Backofen: Leistung drosseln

OP #6200533
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Moin!
Ich hab ein Backofen,  der laut Typenschild 2400 Watt zieht. Leider hab 
ich in dem Gartenhaus wo der hin soll nur 10A.
Ich würde daher gerne die Leistung etwas drosseln, dann braucht er zwar 
etwas länger zum aufheizen, aber das wäre ok.
Spricht was dagegen, einfach die Heizelemente   mit jeweils so 2KW PWM 
Modulen aus China von eBay "PWM 2000W AC 50-220V/25A Hohe Stromschutz 
Motor Drehzahlregler Spannungsregler" zu drosseln? Eventuell reicht es 
ja auch, nur die Oberhitze auf die Art etwas zurück zu drehen sodass ich 
insgesamt auf 2100 Watt komme.
Oder hat sonst noch jemand eine Idee?
OP #6200578
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Es ist ein Kleingarten. Da gibt es einen Unterverteiler, wo jeder Garten 
mit angeblich 10 A abgesichert ist. Bei mir im Haus hab ich direkt 
hinter dem Zähler ein RCBO mit 10A verbaut. Dass ausser dem Ofen dann 
nichts weiter laufen darf ist klar.
Falls die Oberhitze tatsächlich zwei Elemente hat, sollte es ja 
problemlos gehen. Werde diese Woche mal den Ofen zerlegen.
Danke für die vielen Antworten!
Gast #6200581
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David D. schrieb:
> Ich hab ein Backofen,  der laut Typenschild 2400 Watt zieht. Leider hab
> ich in dem Gartenhaus wo der hin soll nur 10A.
> Ich würde daher gerne die Leistung etwas drosseln, dann braucht er zwar
> etwas länger zum aufheizen, aber das wäre ok.

> Oder hat sonst noch jemand eine Idee?

Die Heizungen haben reines Widerstandsverhalten. Die schnellste Variante 
ist eine (ausgerollte) 50m Verlaengerungssnur zwischen Steckdose und 
Backofen. Das sollte schon reichen, wenn nicht allein die Verkabelung 
bis zur Steckdose auch schon reicht, um die Spannung und damit den Strom 
genuegend zu senken.

wendelsberg
#6200590
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David D. schrieb:
> Spricht was dagegen, einfach die Heizelemente   mit jeweils so 2KW PWM
> Modulen aus China von eBay "PWM 2000W AC 50-220V/25A Hohe Stromschutz
> Motor Drehzahlregler Spannungsregler" zu drosseln?

Das ist ein Phasenanschnitt Dimmer und nicht zugelassen für so große 
Lasten, aber funktionieren wird es, Interessieren wirds auch keinen 
außer du selber hast zu viele Störungen auf der Leitung.

Problematisch könnte eher die Elektronik vom Backofen werden, sofern der 
welche hat. Je nach Versorgung mag die das nicht wirklich gerne.

Hast du mal ausprobiert ob der Automat überhaupt kommt? So viel drüber 
bist du nicht und u.U. könntest du noch in den Toleranzgrenzen leigen.


Alternativ könntest du auch eine Wellenpaket Steuerung nehmen (ist 
zugelassen und gedacht für Heizungen etc.), die wird aber auch Probleme 
mit aktiver Elektronik am Ofen machen, müsste also nur an die 
Heizwendeln.

In beiden Fällen wird nur der mittlere Strom vermindert, nicht der 
maximale. Das ist aber auch völlig i.O., da die Leitungen das Aushalten 
und der Automat auch nur thermisch abschaltet, sprich auch mittelt.
#6200620
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David D. schrieb:

> Es ist ein Kleingarten. Da gibt es einen Unterverteiler, wo jeder Garten
> mit angeblich 10 A abgesichert ist.

Hast Du denn Zugang zu diesem Unterverteiler? Dann spricht doch
nichts dagegen, es einfach mal auszuprobieren. Wnn dann wirklich
der "Automat" auslöst, kannst Du dir immer noch überlegen, eine
andere Lösung Deines Problems zu finden.

> Falls die Oberhitze tatsächlich zwei Elemente hat, sollte es ja
> problemlos gehen. Werde diese Woche mal den Ofen zerlegen.

Ob dann die Leistung noch ausreicht, um damit zu backen o.ä.,
ist recht fraglich.
Gast #6200710
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David D. schrieb:
> 2KW PWM

PWM oder Phasenanschnitt wird nach EVU nicht zulässig sein.
Vollwellen Impulspaketsteuerung nennt sich das, was Du brauchst.

Wenn der Automat nicht zu schnell ist, sollte das gehen.
Schau Dir mal die Verschaltung der Heizstäbe im Ofen an.
Unter Umständen reicht es schon die umzuverdrahten, um die Leistung zu 
reduzieren.
Gast #6200775
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Harald W. schrieb:
>> Falls die Oberhitze tatsächlich zwei Elemente hat, sollte es ja
>> problemlos gehen. Werde diese Woche mal den Ofen zerlegen.
>
> Ob dann die Leistung noch ausreicht, um damit zu backen o.ä.,
> ist recht fraglich.

Man muss dann nur ca. 20% mehr Backzeit dazurechnen. Ich habe es bereits 
ausprobieren müssen, weil die innere Heizschlange bei mir defekt ist.
Gast #6200951
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David D. schrieb:
> Es ist ein Kleingarten. Da gibt es einen Unterverteiler, wo jeder Garten
> mit angeblich 10 A abgesichert ist.

Ich würde zunächst einmal die Netzspannung direkt am eingeschalteten
Herd messen. Gerade bei solchen Installationen im Kleingarten muss ja
nicht zwangsläufig die volle Nennspannung verfügbar sein.

Bei leichter Unterspannung zieht der Herd auch weniger Strom und
das Problem ist gelöst.
#6201169
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David D. schrieb:
> Es ist ein Kleingarten. Da gibt es einen Unterverteiler, wo jeder Garten
> mit angeblich 10 A abgesichert ist. Bei mir im Haus hab ich direkt
> hinter dem Zähler ein RCBO mit 10A verbaut. Dass ausser dem Ofen dann
> nichts weiter laufen darf ist klar.

Und vergiss nicht, die anderen Gartennachbarn zu informieren,
dass die nicht gleichzeitig ihre 10 A-Elektroherde anschalten.
OP #6201209
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Gasbackofen ist doof, im Gegensatz zum Herd. War gar nicht so einfach 
eine Kombi Gasherd/ Umluft ElektroOfen zu bekomme.
An den Verteiler komm ich nicht ran. Sollte mein Automat mal nicht 
schnell genug sein und der im Verteiler fliegen sitz ich schnell mal 
Ruin,  zwei Tage ohne Strom da.
Gast #6201268
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Ich hab jetzt nicht alles gelesen, weil hier auch immer Seitenweise 
Grütze dabei ist, also sorry, falls die Antwort schon kam.

Man kann:
Einen ordnungsgemäß errichteten Anschlus für etwa eine Stunde mit dem 
1,45 fachen der Nennleistung "überlasten".
Das sollte für die Thermostatgetakteten Heizstäbe reichen.

Man darf auf gar keinen Fall! :
Einfach eine stärkere Sicherung irgendwo einbauen, reindrehen oder sonst 
etwas, wenn man nicht haargenau weiß was man tut.
Und damit meine ich nicht, dass man sich das im Internet angelesen hat.
Gast #6201351
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hinz schrieb:
> Nein, das wäre der große Prüfstrom.

Nein,

VDE0100-430
>I2 ≤ 1,45 × IZ   (2)
>Hierbei ist I2 der große Prüfstrom, auch thermischer Auslösestrom genannt, der 
die automatische Abschaltung der Überstrom-Schutzeinrichtung in >einer 
vorgegebenen Zeit bewirkt.
>Gleichung (2) stellt also die Anforderung, dass ein Überstrom von 1,45 IZ 
innerhalb der vorgegebenen Zeit abgeschaltet wird.
Gast #6201455
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schUk0 schrieb:
> hinz schrieb:
>> Nein, das wäre der große Prüfstrom.
>
> Nein,

Ist heute wieder Tag der Ahnungslosen?

In*1,13 ist der kleine Prüfstrom, da darf der LS nach einer Stunde 
abschalten.

In*1,45 ist der große Prüfstrom, da muss der LS nach spätestens einer 
Stunde abschalten.
Gast #6201753
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schUk0 schrieb:
> Einen ordnungsgemäß errichteten Anschlus für etwa eine Stunde mit dem
> 1,45 fachen der Nennleistung "überlasten".
> Das sollte für die Thermostatgetakteten Heizstäbe reichen.

Leute, der Backofen hat laut Typenschild 2400 W, das sind gerade mal 
1,04 mal der Nennstrom der Installation, da passiert sowieso gar nichts. 
Zieht man nun noch lange Leitungswege und eher knappe Querschnitte in 
dieser Installation in Betracht, wird wohl nicht mal der Nennstrom 
fliessen.

wendelsberg
(Firma: FULL PALATINSK) Persönliche Seite #6201769
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ich könnte mir vorstellen, dass ein zusätzliches Heizelement (in Reihe)
IN den Ofen gebaut die Wärme effizienter nutzbar macht,
als 'ne Kabeltrommel aussen vor den Ofen gerollt

Da die Leute reihenweise brauchbares Zeugs
gegen Fancy Shice austauschen, geben die Kleinanzeigen genügend 
Bastelmaterial her.

Und das noch heute und ohne zu bestellen.
Beitrag #6201782 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #6201901 wurde von einem Moderator gelöscht.
Gast #6201961
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Harald W. schrieb:
> wendelsberg schrieb:
>
>> Leute, der Backofen hat laut Typenschild 2400 W, das sind gerade mal
>> 1,04 mal der Nennstrom der Installation, da passiert sowieso gar nichts.
>
> Das war schon gestern Mittag klar und wurde schon mehrfach wiederholt.
> Aber anscheinend ignoriert der TE solche Beiträge.

Der TO bäckt wahrscheinlich schon seinen 3. Rührkuchen, während sich die 
üblichen Verdächtigen hier weiter um die Kirsche auf der Torte streiten.
(Firma: FULL PALATINSK) Persönliche Seite #6201962
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und wie das Leben so spielt, will man während des Backens
plötzlich noch ein Gerät anschalten.
Dann wird der eine Kreis eben doch mal zu schwach.

Mich wundert,
dass der Kleingarten überhaupt derartigen Stromanschluss hat.
Da hat man in diesem Land doch sonst immer so gewisse Probleme.
Man könnte ja sonst dauerhaft dort wohnen wollen etcpp...

Oder steht das nicht in D?
Gast #6201974
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● J-A V. schrieb:
> Man könnte ja sonst dauerhaft dort wohnen wollen etcpp...

Wenn ich wollte, könnte ich sogar in der Gartenlaube wohnen. Ein 
Backofen ist Luxus und somit nicht erforderlich. Dafür genügt mir eine 
einzelne 800 Watt Kochplatte und ich könnte mir dann schon mein eigenes 
leckeres Süppchen kochen.
Gast #6202030
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Harald W. schrieb:
> Ein dauerhaftes Wohnen am Zweitwohnsitz ist z.Z. nicht zulässig.

Wieso dass denn nicht? Gerade wegen Corona, müsste genau das, erst recht 
zulässig sein!
Wenn ich mich möglichst lange in der Gartenlaube aufhalte, habe ich 
automatisch weniger Kontakt zu meiner Frau. Das ist doch gerade der 
gesundheitliche Trick an der Sache.
#6202099
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Steht das Ding schon da? Hast du gemessen wieviel der wirklich braucht?
So ein Backofen hat verschiedene Modi, kann auch sein, dass du nur bei 
bestimmten Settings über die 10A kommst. Probier das einfach mal aus und 
mach dich nicht davor schon verrückt. Wenns nur ein paar Watt sind, dann 
dreh zur Not die Beleuchtung raus ;-)
(Firma: FULL PALATINSK) Persönliche Seite #6202109
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Stromberg B. schrieb:
> Harald W. schrieb:
>> Ein dauerhaftes Wohnen am Zweitwohnsitz ist z.Z. nicht zulässig.
>
> Wieso dass denn nicht? Gerade wegen Corona, müsste genau das, erst recht
> zulässig sein!

man kriegt es hier in Holstein gerade mal mit Ach und Krach hin,
den Zweitwohnsitz nutzen zu dürfen, wenn der in selben LANDKREIS liegt.
(Firma: Funkenflug Industries) #6202140
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Äh ja, das Plumpsklo einer Gartenlaube, auf derer Grundstück Du sowieso 
wohnst, darfst Du natürlich benutzen.

Aber hätte ich z.B. ein Wochenendgrundstück an der Ostsee, dürfte ich 
nicht mal eben von Berlin aus zum Sonnen da hinfahren.

Und ich muß dazu auch sagen, gut so. Jede Art unnötiger Reiseverkehr hat 
im Moment noch zu unterbleiben. Mir fahren noch viel zu viele Autos und 
vor allem geschäftlich genutzte Fahrzeuge da draußen rum, die ich für 
nicht besonders systemrelevant halte. Da sitzen dann schon mal 8..9 
Bauarbeiter in einem Minibus - ist natürlich eine super Sache fürs 
Abstand halten und wenn einer von denen krank ist wird der sicher nicht 
die anderen anstecken.

Und damit es kein OT ist: Man könnte auch einen 2,2kW Spartrafo besorgen 
und die Kochstelle mit 180..200V betreiben. Dann sollte das Problem vom 
Tisch sein.

Alternativ kann man auch mit der Planierraupe einmal quer durch die 
Hütte fahren und stattdessen Solarmodule aufstellen. Dann werden keine 
2kW mehr verbraucht, sondern 5..6kW erzeugt, die kann man nahezu 
kosenlos einspeisen, damit sich die energieintensive Industrie auch nach 
Corona wieder schön billig die Taschen in Deutschland vollstopfen kann.
Gast #6202152
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Ben B. schrieb:
> die kann man nahezu kosenlos einspeisen

Wie doof muss ich eigentlich sein, um mir von meinem eigenen Geld eine 
Photovoltaikanlage auf's Dach zu schnallen, um dann anschliessend den 
Ertrag möglichst kostenlos wieder ins Netz einzuspeisen?
Gast #6202156
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Wo kein Kläger, da kein Richter.

Das Bundeskleingartengesetz verbietet das Übernachten:
https://www.gartenhaus-gmbh.de/magazin/im-gartenhaus-uebernachten/

aber: Wayne kümmert das.

Es gab hier mal so einen klugen Pächter, der am Sonnabend-Abend um 22 
Uhr die Polizei rief, weil im Nachbarsgarten noch 6 Personen bei einer 
Geburtstagsrunde saßen und er vermutete , daß sie dort übernachten 
wollten. Natürlich sind die 6 Personen brav nach Hause gegangen.

In der darauffolgenden Woche überprüfte ich dann die Elektroinstallation 
in der gesamten Anlage. Der o.g. kluge Pächter wollte mich aber nicht 
auf "sein" Grundstück lassen. So trennte ich halt in der Hauptverteilung 
sein "Anwesen" von der Versorgung. Schließlich will man ja nicht, daß 
ihm irgendetwas passiert.

Trotzdem muß er wohl irgendwie im Dunkel seines Gartens gestürzt sein, 
denn er hatte eine violett gefärbte Wange. Konnte sich niemand erklären.

Manchmal ist das Schicksal wirklich hart...
(Firma: FULL PALATINSK) Persönliche Seite #6202312
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Jürgen von der Müllkippe schrieb:
> Ben B. schrieb:
>> die kann man nahezu kosenlos einspeisen
>
> Wie doof muss ich eigentlich sein, um mir von meinem eigenen Geld eine
> Photovoltaikanlage auf's Dach zu schnallen, um dann anschliessend den
> Ertrag möglichst kostenlos wieder ins Netz einzuspeisen?

wir ha'm doch jetz' überall Solidarität!
Gast #6202320
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● J-A V. schrieb:
> wir ha'm doch jetz' überall Solidarität!

Dann greif Dir mal Hustend an die Brust und breche in der Edeka 
Kassenschlange zusammen.
Mal sehen wer dann höchst solidarisch mit der Wiederbelebung beginnt ;-)

Chips fressend auf der Couch hocken, Netflix sehen und sich dabei als 
Lebensretter fühlen.

Jaja, ich weiß, das erste Opfer von Corona war der Humor.
Dann mal her mit dem Minus.
Gast #6215901
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Moin aus Norddeutschland,

ich habe sehr gute Erfahrungen mit den "Drehzahlstellern" aus alten 
Bodenstaubsaugern gemacht.
Die sind für induktive Lasten gebaut und sehr robust.
Einfach vor das Heizelement setzen und die Leistung nach Bedarf um 10% 
zurücknehmen.
Hatte ich auch schon im Einsatz für einen Elektrogrill beimcamping
mit 10 A Absicherung.

schönen Gruss
Cosinus
Beitrag #6454794 wurde von einem Moderator gelöscht.

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