Wenn da rsync geht, ist da vielleicht auch sshfs möglich? Dann würd ich
das bevorzugen. Ansonsten, smb und webdav kann man auch mounten, ob die
auch partielle Zugriffe auf Dateien zulassen, keine ahnung, zumindest
bei smb würd ich mal davon ausgehen, bei webdav würd ich mich nicht
darauf verlassen.
Sobald du es gemountet hast, kannst du da drauf normal ein file
erstellen, z.B. "truncate -s 10G myfile.img". Dann kannst du ein
loopdevice erstellen, "losetup -Pf --show myfile.img" (gibt den Pfad zum
loopdevice zurück, kann mit "losetup -D /dev/loopX" wieder entfernt
werden). Das loopdevice ist dann wie ne lokale festplatte,
partitionieren, verschlüsseln, formatieren, mounten, etc. gehen genauso
wie bei einer lokalen.
Beim unmounten wenn möglich alles in umgekerter richtung rückgängig
machen (finales fs unmounten, luks schliessen, losetup abbauen, share
unmounten. Bei Problemen beim unmounten könnten die -f -R und -l
optionen helfen.
Ich würde zwar eher zu einem auf Dateiebene arbeitenden Dateisystem zur
verschlüsselung raten, stichwort "stackable' cryptographic filesystem",
als zu block level verschlüsselung, diese müssten bei
Verbindungsunterbrüchen wesentlich robuster sein.