treiber für rote high power smd led mit 700mA

OP (Firma: schlechthin) #6176537
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Will man eine Rote Led in eine Taschenlampe verfrachten stößt man auf 
das Problem, dass ein Vorwiderstand aufgrund der großen 
Spannungsdifferenz zu Liion ~4V sehr heiß wird und nicht effizient ist. 
Am besten wäre ein Konstantstrom Treiber mit den üblichen 700mA oder 1A 
für die jeweilige Led (z.B. XPE2). Evtl. könnte man einen Buck Regulator 
nehmen, aber der passt nicht in ein normales Lampengehäuse. Gibt es 
evtl. Treiber der Art zu kaufen? Oder gibt es eine einfache kompakte 
Schaltung mit Induktor die man verwenden könnte?

Also ich suche einen Treiber der wandelt, nicht verbrät also mit 
Induktor/Spule, der in  ein Lampengehäuse passt, üblich 17mm oder 21mm 
Durchmesser. Für eine 4V
Batterie und eine 2,4V Led.

Nochmal:
Rote Led 2,4V 700mA oder 1000mA
Akku: Liion 3,6-4,2V
Treiber: Buck/Stepdown effizient
Gehäuse: Standard 17mm oder 21mm Treiberdurchmesser.
Gast #6176576
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Mann, was ist das für ein Kauderwelsch!

Der G. schrieb:
> Will man eine Rote Led in eine Taschenlampe verfrachten stößt man auf
> das Problem, dass ein Vorwiderstand aufgrund der großen
> Spannungsdifferenz zu Liion ~4V sehr heiß wird und nicht effizient ist.
> Am besten wäre ein Konstantstrom Treiber mit den üblichen 700mA oder 1A
> für die jeweilige Led (z.B. XPE2).

Eine lineare Konstantstromquelle verheizt genau so viel Leistung wie ein 
Vorwiderstand.

> Evtl. könnte man einen Buck Regulator
> nehmen, aber der passt nicht in ein normales Lampengehäuse. Gibt es
> evtl. Treiber der Art zu kaufen? Oder gibt es eine einfache kompakte
> Schaltung mit Induktor die man verwenden könnte?

Wozu willst du so einen Buck-Treiber kaufen oder bauen? Du sagst doch, 
sowas passt da nicht rein.

Was willst du eigentlich?
Gast #6176622
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Der G. schrieb:
> Also ich suche einen Treiber der wandelt, nicht verbrät also mit
> Induktor/Spule, der in  ein Lampengehäuse passt, üblich 17mm oder 21mm
> Durchmesser. Für eine 4V
> Batterie und eine 2,4V Led.

Gibt's überall, z.B. hier:

https://www.ebay.de/itm/Mini-SMD-LED-Treiber-Driver-Konstantstromquelle-700mA/254097538389?_trkparms=aid%3D1110001%26algo%3DSPLICE.SIM%26ao%3D2%26asc%3D225116%26meid%3D9d7f55452a0b4dbab16ab617af6e9c71%26pid%3D100623%26rk%3D2%26rkt%3D6%26sd%3D252742827217%26itm%3D254097538389%26pmt%3D0%26noa%3D1%26pg%3D2047675%26algv%3DSimplAMLv5PairwiseWeb&_trksid=p2047675.c100623.m-1

Beim Ali kostst der sicher nur 1€.
Gast #6176635
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Der G. schrieb:
> Also ich suche einen Treiber der wandelt, nicht verbrät also mit
> Induktor/Spule, der in  ein Lampengehäuse passt

Nun, wie erkannt braucht man einen buck-Regler, und wenn dein Platz so 
"speziell" ist daß keine vorgefertigte Platine reinpasst, musst du halt 
die Platine selber designen damit es passt.

Es gibt viele verfügbare ICs für Step down von 2.5V-4.2V auf 2.1V mit 
700mA.

http://www.dse-faq.elektronik-kompendium.de/dse-faq.htm#F.8 listet z.B.

 G5728 step down 2.5-6V bis 1A mit 0.6V fb SOT23-6, interne Diode

ist klein, erreicht aber mit 0.6V feedback nicht den vollen Strom 
unterhalb einer Eingangsspannung von 3V.

Das kann auch gewünscht sein, damit man am dunkler werdenden Licht 
erkennt, daß der Akku leer wird. Sonst muss man sich überlegen wie man 
das auf andere Art anzeigt (was wiederum Platz kostet).
OP (Firma: schlechthin) #6176666
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Danke für die Vorschläge. Der Treiber sollte rund sein und  ins 
Taschenlampengehäuse passen. Sehen so aus: 
https://flashlightwiki.com/Driver

Also ich denke es ist nicht einfach einen 700mA Buck Treiber zu finden 
der für ne 2,4V Led passt. Man könnte natürlich so einen LM2596 Buck 
nehmen nen festen Einstellwiderstand reinlöten und den aussen ans 
Gehäuse  kleben.

Ich hab das bisher tatsächlich so gelöst, dass ich eine Aldi 
Taschenlampe genommen hab, und dort nen passenden Vorwiderstand (2,35 
Ohm) rein hab. Dann hab ich sogar die PWM Modis der Taschenlampe. Hell, 
dunkel, SOS.
Gast #6176871
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Ist eine rote LED eigentlich wesentlich effizienter als eine weiße mit 
roter Scheibe davor?

Ich frage, weil meine weißen LED's bei gleicher Stromstärke alle sehr 
viel heller sind, als die roten. Und Taschenlampen mit roter Scheibe als 
Vorsatz kann man billig kaufen.

Ansonsten gibt es noch solche dreifarbigen Taschenlampen: 
https://de.dhgate.com/product/new-q5-bright-tricolor-led-flashlight-white/404865545.html
Gast #6176884
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Stefan ⛄ F. schrieb:
> Ist eine rote LED eigentlich wesentlich effizienter als eine weiße mit
> roter Scheibe davor?

Jetzt grübeln wir mal ganz wild:
Ist es effektiver gleich die richtige Wellenlänge zu produzieren, oder 
macht man das lieber im 450nm Bereich, regt damit eine Phosphormischung 
an, damit es weiß wird und macht dann mit einer roten Filterscheibe 
alles platt was nicht rot ist?
Gast #6176904
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Stefan ⛄ F. schrieb:
> Ich denke nein,

Also mit einem Filter alles in Wärme umzuwandeln was nicht Rot ist, ist 
effektiver als gleich rotes Licht zu produzieren?
Aus welchem Jahrhundert kommen Deine roten Lichtquellen, sagtest Du ?
(Ja, auch Herdplatten glühen rot ...)

Aber genug der Spitzfindigkeiten.
Im TME Link habe ich dir einen Treiber rausgesucht, der nur zwei weitere 
Bauteile braucht und direkt an LiIon funzt.
Noch einfacher kann ich es Dir leider nicht machen. Sorry...
Gast #6176906
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M. K. schrieb:
> Aus welchem Jahrhundert kommen Deine roten Lichtquellen, sagtest Du ?

Aus dem aktuellen.

Ich habe gerade mal geguckt, was heute angeboten wird:

https://www.led-stuebchen.de/de/3x-3w-high-power-led-rot-700ma
60-70 lm

https://www.led-stuebchen.de/de/3x-3w-high-power-led-warmweiss-700ma
260-280 lm

> Noch einfacher kann ich es Dir leider nicht machen.
Du sprichst den falschen an, ich brauche keinen Treiber. Ich bin nicht 
der Thread Ersteller.
Gast #6176914
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Stefan ⛄ F. schrieb:
> Ist eine rote LED eigentlich wesentlich effizienter als eine weiße mit
> roter Scheibe davor?

Was meinst du wohl, was eine rote Scheibe vor einer weißen LED macht.

Genau, die absorbiert alles Licht, was nicht rot ist. Punkt.

Und wenn irgendetwas absorbiert und in Wärme umgewandel wird, trägt es - 
außer bei Heizungen - nicht zum Nutzeffekt bei, ergo nennt sich das 
Verlustleistung, die bekanntermaßen Gift für Effizienz ist.
#6176915
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Stefan ⛄ F. schrieb:
> Ist eine rote LED eigentlich wesentlich effizienter als eine weiße mit
> roter Scheibe davor?
>
> Ich frage, weil meine weißen LED's bei gleicher Stromstärke alle sehr
> viel heller sind, als die roten. Und Taschenlampen mit roter Scheibe als
> Vorsatz kann man billig kaufen.
>
> Ansonsten gibt es noch solche dreifarbigen Taschenlampen:
> 
https://de.dhgate.com/product/new-q5-bright-tricolor-led-flashlight-white/404865545.html

Die besten warmweißen auf jeden Fall, im Vergleich zu den meisten roten 
LEDs. Bei einem Spektrum mit 3000K und CRI 80 sind etwa 46% der 
Strahlungsleistung >600nm. Bei niedrigeren Farbtemperatuen und 
CRI-Werten noch etwas mehr.

Es gibt noch die hochgezüchteten 660nm LEDs für Pflanzenbeleuchtung, 
aber den Bereich sieht man nicht mehr so gut.
Gast #6176927
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M. K. schrieb:
> Dir ist aber klar, das lm eine Einheit ist die die Augenempfindlichkeit
> berücksichtigt und wir einfach im Roten bereich sehr viel schlechter
> sehen als im Blau-Grünen?

Ja schon. Aber wenn ich jetzt vor eine so eine weiße LED mit 280 lm 
einen roten Filter packe, bleiben dann weniger als 70 lm übrig?

Wenn mehr übrig bleibt, würde ich davon absehen, die Taschenlampe auf 
rote LEDs umzubauen, sondern Filter benutzen.
Gast #6176951
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Stefan ⛄ F. schrieb:
> Ja schon. Aber wenn ich jetzt vor eine so eine weiße LED mit 280 lm
> einen roten Filter packe, bleiben dann weniger als 70 lm übrig?

Schau Dir die Augenempfindlichkeitskurve mal an und rechne mal die 70Lm 
so ganz grob auf die 280Lm um auf den Lichtstrom zu kommen.
https://de.wikipedia.org/wiki/V-Lambda-Kurve

Am besten eine rote LED finden bei der die Werte auch in Lichtstrom 
angegeben werden und nicht nur in dem nichtssagenden Lumen Wert.

Dann schau Dir an wieviel rotes Licht überhaupt in einer weissen LED 
steckt.
Der Rotfilter macht nur alles platt was nicht rot ist.
Viel ineffizienter als eine weisse LED durch einen Rotfilter zu 
kastrieren kann man das wohl nicht bauen.
Gast #6176968
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Stefan ⛄ F. schrieb:
> Aber wenn ich jetzt vor eine so eine weiße LED mit 280 lm einen roten
> Filter packe, bleiben dann weniger als 70 lm übrig

Natürlich, deutlich, vielleicht 5, je nach Bandbreite, und ob 633, 650 
oder 670nm als 'rot'.

70 lm hast du in rot, wenn du alles blaue türkise grüne gelbe orange 
Licht aus dem weissen Licht in rotes verwandelst und dazumischt.
OP (Firma: schlechthin) #6176990
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Stefan ⛄ F. schrieb:
> Ist eine rote LED eigentlich wesentlich effizienter als eine weiße mit
> roter Scheibe davor?

Ja, ich hab extra Glasfilter und da kommt bei weissen Licht kaum noch 
was durch, da fliessen 2A und es kommt nur ein Bruchteil von dem durch 
von einer nativen 500mA rot Led. Gelb Grün und Blau funktionieren als 
Filter allerdings sehr gut.

Der PAM2804 wäre das richtige Bauteil, wenn man gut Zugang zu SMD 
Bauteilen hat und sogar noch eine PWM Schaltung dazu tut, dann wäre das 
perfekt. Wie könnte man den Baustein eigentlich mit einem PWM Signal 
füttern? Also die Modis Hell Mittel Dunkel?

Wenn man eine gescheite Led sucht wird man auf so etwas wie die Cree 
XPE2 stossen, dass ist eine gute highpower Led die es auch in Rot gibt.
#6177121
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Wolfgang schrieb:
> J. S. schrieb:
>> Bei einem Spektrum mit 3000K und CRI 80 sind etwa 46% der
>> Strahlungsleistung >600nm.
>
> Strahlungsleistung ≠ Lichtstrom
>
> Zwischen den Verläufen der spektralen Dichte dieser beiden Größen liegt
> der spektrale Empfindlichkeitsverlauf des Auges.

Ja und? Wolltest du einfach mal klugscheißen?

Ich schrieb schon deshalb Strahlungsleistung, weil ich auch die 
Strahlungsleistung meine und nichts anderes. Und zwar nach Auswertung 
des Spektrums ...

Der G. schrieb:

> Ja, ich hab extra Glasfilter und da kommt bei weissen Licht kaum noch
> was durch, da fliessen 2A und es kommt nur ein Bruchteil von dem durch
> von einer nativen 500mA rot Led. Gelb Grün und Blau funktionieren als
> Filter allerdings sehr gut.

Handelt es sich dabei um eine kaltweiße LED? Da ist es verständlich, 
haben diese doch kaum Rotanteil. Speziell die sehr kalten 
Farbtemperaturen mit einer Farbwiedergabe im Bereich 60-70 haben 
praktisch kaum Rot.

Bei warmweißen LEDs sieht das schon anders aus, speziell den sehr warmen 
mit CRI>90. Die besten roten LEDs werden sie damit wohl trotzdem nicht 
schlagen, aber irgendwelche 0815 roten LEDs vllt schon.
Persönliche Seite #6177699
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ArnoR schrieb:
> Der G. schrieb:
>> Oder gibt es eine einfache kompakte
>> Schaltung mit Induktor die man verwenden könnte?
>
> Bitte sehr. Das Bild zeigt den LED-Strom bei Versorgungsspannungen von
> 2,5V...4,5V. Die 10 Bauteile aus der Restekiste sollte man auf der
> geforderten Größe unterbringen können.

Will das in LTspice kloppen. was hast du für ein Modell für die rote LED 
genommen?
Danke
Gast #6177713
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Abdul K. schrieb:
> was hast du für ein Modell für die rote LED genommen?

Ist aus TINA exportiert und angehängt. Area=30, weil´s eine 20mA-LED 
ist.

In der Schaltung sollte man den Basiswiderstand am pnp auf 100R 
verringern, sonst schaltet der pnp nicht richtig ab. Der 100R am 
Kollektor des npn muss auch entsprechend verringert werden.
Angehängte Dateien:
Gast #6177745
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J. S. schrieb:
> Wie berechnet sich bei den Schaltungen der mittlere Strom durch die LED,
> wenn man höhere oder niedrigere Ströme haben will?

Bei der letzten Schaltung: Ube (ca. 0,65V) geteilt durch den 
Meßwiderstand (hier 1R).

Bei der ersten Schaltung: Uf der IR-LED minus Ube und das geteilt durch 
den Meßwiderstand (dort 0,33R).
OP (Firma: schlechthin) #6177770
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Das ist die Konzeptschaltung vom Buck Wandlerbaustein, hab auf der Seite 
nix gefunden was ein PWM Signal liefern könnte, man müsste dann ja auch 
noch die Modis umsetzen. Die Frage ist gibt es dafür auch einen 
Baustein?
https://www.tme.eu/de/details/pam2804aab010/led-treiber/diodes-incorporated/
Dann müsste man das alles mit Lötzinn zusammenkleben, bzw auf eine 
Lochplatine aufbringen. Oder aber man kann sich eine stabile Platine 
Ätzen, das wäre dann aber schon extrem viel Aufwand, aber auch wiederum 
nötig, damit die Wärme gescheit abgeleitet werden kann, falls welche 
entsteht.
Angehängte Dateien:
#6177806
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Stefan ⛄ F. schrieb:

> Ist eine rote LED eigentlich wesentlich effizienter als eine weiße mit
> roter Scheibe davor?
>
> Ich frage, weil meine weißen LED's bei gleicher Stromstärke alle sehr
> viel heller sind, als die roten.

Gerade rot wird vonden typischen, weissen LEDs so gut wie garnicht
abgestrahlt, sondern hauptsächlich bla und gelb. Deshalb werden bei
vielen warmweissen LED-Leuchten zusätzlich zu deen weissen noch ein
paar rote LEDs verbaut.
Gast #6177813
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Der G. schrieb:
> Das ist die Konzeptschaltung vom Buck Wandlerbaustein,
Ja, das ist die Beschaltung aus dem DB.

> hab auf der Seite
> nix gefunden was ein PWM Signal liefern könnte,
TME ist ein Distributor.
Du kannst Dir absolut sicher sein das die auch einen NE555 haben.

> man müsste dann ja auch
> noch die Modis umsetzen. Die Frage ist gibt es dafür auch einen
> Baustein?
Was für Modis?

PWM auf high legen für max Strom.
Was für Modis willst Du?
Gast #6178051
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J. S. schrieb:
> Ich schrieb schon deshalb Strahlungsleistung, weil ich auch die
> Strahlungsleistung meine und nichts anderes. Und zwar nach Auswertung
> des Spektrums ...

Die Strahlungsleistung hat mit dem Problem des TO überhaupt nichts zu 
tun. Da geht es um die photometrischen Größen. Da kommt also auf die 
spektrale Verteilung der Lichtleistung zusätzlich noch die 
Augenempfindlichkeitskurve drauf.

> Die besten roten LEDs werden sie damit wohl trotzdem nicht
> schlagen, aber irgendwelche 0815 roten LEDs vllt schon.

Um diese Frage zu klären, muss erstmal festgelegt werden, was alles als 
rotes Licht zählt. Wenn es darum geht, das Nachtsehen durch die Lampe 
nicht zu stören, was bei einer Rotlichttaschenlampe anzunehmen ist, muss 
das Licht unterhalb von etwa 600 nm abgeschnitten werden, damit die 
Stäbchen das noch nicht störend wahr nehmen.
https://de.wikipedia.org/wiki/Farbwahrnehmung#Sinneszellen_der_Netzhaut
Gast #6178090
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Harald W. schrieb:
> Hmm, bis gestern glaubte ich noch, das man den Lichtstrom in Lumen
> misst. Hat sich das heute nacht verändert?

Ohje, Du hast recht:
>Lumen (lm) ist die standardisierte Einheit für den sogenannten
>Lichtstrom und lässt Rückschlüsse auf die Helligkeit einer Lampe zu.

Lumen = Lichtstrom = Strahlungsleitung verrechnet mit der 
Wellenlängenabhängigen Empfindlichkeit des menschlichen Auges.
Ich meinte also die Strahlungsleitung.
Persönliche Seite #6178286
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ArnoR schrieb:
> Abdul K. schrieb:
>> was hast du für ein Modell für die rote LED genommen?
>
> Ist aus TINA exportiert und angehängt. Area=30, weil´s eine 20mA-LED
> ist.
>
> In der Schaltung sollte man den Basiswiderstand am pnp auf 100R
> verringern, sonst schaltet der pnp nicht richtig ab. Der 100R am
> Kollektor des npn muss auch entsprechend verringert werden.

Interessante Schaltung. Danke ArnoR!
#6178393
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Wolfgang schrieb:
> J. S. schrieb:
>> Ich schrieb schon deshalb Strahlungsleistung, weil ich auch die
>> Strahlungsleistung meine und nichts anderes. Und zwar nach Auswertung
>> des Spektrums ...
>
> Die Strahlungsleistung hat mit dem Problem des TO überhaupt nichts zu
> tun. Da geht es um die photometrischen Größen. Da kommt also auf die
> spektrale Verteilung der Lichtleistung zusätzlich noch die
> Augenempfindlichkeitskurve drauf.
>
>> Die besten roten LEDs werden sie damit wohl trotzdem nicht
>> schlagen, aber irgendwelche 0815 roten LEDs vllt schon.
>
> Um diese Frage zu klären, muss erstmal festgelegt werden, was alles als
> rotes Licht zählt. Wenn es darum geht, das Nachtsehen durch die Lampe
> nicht zu stören, was bei einer Rotlichttaschenlampe anzunehmen ist, muss
> das Licht unterhalb von etwa 600 nm abgeschnitten werden, damit die
> Stäbchen das noch nicht störend wahr nehmen.
> https://de.wikipedia.org/wiki/Farbwahrnehmung#Sinneszellen_der_Netzhaut

Wieder ein überflüssiger Beitrag wo Allgemeinplätze repetiert werden. 
Was wäre dieses Forum nur ohne solche Klugscheißer, die sogar auf 
Wikipedia verweisen können?

Ich schlage vor, du liest nochmal meinen Beitrag genau und überlegst 
dir, ob du dir deine Klugscheißerei nicht hättest sparen können. Vllt 
merkst du dann sogar, wo ich bei meiner Berechnung die Grenze gezogen 
habe und warum ich mich auf die Strahlungsleistung bezog.

Welche LER das daraus entstehende Spektrum hat, kann ich natürlich nicht 
pauschal angeben, da ich ja das Ausgangsspektrum und die Art des Filters 
nicht kenne. Bei dem von mir verwendeten Spektrum bleibt aber eines 
übrig, welches eine LER von ~87 lm/W hat.
Gast #6178525
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Ich streitet hier über die Feinheiten einer Anwendungen

- deren LED ihr nicht kennt
- deren Filter ihr nicht kennt
- deren Anwendungs-Szenario ihr nicht kennt
- deren Anforderungen ihr nicht kennt

Das kann man ja mal kurz machen, aber mit diesem Durchhaltevermögen wird 
es langsam peinlich.

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