Xtra-PC oder Deppenfang?

OP (Firma: 🪄 Hokuspokus 🪄) Persönliche Seite #6205816
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Was meint ihr? Sinnvoll oder teurer USB-Stick mit einer 
Linux-Distribution?
Sieht für mich - auch vom Umfeld her - wie eine lizenzrechtlich 
bedenkliche Xtra-schnelle Abzocke (30 €, minus Stick ca. 5 €) aus.

Meine Oldies rennen mit einem Slax32-Stick oder Slackware ganz 
brauchbar.
Slax64 rast dann schon.

Aus meiner Sicht scheint mir Slax für Linux-Einsteiger bestens geeignet.
Es läuft auf vielen Computern, z. B. auch Baujahr 2006.

ISO downloaden, mit LiLi aufspielen, fertig in 5 min.;

Xtra Stundenlohn 12 x 25 € =  300 €

Massenproduktion 60 x 25 € = 1500 €


Gruß Claus
OP (Firma: 🪄 Hokuspokus 🪄) Persönliche Seite #6206427
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Rene K. schrieb:
> Um was geht es dir eigentlich?!? Der Informationsgehalt deines Threads
> geht irgendwie völlig null.
>
> Was ist Xtra-PC? Was ist nen Slax32-Stick?!?!

Linux-Distribution?!!!
Genau das steht dort oben gut lesbar ;-)

Dein Beitrag geht eher gegen minus unendlich, würde ich sagen. Ist aber 
nicht das Thema.

Der Hinweis sollte nur PC-DAUs vor einer Abzocke mit GNU-Linux schützen. 
Das muss nicht jeder verstehen. Gewöhnlich schreibe ich nicht zu einem 
Thema, von dem ich keine Ahnung habe.

Gruß Claus
Gast #7472998
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Claus H. schrieb:

Troll A. schrieb:

Gott sei Dank muß das nicht jeder verstehen. Achja, DAUs verstehen das erst recht nicht.

Siehe da:


https://www.sir-apfelot.de/xtra-pc-selber-basteln-32892/

  1. Januar 2021 / Von Johannes Domke / Technik / 30 Kommentare

oder bleibe unwissend!

Schon witizg, im August 2023 auf einen Post von April 2020 zu antworten und dabei auf einen Artikel von Januar 2021 zu verweisen ...

Und abgesehen davon waren die damaligen Kommentare durchaus richtig, da man sich das Thema um das es sich drehte, erstmal durch google aneignen musste.

Guter Umgang wäre gewesen zuallererst mal einen Link auf die Thematik zu setzen oder sie zu erklären, anstatt einfach davon auszugehen das jeder weiß um was es geht (Spoiler: offenbar wusste es keiner ...)

Gast #7473039
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Der Thread ist schon über 3 Jahre alt. Mittlerweile ist das Thema nichtmehr aktuell.

Wer es mal mit Linux versuchen will, lädt sich Zorin herunter und installiert es auf einem USB-Stick.

Danach hat man ein schon fix und fertig vorkonfiguriertes Ubuntu-Linux mit allen Basisprogrammen schon an Board und kann es, so man will, gleich auf eine SSD installieren.

Die Oberfläche ist Windows10 nachempfunden und die Bedienung kinderleicht.

Gebbets hier: https://zorin.com/os/

Einen bootfähigen USB-Stick erzeugt man mit ISotoUSB: http://www.isotousb.com/

OP (Firma: 🪄 Hokuspokus 🪄) Persönliche Seite #7473181
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Dieter D. schrieb:

echten PC-Stick. STCK1A8LFC.

Danke, interessante Variante.

Letztens bin ich auf ein Multi-Linux gestossen. Ich habe es leider zeitlich nicht gepackt.

Auf jeden Fall habe ich mittlerweile viele "Xtra-PCs" auf externe Festplatten mit MX-Linux (~>sudo dd if=/dev/sdc of=/dev/sdd bs=4M status=progress) kopiert.

Das läuft allein und dauert ein wenig, je nach System. Es stört keinen, man hat ja einige "Xtra-PCs" in Reserve.

OP (Firma: 🪄 Hokuspokus 🪄) Persönliche Seite #7473182
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Ich A. schrieb:

Und abgesehen davon waren die damaligen Kommentare durchaus richtig, da man sich das Thema um das es sich drehte, erstmal durch google aneignen musste.

Meines Wissens nach sind Linux-Distros - zumindest thematisch - immer aktuell.

Es war mein Fehldenken, zu vermuten, dass die meisten Foristen hier regelmäßig etwas von Linux gehört haben. Ich nutze es ca. 20 Jahre und erledige seit ca. 10 Jahren einen Großteil meiner Arbeit ganz locker und professionell damit.

Und wenn ich etwas nicht weiß, mach ich mich selbst schlau, bevor ich andere unwissend nenne.

Allen einen schönen Tag!

OP (Firma: 🪄 Hokuspokus 🪄) Persönliche Seite #7479615
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Alexander schrieb:

fehlt da nicht was? oder hattest Du 2020 nur 500 MB Festplatten

Gewöhnlich sieht es bei mir etwa so aus (alle HDs sind MBR-formatiert):

1
NAME   MAJ:MIN RM   SIZE RO TYPE MOUNTPOINT
2

3
sda      8:0    0 232,9G  0 disk  # SSD
4
├─sda1   8:1    0 133,1G  0 part /
5

6
sdc      8:32   0 298,1G  0 disk  # Home oder Daten
7
└─sdc1   8:33   0 298,1G  0 part /mnt/sdc1
8

9
sdd      8:48   0 149,1G  0 disk
10
├─sdd1   8:49   0  74,5G  0 part /mnt/sdd1
11

12
Dateisystem    1K-Blöcke  Benutzt Verfügbar Verw% Eingehängt auf
13
/dev/sda1      137245640 84194468  47251684   65% /
14
/dev/sdc1      300994896  9626480 276005704    4% /mnt/sdc1
15
/dev/sdd1       76779820  6383448  70379988    9% /mnt/sdd1

In der Regel wird - nicht wie im Beispiel - /dev/sdd oder /dev/sda (dann sdb oder sdc) geklont. Es gibt aber einige Klippen zu umschiffen, wie Ziel-HD leer oder größer.

Wie du siehst, hat das leere Linux auf /dev/sdd1 keine 7 GB. Die /dev/sda1 hat etwa 75 GB Daten.

Eine GPT-HD mit 1 TB nehme ich nur zur Datensicherung.

Gast #7480490
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Ich benutze hier Zorin (ubuntu Linux) und selbiges wird automatisch auf dem neuesten Stand gehalten.

Die Oberfläche und Bedienung ist Win10 angeglichen, was mir den Umstieg erheblich erleichtert hat.

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