Hallo,
Ich habe ein Ferienhaus mit Lehm Boden im Keller der ist immer feucht
und ich bin nicht immer da zum Lüften. Daher habe ich mich entschieden
eine automatische Lüftung zu bauern. Es hat alles soweit geklappt bis
auf das Schalten der Ventilatoren. Wenn ich diese einschalte hängt sich
der Arduino auf.
Zur Programmerklärung:
Ich habe ein Menü auf das Display programmiert das man unter Punkt 1 die
Sensorwerte von Sensor 1 sieht unter Punkt 2 die Sensorwerte von Sensor
2 und Punkt 3 ist Automatik und Punkt 4 ist Dauerbetrieb ein und Punkt 5
sind Einstellungen.
Automatik:
Werden die zwei Sensorwerte in Absolutefeuchte umgerechnet und
verglichen und wenn der Sensor 2 kleiner ist als Sensor 1 dann wird
gelüftet. Es ist auch eine Hysterese berücksichtigt die unter den
Einstellungen verändert werden kann.
Dauerbetrieb:
Schaltet die Relais einfach ein bis zum nächsten Tasten.
Problem: Mir ist aufgefallen wenn ich Dauerbetrieb ein und ausschalte
das öfters hintereinander dann hängt sich der Arduino auf. Schalte ich
die 230V ab dann passiert das nicht mehr. Daher habe ich die 230V in
eine Extra Dose gebaut.
Code kann ich nachreichen wenn er benötigt wird aber ich denke es ist
kein Fehler da er ohne 230V funktioniert.
Michael schrieb:>> Dauerbetrieb:> Schaltet die Relais einfach ein bis zum nächsten Tasten.>> Problem: Mir ist aufgefallen wenn ich Dauerbetrieb ein und ausschalte> das öfters hintereinander dann hängt sich der Arduino auf. Schalte ich> die 230V ab dann passiert das nicht mehr. Daher habe ich die 230V in> eine Extra Dose gebaut.>
Wird halt wieder einmal eine grindige Verdrahtung sein die in den
Arduino hineinstört, nix neues unter dieser Sonne.
Ordentliche Versorgung?
geordnete Kabelführung zu den Relais (Freilaufdioden bei den Relais sind
vorhanden?)
Woher kommen die 5V für alles? Vom USB-Kabel? Na dann, Übeltäter
vermutlich schon gefunden....
Mach ein brauchbares 5V-Netzteil in deine Kiste und dann neues Glück.
Und was ist das für eine Relaiskarte? Haben die Relais Treiber davor,
oder hängen die womöglich direkt am Port-Pin?
Das Thema Freilaufdiode wurde ja schon angesprochen, aber da etwas
Hühnerfutter zu sehen ist, gehe ich mal davon aus.
Hallo,
Die Versorgung findet derzeit nur über USB statt. Was soll alles über
das externe Netzteil versorgt werden ?
Kannst du mir ein gutes 5v Netzteil empfehlen?
Und eventuell auch eine Relais Karte mit Freilaufdiode brauche nur 2
Stück oder eines reicht auch. Bin mir nicht sicher ob bei mir eines
verbaut ist hab ich irgendwann zu einem Bastelkit dazu bekommen.
Für die Kellertrocknung reicht es nicht, die Feuchte innen und außen zu
vergleichen, selbst wenn du auf Absolutfeuchte (mit Berücksichtigung der
Temperatur) umrechnest. Wenn es draußen deutlich wärmer als im Keller
ist, kann selbst Außenluft mit halbwegs geringer Feuchte im kalten
Keller zu Kondensation führen. (Das ist besonders im Sommer der Fall.)
Ich musste nach einem Wassereinbruch unseren Keller trocknen. Mein
Erfolgsrezept war einfach: Wenn die Temperatur außen mindestens 5°
(besser 10°) unter der Temperatur im Keller ist, habe ich die Fenster
geöffnet und die Luft querziehen lassen (statt dessen kann man natürlich
auch Ventilatoren nehmen). Dann kann man auch im Winter bei
Außentemperaturen unter 0°C das Lüften beenden, damit Wasserleitungen
nicht einfrieren. Ich bin so im Laufe der Zeit (Monate) auf eine
Luftfeuchtigkeit im Keller von 40% gekommen.
Ich habe mir nach schlechten Erfahrungen Relais am Controller nie mit
der Versorgung des Controllers zu betreiben. Selbst mit Schutzdiode gibt
es dabei immer noch Störungen auf der Versorgung. Ich betreibe Relais
normalerweise mit 12V (und versorge von dieser Spannung den Prozessor
über einen Stabi z.B. 7805, der aber ein sauberes Layout mit
Abblockkondensatoren am Ein- und Ausgang bekommt. Die Relais steuere ich
mit Darlingtonarrays wie ULN 2003 an, die auch schon einen gemeinsamen
Anschluss für integrierte Freilaufdioden haben, der mit den 12V
verbunden wird. Werden die Relais über längere Drähte mit dem
Darlingtonarray verbunden, schalte ich über jedes Relais direkt noch
eine eigene Diode.
Die Relaiskarte sieht "eigentlich" recht gut aus. Ich habe aber auch
Karten gesehen, bei denen der Abstand zwischen Spulenkontakten und
Schaltkontakten nicht den für Netzanwendungen erforderlichen
Sicherheitsabstand entsprachen. Besonders im feuchten Keller können dann
schnell Kriechströme von der geschalteten Last auf die Ansteuerschaltung
und den Prozessor übersprechen. Die Verkabelung sieht solide aus und der
Abstand zwischen Kabeln zum Prozessor und denen zu den Ventilatoren
scheint mir groß genug. Aber da Ventilatoren induktive Verbraucher sind,
erzeugen diese beim Schalten hohe Schaltimpulse, die leicht übersprechen
können.
Das mit der Kondensation weiß ich das muss ich eventuell noch nach
programmieren.
Aber wie kann ich auf die ULN 2003 mit 12V versorgen und schalten?
Habe schon herausgefunden wie es funktioniert aber wo soll der
Kondensator hin ?
Michael R. schrieb:> Hallo,> Die Versorgung findet derzeit nur über USB statt.
Warum?
Was soll alles über das externe Netzteil versorgt werden ?
Alles was Strom braucht.
> Kannst du mir ein gutes 5v Netzteil empfehlen?
Such Dir was von Meanwell, das wird dann schon passen.
> Und eventuell auch eine Relais Karte mit Freilaufdiode brauche nur 2> Stück oder eines reicht auch. Bin mir nicht sicher ob bei mir eines> verbaut ist hab ich irgendwann zu einem Bastelkit dazu bekommen.
Du schreibst in Rätseln
Michael R. schrieb:> Das mit der Kondensation weiß ich das muss ich eventuell noch nach> programmieren.
Mache das bald, denn die Wasserpumpe in den Keller geht schon los...
> Aber wie kann ich auf die ULN 2003 mit 12V versorgen und schalten?
Eine Antwort ist möglich aber nicht sinnvoll. Schau dir also zuerst
einmal das Datenblatt vom ULN an dann könntest Du eine Ahnund bekommen
wie es geht. Zeichne Deinen Vorschlag auf und dann poste ihn hier und
Frage konkret.
Michael schrieb:> Wenn ich diese einschalte hängt sich der Arduino auf.
Ja nun, störsichere Elektronik zu bauen muss man lernen.
Bloss, weil Arduino drauf steht, heisst das doch noch lange nicht, daß
man bauen kann wie man will und trotzdem erwarten kann daß alles
funktioniert.
Arduinos haben auch den Nachteil, keinen Watchdog per Fuse einschalten
zu können, wie es in jeder Industriesteuerung eigentlich der Fall sein
sollte.
Michael schrieb:> Schalte ich die 230V ab dann passiert das nicht mehr.
Ja nun, Relais übertragen die Abreissfunken an den Kontakten (Funk !)
auch drahtlos in die nahedran liegenden Leitungen der Arduino-Schaltung,
und deine Leitungen sind extrem lang und auch noch im Bogen gelegt,
perfekte Empfangsspulen. Und dann noch die chinesischen Billigrelais die
keine SELV Netztrennung besitzen. Die Optokoppler auf der Relaisplatine
sind nämlich reine Deko. Und dann noch Kontakte ohne Snubber. Dann die
Stromversorgung über USB erst durch den Arduino schleifen, dann über
dessen Ausgang auf die Klemmleiste, dann durch ewig lange Leitungen in
alle Himmelsrichtungen zum Relaisboard, Display, Feuchtesensor.
Wenn man schon dummerweise 5V Relais verwendet, sollte man die
Spannungsversorgung am Eingang erst mal abblocken (470uF Elko), dann
Masse (und plus) direkt zum Relaisboard und direkt zum Arduino führen,
von dem darf es dann weiter an Display und Feuchtesensor gehen.
100Ohm1W/0.1uFX2 Snubber an die Relaiskontakte und die Leitungen kurz
halten könnte helfen. Watchdog im Programm einschalten beruhigt aber
mehr.
Günni schrieb:> Für die Kellertrocknung reicht es nicht, die Feuchte innen und außen zu> vergleichen, selbst wenn du auf Absolutfeuchte (mit Berücksichtigung der> Temperatur) umrechnest. Wenn es draußen deutlich wärmer als im Keller> ist, kann selbst Außenluft mit halbwegs geringer Feuchte im kalten> Keller zu Kondensation führen.
Absolufeuchte verhindert genau das.
Allerdings ist es nicht klug, zu kalte oder zu warme Luft in einen
Keller zu blasen, und Strom kosten die Lüfter auch noch (besser
gegenüberliegende Fenster öffnen). Wenn der Keller mit Lehmfussboden
gebaut wurde, dann ist das eben kein trockener Keller, Punkt. Da muss
man nicht lüften, darf aber eben auch nicht erwarten daß die alte
Matratze nicht schimmelt. Dafür kann man Champignons anbauen und
Kartoffeln lagern.
Du hast ein EMV-Problem!
Entstörung der Motoren (Filter, Snubber über den Kontakten), ordentliche
Stromversorgung für den Prozessor, Filter in der Stromversorgung, keine
großen Kabelschleifen, auf nicht in der Versorgung usw. wären mal ein
Anfang.
HildeK schrieb:> Du hast ein EMV-Problem!>> Entstörung der Motoren (Filter, Snubber über den Kontakten), ordentliche> Stromversorgung für den Prozessor, Filter in der Stromversorgung, keine> großen Kabelschleifen, auf nicht in der Versorgung usw. wären mal ein> Anfang.
Das ist mein erstes Projekt und daher habe ich noch nicht wirklich
Erfahrung damit.
In welchen Kontakten soll ich so einen Snubber hängen in den 230V oder?
Hallo,
ich habe gute Erfahrung mit Eltako Relais z.B ER12DX-UC gemacht.
Die haben potenzialfreien Kontakte und können im Nulldurchgang schalten.
Du brauchst allerdings >8V zum Schalten.
Ich würde auch die Masse von Deiner Steuerung nicht auf N legen.
Schau Dir doch mal das Datenblatt an.
Gruß
Carsten
Ich hatte das gleiche Problem mit der Heizung eines Gewächshauses zur
Überwinterung von empfindlichen Pflanzen. Habe die Relais auf SSR mit
Schaltung im Nulldurchgang umgestellt (Sharp S202S12), seitdem keine
Probleme mehr.
Keller mit Lehmboden trocken? Vergiss es.
Erstens ist da viel zu viel Feuchtigkeit drin. Wenn Du die wirklich
rausbekommst, wirst Du Probleme mit der Hütte bekommen. Die ganzen
Grundmauern haben sich bei so alten Gebäuden gesetzt und haben auch
permanent diese Feuchte drin. Beim Trocknen wird sich das zusammenziehen
und im günstigsten Fall Risse bilden.
Bei alten Hütten ist der Keller immer feucht. Das ist systemimmanent.
Daher sind dort auch immer horizontale Dichtungen zu den oberen
Geschossen in den Mauern drin.
Es sieht so aus als ob ganz einfach die Spannung einbricht wenn die
Relais geschaltet werden. Wahrscheinlich gibt es auch einen
Spannungsimpuls im 5V Netz wenn ein Relais abgeschaltet wird.
Die Relais benötigen Pufferkondensatoren, Freilaufdioden und am besten
wäre es wenn du die Spannungsversorgung des Arduino-Uno schön schützt.
Die 5V sollten also nur über einen ordentlichen Tiefpass mit dem AVR
verbunden sein.
Wie viel Strom ziehen die Relais im Einschaltmoment?
Vielleicht kannst du die auch nacheinander aktivieren.
Mal eine andere Idee:
- Du könntest eine dickere Folie kaufen (0,3mm dick), welche du über den
Boden legen kannst. So bleibt die Feuchtigkeit im Boden drin.
Oben rüber kannst du dann entweder Sand+Zement+Wasser und etwas
Bewährungsstahl legen oder einfach einen Konstruktion aus Holz.
Je nach Aufwand um diesen Raum frei von Feuchtigkeit zu halten, lohnt es
sich vielleicht da den Aufwand zu betreiben.
Durch eine Folie kommt kein Wasser, damit könntest du also zumindest die
Ausdünstung in den Raum stark reduzieren, auch wenn du nur einen Teil
des Raumes damit auslegen könntest.
Diese Folie geht natürlich kaputt wenn man keine Schutzschicht drüber
packt.
Günni schrieb:> Für die Kellertrocknung reicht es nicht, die Feuchte innen und außen zu> vergleichen, selbst wenn du auf Absolutfeuchte (mit Berücksichtigung der> Temperatur) umrechnest. Wenn es draußen deutlich wärmer als im Keller> ist, kann selbst Außenluft mit halbwegs geringer Feuchte im kalten> Keller zu Kondensation führen.
Kannst du das mal erklären. Die relative Feuchte der kalten Kellerluft
kann gewöhnlich maximal 100% r.H. betragen. Anders ausgedrückt: Der
Keller mitsamt Wand befände sich dann auf Taupunkttemperatur. Wie soll
es jetzt, wenn die absolute Feuchte der Außenluft geringer als die der
Kellerluft ist, beim Lüften zu Kondensation kommen?
Wolfgang schrieb:> Günni schrieb:>> Für die Kellertrocknung reicht es nicht, die Feuchte innen und außen zu>> vergleichen, selbst wenn du auf Absolutfeuchte (mit Berücksichtigung der>> Temperatur) umrechnest. Wenn es draußen deutlich wärmer als im Keller>> ist, kann selbst Außenluft mit halbwegs geringer Feuchte im kalten>> Keller zu Kondensation führen.>> Kannst du das mal erklären. Die relative Feuchte der kalten Kellerluft> kann gewöhnlich maximal 100% r.H. betragen. Anders ausgedrückt: Der> Keller mitsamt Wand befände sich dann auf Taupunkttemperatur. Wie soll> es jetzt, wenn die absolute Feuchte der Außenluft geringer als die der> Kellerluft ist, beim Lüften zu Kondensation kommen?
Da hast Du natürlich Recht. Der Witz besteht ja genau darin, die
absolute Feuchte als Kriterium zu nehmen. Nur leider ist da praktisch
das Problem, daß bei Außentemperaturen höher als im Keller nur extrem
selten Wetterlagen auftreten, wo die absolute Feuchte Außen geringr als
im Keller ist. Also kühlst Du den Keller beim Trocknen fast immer aus!
Auch nicht so gewünscht...
Wolfgang schrieb:> Kannst du das mal erklären. Die relative Feuchte der kalten Kellerluft> kann gewöhnlich maximal 100% r.H. betragen.
Es geht ja nicht nur um die Luftfeuchte.
Wir haben hier einen Behälter der in der Erde verbaut ist und in dem
sammelt sich die wärmere Außenluft, kondensiert an den Wänden und füllt
den Behälter im laufe der Zeit mit Wasser.
Ein Keller soll ja nicht zu einem eiskalten Schwimmbad werden. ;-)
Eigentlich reicht es den Taupunkt zu bestimmen (Außentemperatur +
relative Luftfeuchte und dann noch die Temperatur der Wand des Kellers
zu messen)
Sobald die Luft an der Keller kondensieren könnte sollte man die Lüfter
abstellen.
Ich habe zum Beispiel mal bei einem Haus den Boden mit Styrodur isoliert
(vorher eine dickere Folie [200 oder 300µm] runter gelegt), dann über
das Styrodur (10cm) noch eine Folie gelegt, eine
Baustahlmatte+Abstandshalter rüber gelegt und Beton rüber gegossen.
Seitdem ist alles schön trocken und es gibt dort kein
Feuchtigkeitsproblem mehr. Das läuft jetzt ohne die Nutzung von
Entfeuchtungsgeräten. Kein Stromverbrauch, kein Lärm, keine Wartung und
kein Ärger mehr.
Man macht es ein mal richtig und erspart sich den Ärger.
Ich möcht mich mal bedanken für die vielen Antworten.
1) Bei dem Lehmboden habe ich mich falsch ausgedrückt das haben wir
bereits beseitigt bzw mit einer Folie ausgelegt und mit Schotter und
einen Holzboden verkleidet ist schon viel besser mit der Feuchtigkeit.
Aber das Problem ist wenn es viel Regnet dann kommt es bei einer kleinen
Stelle bei der Wand rein. Das können bzw wollen wir nicht richtig machen
da es mit viel Aufwand und hohen Kosten verbunden ist. Das Haus wird
später mal abgerissen. Der Keller dient derzeit als Party Raum da er
unter der Erde liegt gibt es keine Lärmbelästigung. Daher gut Lüften das
kein Schimmel entsteht.
2) Ihr habt so viele Vorschläge gemacht und ich weiß nicht was am besten
funktionieren wird ich werde mich nach und nach durchtesten. Angefangen
hätte ich mal mit einer externen Spannungsversorgung.
Ich habe noch ein 24V Relais von Finder Zuhause gefunden ist das zu
gebrauchen wenn ich noch ein 24V Netzteil dazu nehme ?
Zwischenfrage:
Ist das jetzt die Vorstellung eines Projekts oder einer Software oder
einfach nur ein fehlplazierter Thread?
Ich frage ja nur, weil ganz oben im Bereich "Projekte & Code" folgendes
zu lesen ist:
"Hier könnt ihr eure Projekte, Schaltungen oder Codeschnipsel vorstellen
und diskutieren. Bitte hier keine Fragen posten!"
Danke für die Aufmerksamkeit.
Lötlackl *. schrieb:> Zwischenfrage:> Ist das jetzt die Vorstellung eines Projekts oder einer Software oder> einfach nur ein fehlplazierter Thread?> Ich frage ja nur, weil ganz oben im Bereich "Projekte & Code" folgendes> zu lesen ist:> "Hier könnt ihr eure Projekte, Schaltungen oder Codeschnipsel vorstellen> und diskutieren. Bitte hier keine Fragen posten!">> Danke für die Aufmerksamkeit.
Ich suche eine Lösung für mein Problem ist eigentlich keine Vorstellung
des Projektes. Kann man das noch verschieben in den richtigen Bereich ?
Das war dann mein Fehler.