Spitzenspannungsdetektion mit variabler Spannung

Gast #6172644
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Hallo,
ich habe gerade folgendes Problem und hoffe jemand von euch kann mir 
eine Lösung verraten.

Ich habe:
- eine variable Eingangsspannung 0V-5V
- konstante Frequenz von 50Hz
(- Nulldurchgangsdetektion falls es helfen sollte)

Gewünscht:
- die Lösung sollte nur aus rein analogen Bauteilen bestehen (keine µC, 
oder fertigen ICs)
- kleiner Rippel (max. 50mV) bei gleichbleibender Eingangsspannung
- Stromsparende Schaltung (z.B. kein gleichzeitiges Laden und Entladen 
des Kondensators)

Gegeben ist im Anhang beispielhaft die Eingangsspannung (grün) und das 
gewünschte Ausgangssignal (rot).


Die Eingangsspannung sollte so wenig wie möglich belastet werden.
Der Ausgang wird extrem hochohmig belastet und dient nur als 
Signalquelle, somit keine Treiber notwendig.


Ich habe mich schon mit der Präzisionsspitzengleichrichtung beschäftigt, 
jedoch ist mein Problem die fallende Spannung zu detektieren. Da eben 
nur Spitzenwerte detektiert werden und der Kondensator sich nur über 
mehere Sekunden entlädt.


Ich hoffe ich habe nichts vergessen, ansonsten einfach nachfragen.
Danke
Angehängte Dateien:
Gast #6172892
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Dieter schrieb:
> Du brauchst noch eine Differentiator dessen Nulldurchgänge Du
> detektieren musst. In Abhängigkeit davon wird der Spitzenwertdetektor
> zurückgesetzt.

Danke für deine Antwort, allerdings verstehe ich nicht so ganz was du 
meinst.
Eine Nulldurchgangserkennung habe ich schon andersweitig implementiert.

Mein Problem ist die Spannung soll nicht jede Halbwelle auf 0 gesetzt 
werden und dann wieder auf das Maximum ansteigen, sondern sich nur vom 
Spannungsmaximum der vorherigen auf das maximum der nachfolgende 
Halbwelle ändern, siehe Bild im ersten Post.

Die Ausgangsspannung soll erst 0V werden wenn auch das Eingangssignal 
ein maximum von 0V hat.
Gast #6173144
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Elektrofurz schrieb:

> User schrieb:
>> die Lösung sollte nur aus rein analogen Bauteilen
>> bestehen (keine µC, oder fertigen ICs)
>
> Genügt da nicht einfach eine Reihenschaltung aus
> Diode und Widerstand und anschließendem Kondensator
> nach GND?

Leider nicht.

Diese Schaltung folgt zwar ansteigenden Spannungen
relativ schnell, nicht aber abfallenden -- und das
Problem wird immer schlimmer, je größer man den
Kondensator macht, um die Welligkeit zu verringern.
Gast #6174800
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Wolfgang schrieb:
> Auch der S&H-Schaltung musst du sagen, wann sie abtasten soll. Dafür ist
> also auch erforderlich, dass bekannt ist, wann das Maximum kommt

Differentiator und dessen Nulldurchgang erkennen.
Nulldurchgang erkennen kann er ja.
Wobei die Spannung am peak schlagartig steigt, nicht rauframpt

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