Hallo,
für ein kleines Nebenprojekt bin ich gerade am Verzweifeln.
Ich versuche eine automatische Erkennung von proportional bzw.
antiproportional zu realisieren. Der Unterschied ist mir bekannt und ich
komme mit Logik darauf was von den beiden es ist.
Bei antiproportionalen Je mehr, desto weniger.
- Je mehr Leute sich einen Gewinn teilen, desto weniger kriegt der
einzelne
- Je mehr Leute anpacken, desto schneller ist die Arbeit erledigt.
Bei proportionalen Zuordnungen gilt: je mehr, desto mehr.
- Je mehr du kaufst, desto teurer wird es
Nur wie könnte man das in einer Formel oder Gleichung erkennen das es
sich um proportional bzw antiproportional handelt?
Man braucht halt mind. 3 Punkte. Wichtig ist hier das u. Man sucht nicht
nur den Anstieg m und den Offset n, sondern auch den Exponenten u. Ist u
= 1, so ist der Zusammenhang linear. Ist u = -1, dann geht x umgekehrt
proportional ein.
Hi,
erstmal ein Dankeschön für deine Antwort. So ganz komme ich allerdings
noch nicht dahinter...
Ich habe dazu gerade ein Beispiel auds Google geholt
Anlässlich einer Werbekampagne werden den Kunden auf einer
Messeveranstalltung Kostproben angeboten. Im Vorjahr wurden bei einer
solchen Veranstaltung 5 KG wurst benötigt. Die Veranstaltung dauerte 6
Stunden, wobeidurchschnittlich 45 Kostproben je Stunde verteilt wurden.
Die neue Werbekampagne dauert 14 Stunden, wobei geplant ist
durchschnittlich 50 Kostproben je stunden zu verteilen.
Wie viel kg Wurst wird benötigt?
6 Std. 45 Proben = 5kg
14 Std. 50 Proben = ?
Probo. Probo.
So und nun, wie würde das in deiner Formel aussehen? Also nur die
Erkennung.
Antiproportional habe ich noch nie gelesen, "umgekehrt proportional"
heißt es, wenn der Kehrwert proportional verläuft.
"Der Intelligenzquotient eines Agrarökonomen steht im reziproken
Verhältnis zum Volumen seiner subterranen Hackfrüchte" (oder einfach
ausgedrückt "der dümmste Bauer hat die dicksten Kartoffeln")
Nun denn, hier mal etwas zum nachdenken...
6 Leute heben ein Objekt von 300kg, jeder trägt dabei 50kg.
12 Leite heben das selbe Objekt, jeder trägt 25 Kg.
Soweit proportional.
Für 20 Leute reicht aber der Platz am Objekt nicht aus, sie helfen mit
"langen Armen". Nun tragen diese 8 Leute jeweils weniger als die
anderen,
der Proporz ist gebrochen oder die Kräfte teilen sich nicht
proportional.
Zum Proportz bekomme ich das nur, wenn ich mit Klassen (unter dem
Objekt, neben dem Objekt) arbeite, so es denn klassifizierbar ist.
Die Erkenntnis, ob Proporz vorliegt oder nicht, ist also auch eine Frage
der gewählten Betrachtungsweise 8-()
In diesem Bild sind die Klassen untereinander proportional, jedoch nicht
die Gesamteinheit.
Christoph db1uq K. schrieb:> Antiproportional habe ich noch nie gelesen, "umgekehrt> proportional"> heißt es, wenn der Kehrwert proportional verläuft.>> "Der Intelligenzquotient eines Agrarökonomen steht im reziproken> Verhältnis zum Volumen seiner subterranen Hackfrüchte" (oder einfach> ausgedrückt "der dümmste Bauer hat die dicksten Kartoffeln")
In allen Büchern oder Youtube Videos wird es mit Antiproportional
angegeben.
Michael Gugelhupf schrieb:> Peter schrieb:> Äh, das in dem Beispiel ist Dreisatz.> https://de.wikipedia.org/wiki/Dreisatz Ganz alte Schule.
Nein, mit dem Dreisatz berechne ich das Ergebnis. das ist nicht das
Problem.
Ich möchte "lediglich" wissen, ob es in in der Gleichung Proportional
verläuft oder nicht proportional verläuft.
Je nachdem, ob ein Datenwert proportional ist muss dieser auf dem Bruch
gedreht werden, oder eben nciht gedreht werden.
In einem anderem Beispiel:
36 Kisten zu 5 Arbeiter
mit
48 Kisten zu 5 Arbeiter
Das verhält sich proportional
Oder 3,5 Tage zu 5 Arbeiter
mit
4 Tage zu 5 Arbeiter
Das verhält sich nicht proportional
Ich wollte dazu eine Formel, wie ich das berechnen kann ob Proportional
ist oder nciht proportional.
Hallo,
nach meinem Kenntnisstand bedeutet eine Proportionalität, das der
Y-Achsenabschnitt null ist, sprich y = m * x. Bei der Gleichung von
Stefan wäre damit immer n=0 und u hätte auch nur die optionen +1 oder -1
(indirekt proportional, antiproportional, proportional zum Reziproken,
ist alles das selbe) und keinen beliebigen Wert.
Peter schrieb:> Ich habe dazu gerade ein Beispiel auds Google geholt>> Anlässlich einer Werbekampagne werden den Kunden auf einer> Messeveranstalltung Kostproben angeboten. Im Vorjahr wurden bei einer> solchen Veranstaltung 5 KG wurst benötigt. Die Veranstaltung dauerte 6> Stunden, wobeidurchschnittlich 45 Kostproben je Stunde verteilt wurden.> Die neue Werbekampagne dauert 14 Stunden, wobei geplant ist> durchschnittlich 50 Kostproben je stunden zu verteilen.> Wie viel kg Wurst wird benötigt?>> 6 Std. 45 Proben = 5kg> 14 Std. 50 Proben = ?> Probo. Probo.>> So und nun, wie würde das in deiner Formel aussehen? Also nur die> Erkennung.
Hier ist noch ein "Trick" und eine verdeckte Annahme drin. Wir treffen
die Annahme, das die Proben gleich schwer bleiben.
Dann werden zusammengehörende Wertepaare benötigt in der Form (X_n, Y_n)
6h * 45 Proben/h = 270 Proben was X_1 wäre
mit 5kg für Y_1
Nach Gleichung wäre das 5kg = m * 270 Proben, was dann m = 5kg/270
Proben = 0,0185 kg/Probe gibt
14h * 50 Proben/h = 700 Proben was X_2 wäre
mit dem berechneten m (der Proportionalitätsfaktor) kann jetzt Y_2
berechnet werden
Y_2 = m * X_2 = 0,0185 kg/Probe * 700 Proben = 12,96 kg
Im Dreisatz wäre es dann:
270 Proben wiegen 5kg, dann
1 Probe wiegt 0,0185 kg
700 Proben wiegen dann 12,96 kg
ist genau die gleiche Rechnung nur in einer anderen Benennung. Dreisatz
ist der Name des Sonderfalls "Lösen einer linearen Gleichung mit
y-Achsenabschnitt von null".
Peter schrieb:> Nur wie könnte man das in einer Formel oder Gleichung erkennen das es> sich um proportional bzw antiproportional handelt?
In deinem gegebenen Beispiel wird die Proportionalität schon
vorausgesetzt und nicht überprüft, das ist ein wichtiger Unterschied.
Wenn du die Proportionalität prüfen willst musst du dir mehrere
Wertepaare anschauen. Formeltechnisch ausgedrückt hast du die Wertepaare
(X_1, Y_1), (X_2, Y_2), (X_3, Y_3), ... (je nachdem, wie "sicher" du dir
sein willst, das die Proportionalität vorliegt)
Jetzt rechnest du für jedes Wertepaar den Proportionalitätsfaktor m aus
und vergleichst, das er sich nicht ändert, sprich
m_1 = Y_1/X_1, m_2 = Y_2/X_2, ...
Wenn dann m_1 = m_2 = m_3 ... ist, dann sind die Wertepaare proportional
zueinander.
Für die Prüfung auf Antiproportionalität hast du in der Gleichung statt
x das reziproke 1/x stehen, damit ergibt sich dann m = y/(1/X), was das
gleiche ist wie m = y*x.
Gruß Kai
mathelehrer schrieb:> ,> .BeiEinemProportionalenZusammenhangErgibtDieDifferenzDerBeidenWerteeineK> onstantebeieinemantiproportionalenzusammenhangistdasproduktkonstan
Falsch
Richtig (mit der Annahme, das es sich um die gebetsmühlenartiges
Runterleihern in der Schule entsprechen soll)(Falsches Wort getauscht
und die Motivation für Großbuchstaben zum Wortbeginn durchgehalten)
BeiEinemProportionalenZusammenhangErgibtDerQuotientDerBeidenWerteEineKon
stanteBeiEinemAntiproportionalenZusammenhangIstDasProduktKonstant
Gruß Kai
Also deine Beispiele kann ich nicht nachvollziehen.
Wie du draufkommst, ob dir. prop. oder indir. prop:
quotienten ausrechnen und vergleichen.
100 Äpfel auf 5 Leute aufteilen: 20 Äpfel p.P.
100 Äpfel auf 10 Leute aufteilen: 10 Ä. p.P.
___________________________________________
Quotient1: 5:10 = 1/2
Quotient2: 20:10 = 2
scheint also indir. prop zu sein. (Oder ich habe dich veräp(f)elt).
20 Äpfel werden von 5 Leuten gegessen: 4 Ä. p.P.
40 Äpfel werden von 10 Leuten gegessen: 4 Ä. p.P.
_______________________________________________
Quotient1: 20:40 = 1/2
Quotient2: 5:10 = 1/2
Also was soll ich sagen: Der Apfel fällt nicht weit .... also dir. prop.
Früher (TM) hat man solche Zahlenpaare in ein Millimeterpapier
eingetragen und versucht, eine Gerade durchzulegen. Wenn das nicht
funktionierte nahm man noch logarithmisches Papier in zwei
Achsenrichtungen und vielleicht noch doppelt logarithmisches. Wenn
nirgends auch nur näherungsweise eine Gerade herauskam, konnte man nur
noch das Papier passend einteilen.
Heute nimmt man dazu den Computer. Das sieht gleich viel amtlicher aus,
ist aber genauso gemogelt. Jedenfalls heißt proportional, dass da
irgendwie eine Gerade durchpassen muss.
Michael Gugelhupf schrieb:> Äh, das in dem Beispiel ist Dreisatz.> https://de.wikipedia.org/wiki/Dreisatz Ganz alte Schule.
das ist nicht nur ganz alte Schule - sondern vor allem auch ganz dumme
Schule!
Wenn man (wie frueher im Osten) den Kindern die Basics von Algebra
beibringen würde, braeuchte man auch keine Dreisatz-Kruecken!
Wenn der Funktionswert der Ableitung deiner Funktion eine Konstante und
< 0 ist die Funktion antipropertional.
Ist es eine Konstante und > 0 ist es proportional
Ist die Ableitung keine Konstante ist die Funktion weder anti- noch
proportional
Christoph db1uq K. schrieb:> funktionierte nahm man noch logarithmisches Papier in zwei> Achsenrichtungen und vielleicht noch doppelt logarithmisches. Wenn
Pah - ...von janz früher... das absolute Highlight für den Ing: Wenn die
Messwerte auf doppelt-log. Papier aufgetragen, eine Gerade ergeben.
Walter K. schrieb:> Wenn man (wie frueher im Osten) den Kindern die Basics von Algebra> beibringen würde
Hättest du mal aufgepasst, dann hättest du ja eine algebraisch korrekte
Antwort geben können statt der "Früher war in der DDR alles besser"
Platte mit Sprung.
Udo S. schrieb:> Wenn der Funktionswert der Ableitung deiner Funktion eine> Konstante und> < 0 ist die Funktion antipropertional.> Ist es eine Konstante und > 0 ist es proportional> Ist die Ableitung keine Konstante ist die Funktion weder anti- noch> proportional
Plus, die Nullstelle der Funktion muss bei Null liegen (sonst ist es
nämlich auch keine Proportionalität).
Beispiel:
In einer Ortschaft werden in einem Jahr 10 Häuser gebaut, dann werden in
5 Jahren 50 Häuser gebaut (ist proportional).
ABER:
Die Ortschaft hat zu Beginn 100 Häuser, nach einem Jahr 110 Häuser und
nach 5 Jahren 150 Häuser ist nicht proportional sondern "nur" ein
linearer Zuwachs.
Christoph db1uq K. schrieb:> Früher (TM) hat man solche Zahlenpaare in ein Millimeterpapier> eingetragen und versucht, eine Gerade durchzulegen.
Später (TM) hat man gelernt, dass man nicht immer ein Bildchen malen
muss, um was raus zu bekommen. Da hat man dann gelernt Papier und Stift
zu nutzen. Das war die Zeit all der Klugen Köpfe #Newton #Leibniz #Gauß
#Einstein.
Gruß Kai
Peter schrieb:> Nur wie könnte man das in einer Formel oder Gleichung erkennen das es> sich um proportional bzw antiproportional handelt?
Proportional: f(x) : y = p * x oder y/x = p
reziprok-proportional: f(x) : y = r * 1/x oder y*x = r
Entweder schaust in den bekannten Gesetzmäßigkeiten nach derartigen
Verhältnissen.
Oder, wenn Du nur Daten hast, kannst Du entweder für alle (x,y)
ausrechen, ob der Quotient oder aber das Produkt konstant ist.
Wenn die Daten leicht vom idealen abweichen (und es evtl. auch
Offset-Effekte etc. gibt), und etwas mehr Rechenaufwand erlaubt ist,
kann man auch das mächtige Werkzeug "Regressionsanalyse" nutzen.
Ich bewundere die Eselsgeduld mit der in der Vor-Computer-Ära
Tabellenwerke erstellt wurden. Beispielsweise zur genauen Bestimmung der
Uhrzeit oder des geographischen Standorts aus der Beobachtung von
Mondumlauf und anderer Gestirne.
Wichtig war dabei, die Formeln soweit zu vereinfachen, das diese Arbeit
in einer vernünftigen Zeitspanne erledigt werden konnte. Die hohe Kunst,
wichtige und unwichtigere Formelteile zu unterscheiden, und
Näherungsrechnungen nach Art der abgebrochenen Taylorreihen soweit als
möglich aber nicht zu weit zu vereinfachen. Diese Kunst ist mit dem
Computer etwas in Vergessenheit geraten.
Peter schrieb:> Hi,> erstmal ein Dankeschön für deine Antwort. So ganz komme ich allerdings> noch nicht dahinter...>> Ich habe dazu gerade ein Beispiel auds Google geholt>>> Anlässlich einer Werbekampagne werden den Kunden auf einer> Messeveranstalltung Kostproben angeboten. Im Vorjahr wurden bei einer> solchen Veranstaltung 5 KG wurst benötigt. Die Veranstaltung dauerte 6> Stunden, wobeidurchschnittlich 45 Kostproben je Stunde verteilt wurden.> Die neue Werbekampagne dauert 14 Stunden, wobei geplant ist> durchschnittlich 50 Kostproben je stunden zu verteilen.> Wie viel kg Wurst wird benötigt?>>> 6 Std. 45 Proben = 5kg> 14 Std. 50 Proben = ?> Probo. Probo.>>>>> So und nun, wie würde das in deiner Formel aussehen? Also nur die> Erkennung.
In der Aufgabe ist das Gesamtgewicht proportional zur Anzahl der
Kostproben.
Wurstgewicht = (Gewicht pro Kostprobe) * Kostproben
Wurstgewicht = (5kg/(6h*45Kostproben/h)) * 14h*50Kostproben/h
Fuer sowas hatte schon im letzten Jahrtausend jeder anstaendige
Taschenrechner eine "Best Fit" Funktion.
Und wenn erkennbar war, das auch ein "Best Fit" aus den zur
Verfuegung stehenden Regressionsmodellen nicht erfolgreich
sein konnte, noch eine Polynomreihen, Spline- oder Bezierapproximation.
Solche Approximationen sind auch keine Geheimwissenschaft,
sondern nur das Befuellen und Loesen von linearen Gleichungssystemen...
Christoph db1uq K. schrieb:> Ich bewundere die Eselsgeduld mit der in der Vor-Computer-Ära> Tabellenwerke erstellt wurden. Beispielsweise zur genauen Bestimmung der> Uhrzeit oder des geographischen Standorts aus der Beobachtung von> Mondumlauf und anderer Gestirne.> Wichtig war dabei, die Formeln soweit zu vereinfachen, das diese Arbeit> in einer vernünftigen Zeitspanne erledigt werden konnte. Die hohe Kunst,> wichtige und unwichtigere Formelteile zu unterscheiden, und> Näherungsrechnungen nach Art der abgebrochenen Taylorreihen soweit als> möglich aber nicht zu weit zu vereinfachen. Diese Kunst ist mit dem> Computer etwas in Vergessenheit geraten.
In der Vor-Computer-Zeit gab es sogenannte Computer, die zweibeinig und
an einem Schreibpult stehend oder sitzend, diese Tabellen erstellt
haben. Als einer der Anwender dieser Tabellenwerke, ein gewisser Konrad
Z. aus B., mit der Nutzeroberfläche nicht mehr zufrieden war, baute er
sich eine Maschine, die seine Rechenaufgabe direkt ausführen konnte. Und
damit begann er (unwissend) den Begriff Computer mit neuer Bedeutung zu
belegen.
Ja, vor Zuse gab es auch noch Analogrechner und mechanische
Rechenmaschinen. Ich dachte an noch frühere Zeiten.
In einer TV-Sendung zur Entwicklung einer präzisen Schiffsuhr zur
Bestimmung des Längengrads wurde vorgeführt, wie der Entwickler jede
Nacht den Mond beobachtet um sekundengenaue Uhrzeit zu erhalten und
seine Uhr zu testen. Später wurde die Uhr dann auch wieder auf anderen
Kontinenten nach dem Mond überprüft, dazu gab es Tabellenwerke.
Die Versuche, Messergebnisse in eine geschlossene Formel (Fitfunktion)
zu überführen, sollen auch solche Tabellen überflüssig machen, wenn die
Formel einfach genug ist. Leider gibt es viel mehr krumme Abhängigkeiten
als gerade.
Für einfachere Aufgaben reichten Nomogramme aus, und waren sehr beliebt.
Das ist mit dem Computer auch ausgestorben.
Christoph db1uq K. schrieb:> Ja, vor Zuse gab es auch noch Analogrechner und mechanische> Rechenmaschinen. Ich dachte an noch frühere Zeiten.
Noch mal mit anderen Worten: Vor den Computern gab es Computer. Der
Begriff wurde mit einer neuen Bedeutung belegt. Nicht mehr "Menschen,
die Tabellenwerke erstellen", sonder "Maschinen, die (nach Vorgabe)
selber rechnen".
Und die von dir beschriebenen Methoden, Taylor, ..., gibt es auch heute
noch. Nur wurden sie von denen, die sie kennen, in Produkte eingebaut,
die auch diejenigen nutzen können, die sie nicht kennen und dann
vielleicht glauben, sie wären nicht mehr nötig, weil unsichtbar.
Trotzdem lasse ich mir lieber eine Sinustabelle per constexpr Tayler vom
Compiler berechnen, als das von Hand zu tun. Nur hinschreiben wie's
geht, muß ich es ihm.