonst fängt es danach zu wackeln an ;-)
Zur Frage: Es ist ja davon auszugehen, dass sich die Lösung verbraucht 
wie zb, Natriumpersulfat beim ätzen von Platinen. Weiß jemand zufällig 
wie viel Alu so ein Ansatz aufnehmen kann? Ich arbeite ungern mit 
verbrauchter Brühe.
Danke schon mal!
Gast #6117294
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Visitor schrieb:
> https://de.wikipedia.org/wiki/Natriumaluminate

Danke , das war sehr informativ. Zu erwähnen wäre noch ,dass der Abtrag 
bei einem frischen Ansatz deutlich größer ist.Hier sollte man schon nach 
5 Minuten Kontrolle machen ob das Ziel ein saubere Oberfläche zu 
bekommen erreicht ist. Das Teil nachmessen ist unbedingt für ein 
Beurteilung des Bades Notwendig.
Für Nachahmer: Sicherheit ist Wichtig! Die Brühe ist ätzend.Schutzbrille 
, Gummihandschuhe und gut belüfteter Raum ist wichtig. Dämpfe nicht 
einatmen.
Macht man am besten im Freien,oder so wie ich auf dem Dachboden.
MfG

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