Berechnung der Systemdämpfung

Gast #6180858
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Hallo

ich möchte grad einen TP-Filter testen und habe mehrere Messungen mit 
verschiedenen Frequenzen aufgenommen. Jetzt würde ich gerne über die 
gemessen werte die Dämpfung ermitteln. Ich hatte zunächst den Ansatz, 
dass ich mir die min und Max werte der Ausgangsspannung anschaue und die 
mit der eingangsspannung Vergleiche. Das Problem dabei ist allerdings, 
dass ich über 400.000 4 Peaks mit 0,007 V drin. 0,006 V ist da schon mit 
3000 Messpunkten häufiger vertreten. Wie würdet ihr da die Berechnung 
machen? Gibt es da einen üblichen Weg wie die Bereinigte Amplitude 
berechnet wird ?
#6180978
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RMS, Korrelation, FFT, Sinusapproximation ...
Übertragungsverhältnisse lassen sich vielfältig berechnen. Die 
Spitzenwertverhältnisse zu nehmen ist eher ungenau, und sollte 
eigentlich nur genommen werden, wenn es eine Messvorschrift (z.B. Norm) 
vorschreibt, oder die Anregungsamplituden (oder Bandbreiten) nur Pulse 
zulassen.
#6181089
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Thorsten schrieb:
> Das Problem dabei ist allerdings,
> dass ich über 400.000 4 Peaks mit 0,007 V drin. 0,006 V ist da schon mit
> 3000 Messpunkten häufiger vertreten.

Dein größtes Problem ist IMHO, daß du dich nicht ausdrücken kannst. Ich 
kann deinem Gestammel jedenfalls nicht entnehmen, was dein anderes 
Problem sein sollte.

Nachdem du da so viele Nullen am Anfang deiner Meßwerte hast: vielleicht 
ungeeignete Meßtechnik? Von 6mV auf 7mV sind halt 16.7% Unterschied. 
Wenn die Auflösung aber sowieso nur 1mV ist, sind die Meßwerte alle 
nutzlos.

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