Guten Tag liebe Community!
Ich bin Absolvent mit rund einem Jahr Berufserfahrung in Richtung
SPS-Programmierung (3Monate Step7/TIA) und Konzipierung eines
Bauteiltests. Der Bauteiltest beinhaltete das komplette How-To, also die
Idee des Tests, sowie die Entwicklung und der Aufbau der Hardware
(8Monate).
Als ich fertig war habe ich erwartet, damit einen Job als
Hardwareentwickler oder Qualitätsingi (Normen etc.) zu kriegen. Dabei
gibt es allerdings zwei Probleme. Der Markt scheint für Direkteinsteiger
leer gefegt zu sein und wenn ich etwas finde werden min. 3Jahre
Berufserfahrung gefordert. Des weiteren gibt es unzählige
Softwarestellen. Ja super... klar kann ich programmieren dennoch habe
ich "nur" Erfahrung in c/c++ und Matlab (Office ist ja Standard), es
wird aber UNIX oder STM32 verlangt (Ich hab keine Kohle die Lizenzen
oder Starterpaket zu kaufen und zu üben. Außerdem bin ich Absolvent, ich
möchte einsteigen...).
Hier die große Frage: Wie Erfahrung sammeln, wenn man nie einen Fuß in
die Tür kriegt um Erfahrung zu sammeln?
Kollegen sind damals so mit 43k€-45k€ im Jahr gestartet. Ich möchte die
Ingi-Kunst nicht unter Wert verkaufen (Man wird sowieso schon genug
gelinkt) aber überlege mitlerweile ein Gehalt von 40k€ pro Jahr
anzubieten um überhaupt an Erfahrung zu kommen.
ZigZag385 schrieb:> Der Markt scheint für Direkteinsteiger leer gefegt zu sein
Wo und bei wem?
> Absolvent mit rund einem Jahr Berufserfahrung in ... SPS-Programmierung> ...> Job als Hardwareentwickler
Was kannst du dem bieten, der dich als Hardwareentwickler beschäftigen
soll? Welche Art von "Hardware" (die Bandbreite reicht ja von rustikaler
kV/kA-Hardware bis zu THz-HF-Hardware bis zu GHz-Prozessor-Hardware)
hast du schon entwickelt oder willst (besser "könntest") du entwickeln?
Udo S. schrieb:> ZigZag385 schrieb:>> es>> wird aber UNIX oder STM32 verlangt (Ich hab keine Kohle die Lizenzen>> oder Starterpaket zu kaufen und zu üben.>> Linux in einer VM kostet nix.> Ein STMicroelectronics STM32 Nucleo-64 gibts sogar bei RS Components für> 11 Euro.> Siehe auch:> https://www.mikrocontroller.net/articles/STM32_f%C3%BCr_Einsteiger
Ja... Und wer bezahlt die SiSy-Lizenz, damit das was wird, was dem
heutigen Anspruch der AG gerecht wird?
Kann die Abteilung "Klassenkampf-Propaganda" bitte ihren
zurechtgezimmerten Stories in ihrenen eigenen Kanälen publizieren?!
>Wie Erfahrung sammeln, wenn man nie einen Fuß in>die Tür kriegt um Erfahrung zu sammeln?
Wie wärs mit Entwicklungsprojekten im Studium oder nebenher? Anregung
gib es in den andere Unterforen genug:
https://www.mikrocontroller.net/forum/codesammlunghttps://www.mikrocontroller.net/forum/mikrocontroller-elektronik
...
Oder man machte eben als Diplom-/Abschlussarbeit anspruchsvolle
elektronik, auch da gibt es genügend beispiele:
https://elib.dlr.de/60837/1/Diplomarbeit_Liebeskind.pdfhttps://www.diplomarbeiten24.de/document/115633>Der Markt scheint für Direkteinsteiger>leer gefegt zu sein und wenn ich etwas finde werden min. 3Jahre>Berufserfahrung gefordert.
Dann suchste am falschen Ort und hast bei der Wahl des Themas/Betreuers
der Abschlussarbeit einen Fehler gamacht.
ZigZag385 schrieb:> Ja... Und wer bezahlt die SiSy-Lizenz, damit das was wird, was dem> heutigen Anspruch der AG gerecht wird?
Du selbst! Die 250 Ocken kannste ja auch als Werbekosten absetzen.
ZigZag385 schrieb:> Und wer bezahlt die SiSy-Lizenz
Trollig...
Wenn du Hardwareentwickler werden willst, dann brauchst du doch keine
großartige Lizenz für die Softwareentwicklung.
Lothar M. schrieb:> ZigZag385 schrieb:>> Und wer bezahlt die SiSy-Lizenz> Trollig...> Wenn du Hardwareentwickler werden willst, dann brauchst du doch keine> großartige Lizenz für die Softwareentwicklung.
Wie wird Hardware denn angesteuert um die spezifische Anwendung zu
testen?
ZigZag385 schrieb:> Ich möchte die> Ingi-Kunst nicht unter Wert verkaufen (Man wird sowieso schon genug> gelinkt) aber überlege mitlerweile ein Gehalt von 40k€ pro Jahr> anzubieten um überhaupt an Erfahrung zu kommen.
Ja, passt. Eigentlich sind sogar 40k € für einen Anfänger wie dich noch
zu viel, aber langfristig gesehen kann der Arbeitgeber zunächst etwas
draufzahlen.
ZigZag385 schrieb:> Wie wird Hardware denn angesteuert um die spezifische Anwendung zu testen?
Wenn du dafür UML und ein CVS brauchst, dann solltest du besser kein
HW-Entwickler werden.
Senf D. schrieb:> ZigZag385 schrieb:>> Ich möchte die>> Ingi-Kunst nicht unter Wert verkaufen (Man wird sowieso schon genug>> gelinkt) aber überlege mitlerweile ein Gehalt von 40k€ pro Jahr>> anzubieten um überhaupt an Erfahrung zu kommen.>> Ja, passt. Eigentlich sind sogar 40k € für einen Anfänger wie dich noch> zu viel, aber langfristig gesehen kann der Arbeitgeber zunächst etwas> draufzahlen.
Absolut. Wer schon einmal Hardware selbständig konzipiert hat und
jeglichen Test bis zur Auswertung der Endergebnisse
Ingenieurwissenschaftlich bearbeitet hat, der ist ein ekelhafter,
blutiger Anfänger! Man sollte diesen Leuten nicht mehr als Wasser und
Brot geben! Das Fördert!
Diese Nichtskönner sollten sich ein Beispiel an die Leute hier im Forum
nehmen! Die haben mit jedem Programm gearbeitet, müssen nichts mehr
nachschlagen, wissen alles auswendig und verdienen 120k€ im Jahr!
Lothar M. schrieb:> ZigZag385 schrieb:>> Wie wird Hardware denn angesteuert um die spezifische Anwendung zu testen?> Wenn du dafür UML und ein CVS brauchst, dann solltest du besser kein> HW-Entwickler werden.
?? Also ernst mal habe ich natürlich keine fetten Messgeräte zuhause
(Oszi und co) und zum anderen braucht man das nicht, da haste recht.
Aber (Lesekompetenz?) Was man braucht oder nicht ist die eine Sache, was
der AG für eine Einstellung verlangt, ist eine Andere.
ZigZag385 schrieb:
> Fuß in die Tür
Ich bin gerade erschrocken!
Ich hatte gestern Besuch von den Jehovas und
die wollten mich bekehren. Als sich die Tür zumachen wollte, hat einer
seinen Fuß in die Tür gesetzt. Ich habe aus meinem Elektrikerkoffer
einen Hammer genommen und drauf gehauen. Problem erledigt.
Ich dachte du warst der von gestern :-)
Aber, warum löscht unser Lös chmod meinen Beitrag, wären der des TOs
stehen bleibt! Eindeutig trolling. Oder ist der TE selbst ein Mod?
ZigZag385 schrieb:> Ja... Und wer bezahlt die SiSy-Lizenz, damit das was wird, was dem> heutigen Anspruch der AG gerecht wird?
Bzzzzzt, und der Proband ist durchgefallen.
Wer Software malen statt programmieren möchte und wer seine Zukunft in
Firmen sieht die (versuchen) Software zu malen ist nicht therapierbar.
Ein Intel MAX 10 EDU board kostet 50 Euro, und Quartus Web Edition ist
kostenlos. Es gibt auch ein gesamten kostenlosen Hardware Entwickler
Curriculum auf Intel's Website. Hardwareentwicklung kann alles sein,
aber falls du meintest ASIC Entwicklung mittels Verilog/VHDL, die
Möglichkeit auf ein "Selbststudium" ist definitive da.
Warum wird vom TE verlangt, dass er hobbymäßig komplexe
Elektronikprojekte macht, obwohl er schon erfolgreich sein Studium
absolviert hat?
Ist das Standard für E-Tech-Ing?
Zahlendödel (3987^12 + 4365^12 = 4472^12) schrieb:> Warum wird vom TE verlangt, dass er hobbymäßig komplexe> Elektronikprojekte macht, obwohl er schon erfolgreich sein Studium> absolviert hat?> Ist das Standard für E-Tech-Ing?
Theorie und Praxis, du verstehst?
Also ein Ingenieur ist ein Praktiker, da genügt ein Studium nicht, der
braucht auch das 'Handwerkszeug' eines elektronikers. Siehe Duales
Studium.
Natürlich ist hobbymäßig nur eine Variante zur Praxis zu kommen,
idealerweise studiert ein ET-Ingenieur Elektrotechnik weil er schon vor
dem Studium starkes Interesse an dem fach hatte und deshalb eine Lehre
absolvierte oder nebenher sich mit elektronik beschäftigte.
Wer nur studiert um damit Geld zu verdienen sollte Finanzbeamter werden.
Einfach trotzdem bewerben! Diese Angaben mit Berufserfahrung etc. sind
immer Wunschvorstellungen des Arbeitgebers, die er in den seltensten
Fällen erfüllt bekommt. Also einfach mal probieren!
ZigZag385 schrieb:> Ich bin Absolvent mit rund einem Jahr Berufserfahrung in Richtung> SPS-Programmierung (3Monate Step7/TIA) und Konzipierung eines> Bauteiltests.> usw. blabla
war das eine Inhouse Arbeit oder für eine Firma oder welche Art BE soll
das jetzt sein; irgendwelche Praktika, die dann zusammengerechnet 1 Jahr
ergeben?
Wieso willst Du jetzt noch umschwenken auf c/c++, Matlab und den ganzen
anderen Scheiß, den andere viel besser können.
Die Troll-Stories werden auch immer besser :-)
Junge, suche Dir was im Bereich SPS und bewirb Dich auf exakt nur diese
Stellen.
Gehalt mußt Du nehmen was kommt - später mit richtiger BE kannst Du
immer noch verhandeln, als Absolventen-Luschi ohne Vitamine bist Du
einer von vielen.
Thomas Thyristor schrieb:> Theorie und Praxis, du verstehst?
das ist die Personaler-Denke
> Also ein Ingenieur ist ein Praktiker, da genügt ein Studium nicht, der> braucht auch das 'Handwerkszeug' eines elektronikers. Siehe Duales> Studium.
Das ist nicht Bedingung und Duales Studium gibt es auch nicht so lange.
>> Natürlich ist hobbymäßig nur eine Variante zur Praxis zu kommen,> idealerweise studiert ein ET-Ingenieur Elektrotechnik weil er schon vor> dem Studium starkes Interesse an dem fach hatte und deshalb eine Lehre> absolvierte oder nebenher sich mit elektronik beschäftigte.
Absolvieren hört sich nach lästigen Pflichtprogramm an und 'nebenher'
mit Elektronik beschäftigen kann alles oder nichts heißen.
Du kannst davon ausgehen (auch als dummer Personaler), daß bei einem
Etechnik-Studium neben der Theorie auch die Praxis voll abgedeckt wird.
>> Wer nur studiert um damit Geld zu verdienen sollte Finanzbeamter werden.
wieso, siehst Du doch im anderen Threads ... unter 40k fange ich nicht
an, usw. - wo ist da denn das Interesse?
Lothar M. schrieb:> soll? Welche Art von "Hardware" (die Bandbreite reicht ja von rustikaler> kV/kA-Hardware bis zu THz-HF-Hardware bis zu GHz-Prozessor-Hardware)> hast du schon entwickelt oder willst (besser "könntest") du entwickeln?
Was von den E-Technik-Absolventen heutzutage alles verlangt wird, gell
ZigZag385 schrieb:> keine fetten Messgeräte zuhause> (Oszi und co)
Was hat ein Oszi im niederen 3 stelligen Eurobereich mit "fette"
Messgeräte zu tun?
Ist doch ganz klar, dass man als Bastler mit Dutzenden Hobbyprojekten
mit MCUs usw. vorgezogen wird, manche Uni Abgänger können doch nichtmal
richtig löten.
Und der Meinung bin nicht nur ich, auch von anderen Leuten zB. beim
EEV-Blog oder Applied Science hört man sehr ähnliches.
Außerdem geht es nicht nur um elektronische Erfahrung, auch solche im
Mechanik Bereich kann sehr nützlich sein.
Nichts tun oder können und sich dann wundern...
YusufIstBack schrieb im Beitrag #6415038:
> jo. die denken alle das papier sei was wert. man braucht gar keinen> abschuß mehr heute. nur erfahrung zählt. lasst das studieren sein,> kostet nur unnötig zeit
Könnt ihr ein gutes Buch oder Onlinekurse empfehlen, um ein guter
Entwicklingsingenieur zu werden, ohne den ganzen unnötigen Ballast aus
dem E-Technik-Studium lernen zu müssen?
ZigZag385 schrieb:> Als ich fertig war habe ich erwartet, damit einen Job als> Hardwareentwickler oder Qualitätsingi (Normen etc.) zu kriegen.
[..]
> klar kann ich programmieren dennoch habe> ich "nur" Erfahrung in c/c++ und Matlab (Office ist ja Standard), es> wird aber UNIX oder STM32 verlangt (Ich hab keine Kohle die Lizenzen> oder Starterpaket zu kaufen und zu üben. Außerdem bin ich Absolvent, ich> möchte einsteigen...).>> Hier die große Frage: Wie Erfahrung sammeln, wenn man nie einen Fuß in> die Tür kriegt um Erfahrung zu sammeln?
Sei mir nicht böse aber wenn ich jemanden für die HW Entwicklung suche,
dann verlange ich folgendes: Mindestens eine richtige Programmiersprache
für MCU oder FPGA und eine richtige für PC. Und damit meine ich, er
sollte z.B. wissen wie Threads oder Delegaten funktionieren. Gute Java
Kenntnisse sind auch völlig ok (uni Absolventen). Was ich nicht mag,
sind Leute, die sich mit Arduino und LabView auf solche Stellen
bewerben...
Zur Hardware mache ich das meistens so, dass ich einen Schaltplan mit
irgend einem Fehler mitnehme, den er finden soll und ein Datenblatt zu
irgendwas, mit dem ich irgendwas machen will und er dazu Stellung nehmen
soll. So lässt sich idr. innerhalb von 15 Minuten eine gute Aussage über
den Kandidaten treffen... Achja, es gibt auch sicher mehr als 40k€ ...
Gönnt dem Jungen doch den Berufseinstieg. Als ob ihr nicht mal grün
hinter den Ohren wart und euch ins Fäustchen gelacht habt, als ihr vom
IGM-Konzern genommen wurdet ohne irgendwas zu können.
Der Hugo schrieb:> aber wenn ich jemanden für die HW Entwicklung suche,> dann verlange ich folgendes: Mindestens eine richtige Programmiersprache> für MCU oder FPGA und eine richtige für PC. Und damit meine ich, er> sollte z.B. wissen wie Threads oder Delegaten funktionieren.
Klitsche.....
Autodidakt schrieb:> Könnt ihr ein gutes Buch oder Onlinekurse empfehlen, um ein guter> Entwicklingsingenieur zu werden, ohne den ganzen unnötigen Ballast aus> dem E-Technik-Studium lernen zu müssen?
Dieser "Ballast", wie du ihn nennst, ist wertvoll für das Verständnis
der Grundlagen und bildet das Fundament für einen guten
Entwicklungsingenieur. Das lässt man nicht weg, sondern absolviert ein
Studium der Elektrotechnik. So läuft das.
Weich W. schrieb:> Gönnt dem Jungen doch den Berufseinstieg. Als ob ihr nicht mal> grün hinter den Ohren wart und euch ins Fäustchen gelacht habt, als ihr> vom IGM-Konzern genommen wurdet ohne irgendwas zu können.
Entschuldige mal, natürlich habe ich etwas anzubieten gehabt. Ansonsten
wäre ich sicherlich nicht eingestellt worden.
Und ins Fäustchen habe ich mir auch nicht gelacht, denn das würde
Schadenfreude bedeuten (aus welchem Anlass und auf wen?); gefreut über
meinen Bewerbungserfolg habe ich mich freilich schon.
Als Techinker wollte ich an der ibuh e Technik studieren, wenn ich dann
nebenbei solche Projekte machen, will die man braucht, bringt der
Abschluss was?
Muss man die Labore alle besuchen ? Oder reicht das Zuhause?
Wahnsinnige Antworten hier.
Lass dir nichts erzählen, die Trollen die Leute! Und wenn nicht, haben
die irgendwelche Probleme. Vielleicht Studienabbrecher o.ä. irgendwas
stimmt mit denen nicht. Denk immer dran, du weißt nie wer das Tippt.
Jeder kann das sein... auch zwei oder drei mal.
Ich kann dir auch sagen warum: Bist du erstmal etabliert in einer Firma,
dann bleibt der Stand der Technik auch nicht gleich. Ich bin
Programmierer und die Entwicklung war rasant in den letzten 5 Jahren. In
dieser Zeit haben wir uns zweimal komplett umstellen müssen. Ganz neue
Konzepte/Denkstrukturen aneignen müssen. Zuerst war es Angular, dann
Angular2... jetzt ist es Vue... alles komplett andere Herangehensweisen.
Außerdem solltest du dich aufs Studium besinnen. Du musstest ständig
neues lernen. Der Grund dafür ist, dass Technik Know-How lastig ist. So
ist es später auch im Job. Mit abgeschlossenem Studium hast du gezeigt,
dass du in der Lage bist zu lernen. Praktika und Arbeit im Unternehmen
hast du erfolgreich absolviert -> Du hast alles was als Einsteiger nötig
ist drauf, der Rest kommt im Job.
Corona bedingt kann es schwierig sein zZ. Das liegt aber nicht deinem
Know How.
Einige habens richtig gesagt. Einfach bewerben. Und wenn erstmal 2 Jahre
unter 45k gearbeitet werden "muss" ist das nicht tragisch. Direkt weiter
bewerben.
Viel Glück!
SlimJim schrieb:> Einige habens richtig gesagt. Einfach bewerben. Und wenn erstmal 2 Jahre> unter 45k gearbeitet werden "muss" ist das nicht tragisch. Direkt weiter> bewerben.
Genau. Schließlich gibt es ja das Dienstleister-Bootcamp zum Training.
Das läuft so ähnlich ab wie im Film "Full Metal Jacket".
ZigZag385 schrieb:> Hier die große Frage: Wie Erfahrung sammeln, wenn man nie einen Fuß in> die Tür kriegt um Erfahrung zu sammeln?
Du hast dir ein Ziel gesetzt, ohne die wesentlichen Parameter des
Marktes zu beachten.
Im Klartext:
Der Markt für Entwickler in D-land ist einfach "gesättigt", da genügend
Absolventen "Entwickler" als Traum träumten.
> Kollegen sind damals so mit 43k€-45k€ im Jahr gestartet. Ich möchte die> Ingi-Kunst nicht unter Wert verkaufen (Man wird sowieso schon genug> gelinkt) aber überlege mitlerweile ein Gehalt von 40k€ pro Jahr> anzubieten um überhaupt an Erfahrung zu kommen.
Entwicklung ist für viele Firmen oft eine Fremdvergabe, den Zuschlag
bekommt der "Billigste". Was dabei rauskommt ist oft Sch...egal!
Deshalb werden nur Leute in dem Bereich gesucht die "ready-to-use" sind.
Also 100% identische Aufgaben schon langjährig erledigt haben!
ZigZag385 schrieb:> Ich bin Absolvent mit rund einem Jahr Berufserfahrung in Richtung> SPS-Programmierung (3Monate Step7/TIA) und Konzipierung eines> Bauteiltests. Der Bauteiltest beinhaltete das komplette How-To, also die> Idee des Tests, sowie die Entwicklung und der Aufbau der Hardware> (8Monate).
Damit würde ich zu einen kleineren Anlagenbauer gehen. Vllt suchen die
jemanden als Allrounder der IBN/Service/Projektierung machen kann.
Da würde ich mich mal Firmen einfach per Tel. anrufen und fragen.
Aktuell ist in der Gebäudeautomation relativer Bedarf an Leuten, vllt.
kannste da was "reißen"!
Senf D. schrieb:> SlimJim schrieb:>> Einige habens richtig gesagt. Einfach bewerben. Und wenn erstmal 2 Jahre>> unter 45k gearbeitet werden "muss" ist das nicht tragisch. Direkt weiter>> bewerben.>> Genau. Schließlich gibt es ja das Dienstleister-Bootcamp zum Training.> Das läuft so ähnlich ab wie im Film "Full Metal Jacket".
Wie kommst du da drauf? Was hat das mit Dienstleisterbootcamp zutun?
Worauf genau willst du hinaus? Bezahlung ist Regional abhängig. Was
verdient man denn so als Einsteiger da wo du herkommst?
Die Hintergedanken deines Posts würde ich gerne verstehe. Lass uns daran
Teilhaben.
Senf D. schrieb:> Genau. Schließlich gibt es ja das Dienstleister-Bootcamp zum Training.> Das läuft so ähnlich ab wie im Film "Full Metal Jacket".
Auch zum Witze reissen und als Klassenclown haste kein Talent. Tipp: Das
nächste Mal smileys verwenden.
SlimJim schrieb:> Und wenn erstmal 2 Jahre> unter 45k gearbeitet werden "muss" ist das nicht tragisch.
Wo kommen diese Zahlen eigentlich her? Ich habe wirklich einen unschönen
Lebenslauf aber trotzdem lagen alle meine (drei) Angebote als Absolvent
(von 15 Bewerbungen) bei über 48000 €.
Natürlich ginge da auch mehr, aber wenn selbst ich schon problemlos über
48000 € bekomme, wo kommen dann immer diese 'unter 45000/40000 €' her?
Deutschländer schrieb im Beitrag #6415723:
> Dussel schrieb:>> SlimJim schrieb:>>> Und wenn erstmal 2 Jahre>>> unter 45k gearbeitet werden "muss" ist das nicht tragisch.>> Wo kommen diese Zahlen eigentlich her? Ich habe wirklich einen unschönen>> Lebenslauf aber trotzdem lagen alle meine (drei) Angebote als Absolvent>> (von 15 Bewerbungen) bei über 48000 €.>> Natürlich ginge da auch mehr, aber wenn selbst ich schon problemlos über>> 48000 € bekomme, wo kommen dann immer diese 'unter 45000/40000 €' her?>> dienstleister
im ostdeutschland- Selbst bei Dienstleister in NRW sind 50k+ für
Dipl.-Ing. ET Minimum. Auch mit suboptimalen CV.
SlimJim schrieb:> Lass dir nichts erzählen, die Trollen die Leute!
Ich schlach mit lapp, du bist doch selber der TO. Und hier mit 3 Namen
unterwegs. Lies mal die simplen Nutzungsbedingungen.
Ich glaub, ich mach den Laden dicht...