Gast
#6213748
Guten Abend, Es geht um folgenden Artikel: https://www.edn.com/designing-with-a-complete-simulation-test-bench-for-op-amps-part-1-output-impedance/ Es geht darum die Ausgangsimpedanz in einem Operationsverstärker zu bestimmen. Als Beispiel wurde der OPA350 von TI genommen. Die Ausgangsimpedanz ändert sich ja mit dem Faktor der Verstärkung. Das ist in meiner Simulation nicht der Fall. Dabei habe ich drauf geachtet, die gleichen Umgebungsbedingungen wie auf der Seite gezeigt, zu benutzen. (auch eine AC Stromquelle von 1A, welches im Realen zu einem Feuerwerk führen würde..) Jedoch passen bei mir die Ergebnisse nicht, bzw. sehe ich zwischen den einzelenen Verstärkungen nicht den Faktor der Verstärkung. ?! Ergebnisse: 100 kHz: G=1 : 187m / G=10 : 1,02 / G=100 : 9,18 400 kHz: G=1 : 761m / G=10 : 4,14 / G=100 : 27,73 1 MHz : G=1 : 9,18 / G=10 : 27,63 /G=100 : / bandbreite überschritten Es ist also zu erkennen dass die einzelnen Impedanzen nicht mit dem Faktor der Verstärkung sich ändern.. wie es eigtl sein sollte Kann mir da jemand bitte weiterhelfen was ich falsch mache ? Dass die leicht vom DB abweichen ist mir klar, aber wenigstens sollten sie mit dem Faktor unter sich passen.. lG

