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#6267752
Hallo µC-Gemeinde, in einem aktuellen Projekt möchte ich die Stromaufnahme eines beschleunigenden DC-Motors messen, welcher per PWM über eine Halbbrücke aus einem High-Side P-FET und einem Low-Side N-FET angesteuert wird. Dazu habe ich einen 0,033R Shunt und einen INA139 in die Schaltung integriert und lese die ausgegebene Spannung mit dem ADC eines ATmega328 ein. Wenn der P-FET voll durchgeschaltet ist, funktioniert das auch gut. Im "Teillastbetrieb" (z.B. 50% TV in den Screenshots) zeigt das Ganze aber ein für mich nicht verständliches Verhalten: Erst wird eine positive Spannung vom INA139 ausgegeben, dann taucht diese jedoch durch GND und nähert sich mit steigender Motordrehzahl der Nulllinie an. Die Messwerte im ATmega bestätigen dieses Verhalten, damit kann ich aber logischerweise nicht viel anfangen... Woher kann dieses Verhalten kommen? Anmerkung: Der N-FET wird permanent mit Vgate = 12V betrieben. GND ist Common für die gesamte Schaltung. Der INA139 wird mit 5V betrieben, zusammen mit dem ATmega Anhänge: - 50%_Output_INA139.PNG - OUT des INA139 mit dem "Unterschwinger" - 50%_neg_Spannung.PNG - VIN+ und OUT des INA139 mit negativem OUT - 50%_Nulldurchgang.PNG - VIN+ und OUT des INA139 während des Nulldurchgangs von OUT - 50%.PNG - VIN+ und VIN- des INA139 Danke für eure Tipps!




