Hallo zusammen, ich verwende die Schaltung im Anhang um am Zündkabel eines 2-Takt Motor die Drehzahl ab zugreifen. Meine spezielle Zündanlage zündet in jedem Takt. Das wäre eigentlich kein Problem, aber mit der Schaltung im Anhang ist die Drehzahl nur bis etwa 6500 RPM korrekt, danach fällt sie ab, bis auf 0. Jetzt frage ich mich wie ich die Werte der Kondensatoren etc. ändern müsste, damit ich sicher 8000 RPM messen kann. Bei dieser speziellen Zündanlage bedeutet das ja 16000 RPM oder oder ~266 Hz. Weiß da zufällig jemand wie ich das berechnen kann?
Gast
#6373918
27k und/oder 100nF verkleinern.
Ok, also den 39K auf 27K verkleinern? Was wäre ein Sinnvoller wert für den 100nF zwischen Pin 10/12 ?
Gast
#6373963
Daniel R. schrieb: > Ok, also den 39K auf 27K verkleinern? Nein, zeitbestimmend sind der 100nF und der 27k zwischen den Gattern.
Ah ok. Teste mal ein wenig rum. Danke für die Info :)
Gast
#6374052
Daniel R. schrieb: > 16000 RPM oder oder ~266 Hz. Wieviel Funken entstehen pro Antriebswellenumdrehung? Wenn pro Runde 1 Funke, dann sind das 16kHz und nicht ein 60tel davon.
aiaiai schrieb: >> 16000 RPM oder oder ~266 Hz. > > Wieviel Funken entstehen pro Antriebswellenumdrehung? Wenn pro Runde 1 > Funke, dann sind das 16kHz und nicht ein 60tel davon. Du kennst den Unterschied zwischen Minuten und Sekunden?
Gast
#6374118
So "speziell" ist die Zündanlage beim 2Takt auch nicht, wenn diese bei jeder Umdrehung funkt. Noch wissen wir nicht, ob es eine CDI oder eine Spulen (-Unterbrecher) Zündung ist. Der Unterschied wäre die Funkendauer und damit die Erkennbarkeit fürn DZM.
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