Gast
#6210267
Hallo, ich habe folgendes Problem mit dem Nginx in diesem Docker-Container (https://github.com/linuxserver/docker-letsencrypt):
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Kennt jemand eine Lösung? TR.OLL
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NGINX - Server ready nginx: [emerg] dlopen() "/var/lib/nginx/modules/ndk_http_module.so" failed (Err
Gast
#6210267
Hallo, ich habe folgendes Problem mit dem Nginx in diesem Docker-Container (https://github.com/linuxserver/docker-letsencrypt):
Kennt jemand eine Lösung? TR.OLL
Gast
#6210895
Kennt hier niemand eine Lösung?
Gast
#6210907
Ist die Datei denn da oder nicht?
Gast
#6210909
Die Datei ist nicht da (In /var/lib/nginx/modules/).
Gast
#6210934
Wo bekommt man die Datei her (ndk_http_module.so)? Und wie kann man das Problem beheben?
Gast
#6210938
Hier http://nginx.org gibt es die Quellen. Die kannst du dir holen und bauen wie man das eben macht im klassischen Stil mit configure make install
Gast
#6210944
Ach die haben sogar fertige Pakete, die gibt es hier: http://nginx.org/en/linux_packages.html Vielleicht kennt die auch dein Paketmanager wie pacman, apt, ...
Gast
#6210945
-gb- schrieb: > Ach die haben sogar fertige Pakete, die gibt es hier: > http://nginx.org/en/linux_packages.html > Vielleicht kennt die auch dein Paketmanager wie pacman, apt, ... Die kennt mein Packetmanager, aber ich will den NGINX in folgendem Docker-Container betreiben: https://github.com/linuxserver/docker-letsencrypt
Gast
#6210954
So Container sind mir ja suspekt, sind die eher etwas wie ein Binary das einmal gebaut wird oder eher wie ein Festplattenabbild mit einer Linuxinstallation? Also kannst du in dem Container selber Zeug installieren mit einem Paketmanager innerhalb des Containers oder bist du da auf den "Hersteller" des Containers angewiesen dass der einen neuen Container baut in dem dann die nötige Datei enthalten ist?
Gast
#6211337
TR.OLL schrieb: > Die kennt mein Packetmanager, aber ich will den NGINX in folgendem > Docker-Container betreiben: Dann Füll da den Issue Tracker aus und lass dir von dem Erzeuger der Docker Container helfen.
Gast
#6213105
imonbln schrieb: > Dann Füll da den Issue Tracker aus und lass dir von dem Erzeuger der > Docker Container helfen. Den scheint es schon zu geben: https://github.com/linuxserver/docker-letsencrypt/issues/429
Gast
#6213114
Man könnte das fehlende Modul natürlich auch einfach im apk Aufruf im Dockerfile ergänzen. ich würd' das trennen. ein Container nginx, ein Container letsencrypt. Damit bleibt certbot mit seinem python und drölftausend dependencies vom Webserver fern, und du kannst von beiden "offizielle" images verwenden, also https://hub.docker.com/r/certbot/certbot https://hub.docker.com/_/nginx ist aber etwas mehr Aufwand beim Setup.
Gast
#6213347
guest schrieb: > imonbln schrieb: >> Dann Füll da den Issue Tracker aus und lass dir von dem Erzeuger der >> Docker Container helfen. > > Den scheint es schon zu geben: > https://github.com/linuxserver/docker-letsencrypt/issues/429 Ach was? Na, das wird wohl auch der TE gewesen sein und genau wie hier ist er dort nicht mit den nötigen Infos übergekommen. Dann wird das so halt nix. Hier hat er nicht mal das OS genannt, noch, ob er das Ding fertig runtergeladen oder selbstgebaut hat. guest schrieb: > Man könnte das fehlende Modul natürlich auch einfach im apk Aufruf im > Dockerfile ergänzen. Man könnte das Modul auch woanders suchen gehen, z.B. unter /usr/lib statt unter /var/lib. MfG -gb- schrieb: > So Container sind mir ja suspekt, sind die eher etwas wie ein Binary das > einmal gebaut wird oder eher wie ein Festplattenabbild mit einer > Linuxinstallation? Letzteres. Wobei die Installation so minimal wie möglich gehalten wird, weil sie ja nur dazu dient, ein bestimmtes Programm auszuführen. > Also kannst du in dem Container selber Zeug installieren mit einem > Paketmanager innerhalb des Containers oder bist du da auf den > "Hersteller" des Containers angewiesen dass der einen neuen Container > baut in dem dann die nötige Datei enthalten ist? Zunächst mal muss man zwischen Image und Container unterscheiden. Wovon du hier sprichst, ist eher ein Image. Der Container ist dann die Instanz, die auf dem Rechner läuft. Docker-Images werden hierarchisch aufgebaut. Man kann also ein beliebiges Image als Basis nehmen, da noch Sachen selber dazu installieren, konfigurieren oder was immer, um ein neues Image zu erhalten, das man in einem Container laufen lassen kann. Welche Basis verwendet werden soll und welche Kommandos für das neue Image aufgerufen werden sollen, definiert man in einem Dockerfile. Man kann in der Regel auch im Container eine Shell starten und dort von Hand die entsprechenden Kommandos aufrufen, aber wenn man das gleiche später nochmal reproduzieren will, muss man die Schritte dann wieder alle von Hand machen. Wenn man das über's Dockerfile gemacht hat, kann man mit diesem File einfach später wieder das identische Image automatisiert erzeugen lassen. Εrnst B. schrieb: > ich würd' das trennen. > ein Container nginx, ein Container letsencrypt. Wie sorgt man dann dafür, dass der Certbot auf die nginx-Konfig zugreifen kann? Rolf M. schrieb: > Wie sorgt man dann dafür, dass der Certbot auf die nginx-Konfig > zugreifen kann? Das mag ich garnicht. Bei komplexen nginx-configs hat letsencrypt da eine "configdatei-Zerstörungs-Automatik", bei einfachen configs kann man die Handvoll Optionen auch selber einstellen. Also: Für mich ist da kein Zugriff von letsencrypt auf die nginx-config nötig. Nur: Zugriff auf den www-root, um dort die .well-known - Daten ablegen zu können, und umgekehrt Zugriff vom nginx auf die erzeugten Zertifikate. Aber jedem das Seine, wenn du da den All-in-one Container bevorzugst, das Dockerfile unverdächtig aussieht, und du vom mitinstallierten PHP keine Alpträume kriegst, dann spricht da ja nix dagegen. Antwort schreibenBitte melde dich an, um einen Beitrag zu schreiben. |
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