Steckdose herausgerissen und funktioniert nicht mehr

OP #6428271
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Hallo zusammen,

ich wollte einen Stecker aus einer Steckdose herausziehen, dabei wurde 
leider die Steckdose herausgerissen. Die Steckdose ist aber nicht nur 
herausgerissen, sondern funktioniert auch nicht. Mit dem Leitungskabel 
ist die Steckdose aber verbunden.

Gibt es da etwas besonderes beim Austausch der Steckdose zu beachten, um 
mögliche negative Folgen zu vermeiden?

Danke
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Beitrag #6428287 wurde von einem Moderator gelöscht.
Gast #6428288
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Klin E. schrieb:
> Gibt es da etwas besonderes beim Austausch der Steckdose zu beachten, um
> mögliche negative Folgen zu vermeiden?

Fachmännisch installieren.

Du wirst ja wieder eine Aufputz-Doppelsteckdose haben wollen.

Kauf halt nicht wieder den billigsten zerbrechlichen Scheiss aus dem 
Baumarkt.
Gast #6428289
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Wintersturm schrieb:
> Nur von herausziehen eines Steckers kann eine Steckdose nicht
> zerbrechen

Da wäre ich mir nicht so sicher. Ich habe hier auch Steckdosen wo der 
Stecker sehr stramm sitzt und ohne Gegenhalten die Dose aus der Wand 
ziehen würde. Wenn das jetzt schon alter und spröder Kunststoff ist, 
halte ich das schon für möglich zumal am abgebrochene Teil ja noch eine 
der beiden Befestigungsschrauben hängt.

@marned: Mach bitte wenn nocht nicht passiert sofort die Sicherung für 
diesen Stromkreis raus. Das was da rechts einzeln rumhängt ist 
höchstwahrscheinlich der aktive Leiter.
Gast #6428296
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Wer solche Fragen stellt und dann auch noch ein Foto in png 
veröffentlicht, sollte von Technik besser die Finger lassen! Eine 
Steckdose ist so ziemlich das einfachste technische Bauteil das es gibt. 
Also wer damit schon Probleme hat.
OP #6428323
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Ja, ist schon sichergestellt, dass die Sicherung raus ist.

Das Photo ist in png einfach weil ich es mit dem IPad aufgenommen habe 
und auf dem IPad auch hochgeladen habe.

Wie gesagt, das wird von einem Freund gemacht, der das kann, aber zu 
seiner Sicherheit... vielleicht gibt‘s da etwas besonderes, was ihm 
eventuell nicht bewusst wäre...
Gast #6428327
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Klin E. schrieb:
> Gibt es da etwas besonderes beim Austausch der Steckdose zu beachten, um
> mögliche negative Folgen zu vermeiden?

Ja.
- wie schon gesagt: Sicherung raus machen / Abschalten, gegen 
Wiedereinschalten sichern!
- neue Steckdose ordentlich befestigen.
- den Gelb-Grünen Leiter auch an den Schutzkontakt anschließen.
- nach Montage Prüfung durchführen
#6428334
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Klin E. schrieb:
> Wie gesagt, das wird von einem Freund gemacht, der das kann, aber zu
> seiner Sicherheit... vielleicht gibt‘s da etwas besonderes, was ihm
> eventuell nicht bewusst wäre...

Wenn der Freund das kann, dann musst Du dir wohl keinen Kopf machen.
Wenn Du Ihm erst erklären musst, was er zu beachten hat, dann hat er 
auch keine Ahnung und sollte es einfach bleiben lassen.

Ich hab schon Steckdosen gesehen, die von Laien getauscht wurdem da war 
kein Schutzleiter angeschlossen und die beiden Kontakte waren so 
angeschlossen, das ein stärkerer Verbaucher zu einem Brand geführt 
hätte!
#6428395
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Dirk B. schrieb:
> So wie das aussieht, häl die linke Schraube nur den Dübel in der Wand,
> denn die steckt tief drin.
Achte mal auf den Fixpunkt an der Steckdose, die linke Schraube war wohl 
komplett durch den Fixpunkt gedreht. Sowas passiert eben schon wenn man 
die falschen Schrauben verwendet! Montiert vom Oberexperten :-((


Sven L. schrieb:
> Ich hab schon Steckdosen gesehen, die von Laien getauscht wurdem da war
> kein Schutzleiter angeschlossen
Ein Bekannter hatte seine Elekttrik von einem Kollegen machen lassen, 
der "was davon versteht". Der hat grundsätzlich erstmal die Schutzleiter 
abgekniffen weil man die nicht braucht, und die Abzweigdosen nur unnötig 
füllt und unübersichtlich macht :-((((
#6428409
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lambda schrieb:
> Das was da rechts einzeln rumhängt ist
> höchstwahrscheinlich der aktive Leiter.

**Klugscheiss**
Selbst wenn jemand schwarz und blau vertauscht haben sollte - auch N ist 
als aktiver Leiter anzusehen, wenn auch nicht 230 Volt anliegen.

siehe VDE 0100-200 - Abschnitt 826-12-08:
„Aktives Teil ist ein Leiter oder ein leitfähiges Teil, der/das bei 
ungestörtem Betrieb unter Spannung steht. Hierzu gehören auch 
Neutralleiter, nicht aber PEN-Leiter und die mit diesen in leitender 
Verbindung stehenden Teile.“
Gast #6428614
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Normal beim Rausziehen wird das nicht passiert sein.
Da wird jemand über das Staubsaugerkabel gestolpert sein.

Aber dass der Normalodeutsche nicht mal mehr eine Steckdose ersetzen 
kann, ist verwunderlich.
Und noch im Internet rumfragen?
Gibt es keine Freunde und Nachbarn mehr?
Die Dübel sind da, die Schrauben sind da. Man muß nur in den Baumarkt 
gehen und Ersatz holen.
Gast #6428860
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90% der "Antworten" spekulieren daraüber, warum die Steckdose kaputt 
gegangen ist.

Die Frage war, was zu beachten ist. Folgendes:

1. alle drei Adern prüfen (Isolierwiderstand, Durchgangswiderstand)
2. stimmt die Bedeutung der Farben mit dem überein, was ein Elektriker 
erwartet
3. neue Steckdose sachgemäß befestigen (zum Untergrund passende Dübel 
und Schrauben)

ABER: Mir scheint, dass das keine NYM Mantelleitung ist. Das ist aber 
zwingend vorgeschrieben und jeder echte Fachmann muss das 100% 
austauschen, wenn er eine neue Steckdose setzt.
Gast #6429014
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Dzta schrieb:
> Karl B. schrieb:
>> Jokarimesser?
>
> Das ist Altbau, sieht doch ein Blinder. Damals gab es noch kein Jokari.

Wichtig ist nur, daß die Ader-Isolation nicht verletzt wird.
Wenn der Mantel nicht sooo exakt abgetrennt ist, ist das nicht schlimm.
Gast #6430716
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Karl B. schrieb:
> hinz schrieb:
>> Doch, das ist schon welche, aber verlegt wurde die wohl von einem Laien.
>
> Hi,
> Jokarimesser?
>
> ciao
> gustav

Das geht doch nur mit einen deutschen Messer, so wie diesem hier:

https://www.jh-profishop.de/messer-cutter/?gclid=EAIaIQobChMIq9rI1peg7AIVSeJ3Ch1fOAnCEAQYBiABEgI0j_D_BwE&Shop=b2c&sd=true&wmc=pla&ef_id=EAIaIQobChMIq9rI1peg7AIVSeJ3Ch1fOAnCEAQYBiABEgI0j_D_BwE:G:s&s_kwcid=AL!8053!3!296520827713!!!g!890526433813!!1578294191!59332048013&pid=201406

Mit dem Vorlaeufer habe ich gelernt!
#6431068
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Hallo,
was ich bisher noch nicht gelesen habe: Meines Wissens nach muss eine 
Aufputzsteckdose, sofern sie auf brennbarem Material montiert werden 
soll, hinten geschlossen sein. Früher wurde auch gern eine 
Pertinax-Platte drunter geschraubt.
Wenn ich mir das Foto so anschaue, glaube ich auch nicht, dass das eine 
Elektro-Fachkraft montiert hat. Diese hätte ausreichend Leitungsreserve 
vorgesehen. Platz wäre gewesen.
Oli
Gast #6431118
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Rainer D. schrieb:
> Die vorhandenen Schrauben sind völlig ungeeignet und deswegen ein Teil
> des Problems. Man sollte es eben doch einen Fachmann machen lassen.

Ja klar, es muß Bio-Stahl sein, bei Vollmond und im Elfenreigen 
geschmiedet.

Oliver W. schrieb:
> was ich bisher noch nicht gelesen habe: Meines Wissens nach muss eine
> Aufputzsteckdose, sofern sie auf brennbarem Material montiert werden
> soll, hinten geschlossen sein.

Falls du kucken kannst, das ist eine verputzte Steinwand.
Gast #6431176
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R. F. schrieb:
> kannst du ermitteln, welche Leistung an der Dose abgegeben wurde?
> Kann es sein, dass die Kontakte verschweisst sind/waren?

man sieht, dass die eine Seite schon beim Festschraben der Steckdose 
zerbröselt ist. Da war ein Grobmotoriker mit dem Elektroschrauber am 
Werk.
Und wenn die Steckose nur an einer Schraube hält, kann das duraus beim 
Herausziehen des Steckers kaputt gehen
#6431476
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michael_ schrieb:
> Eppelein V. schrieb:
>> Wurde doch hier schon geschrieben
>>
> 
https://www.elektrikforen.de/threads/steckdose-herausgerissen-und-funktioniert-nicht-mehr.25207/
>
> Danke! Interessant.
> Wie hast du das gefunden?
> Was es nur für geistige Tiefflieger gibt.
> Und wir sind darauf reingefallen.
> Wer weiß, in welchen Foren das noch auftaucht.


Servus,

Bin da auch zugange.

MfG
Eppelein
OP #6431937
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Vielen lieben Dank für all die Antworten.

Also, ja, ich bin Laie und habe keine Ahnung.

Allerdings, seitdem ich das Video hier:

https://www.youtube.com/watch?v=jjngtfX-IV0

angeschaut habe, scheint der Prozess unheimlich einfach zu sein. Also, 
es geht ja im Prinzip nur darum, das gelbgrüne Kabel in die Miete 
reinzustecken und die anderen beiden in die seitlichen Löcher. Vorher 
die Sicherung ausschalten und mit einem Spannungsprüfer kontrollieren.

Sehe ich das falsch?
#6432068
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Joachim B. schrieb:
> michael_ schrieb:
>> Falls du kucken kannst, das ist eine verputzte Steinwand.
>
> sieht für mich eher aus wie übermalerte Rauhfasertapete

Hallo,
ich bin von Raufasertapete ausgegangen. Die ist ja wohl brennbar. Man 
kann natürlich auch die Tapete hinter der Steckdose entfernen und sie 
auf die nackte Betonwand schrauben. Aber so wie es war, scheint es mir 
nicht zulässig gewesen zu sein.
Oli
Gast #6432086
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Oliver W. schrieb:
> Hallo,
> ich bin von Raufasertapete ausgegangen. Die ist ja wohl brennbar. Man
> kann natürlich auch die Tapete hinter der Steckdose entfernen und sie
> auf die nackte Betonwand schrauben. Aber so wie es war, scheint es mir
> nicht zulässig gewesen zu sein.
> Oli

So genau nimmts niemand. Das ist doch lächerlich.
#6432091
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Oliver W. schrieb:
> Joachim B. schrieb:
>> michael_ schrieb:
>>> Falls du kucken kannst, das ist eine verputzte Steinwand.
>>
>> sieht für mich eher aus wie übermalerte Rauhfasertapete
>
> Hallo,
> ich bin von Raufasertapete ausgegangen. Die ist ja wohl brennbar. Man
> kann natürlich auch die Tapete hinter der Steckdose entfernen und sie
> auf die nackte Betonwand schrauben. Aber so wie es war, scheint es mir
> nicht zulässig gewesen zu sein.
> Oli

Rauhfaser ist ein saugefährliches Zeugs und bei einem Grossteil aller 
Wohnungsbrände beteiligt!
Häufiger sind nur noch Möbel, Bodenbeläge und Türen beteiligt, während 
Wasserhähnen eine hohe Sicherheitsstufe bescheinigt wird.
#6432282
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Hallo!

Karl B. schrieb:
> mach doch UP. Passende Bohreraufsätze gibt's doch.
> https://bohrhammerfuchs.de/steckdosen-bohren/
Es ging hier ja um eine AP-Steckdose!

Heinz schrieb:
> So genau nimmts niemand. Das ist doch lächerlich.

Ralf X. schrieb:
> Rauhfaser ist ein saugefährliches Zeugs und bei einem Grossteil aller
> Wohnungsbrände beteiligt!
> Häufiger sind nur noch Möbel, Bodenbeläge und Türen beteiligt, während
> Wasserhähnen eine hohe Sicherheitsstufe bescheinigt wird

Schon interessant, wie unterschiedlich die Meinungen hierzu sind. Ich 
hätte da tatsächlich auch Angst, dass sich hier über die Tapete das 
Feuer gut ausbreiten kann.

Oli
#6432413
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Klin E. schrieb:
> Allerdings, seitdem ich das Video hier:
>
> angeschaut habe

Da denkst Du schlimmer geht es echt nicht mehr, kommt irgendwo ein 
Molter her!

Immer wieder geil diese Videos auf YouTube wo erstmal 5 Minuten erklärt 
wird das Strom gefährlich ist, das das alles nur von Fachleuten gemacht 
werden darf und das das ganze nur der Unterhaltung dient.

Dann immer noch die 5 Sicherheitsregeln irgendwo einblenden, ohne diese 
je verstanden oder angewendet zu haben, is schon geil!

Was auch geil ist bei YouTube, wenn einer der Ahnung hat, die 
Bastlerkönige auf offensichtliche Fehler hinweist, dann wird dieser oft 
von den Anhängern des Bastlerkönigs gedisst.

Man merkt dadurch bei YouTube, die Leute wollen bequeme Antworten und 
nicht undbedingt fachlich korrekte!
#6432496
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Klin E. schrieb:
> Also,
> es geht ja im Prinzip nur darum, das gelbgrüne Kabel in die Miete
> reinzustecken und die anderen beiden in die seitlichen Löcher.

Wenn Du in die Miete das gelbgrüne Kabel steckst, dann hat das schon
Sinn, bei ausreichendem Querschnitt zahlst Du dann weniger Miete und
die anderen zwei steckst Du dann in die auffindbaren Löcher...

Ja, nur so gehts!

;-)
#6432603
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Klin E. schrieb:
> Allerdings, seitdem ich das Video hier:
(...)
> angeschaut habe, scheint der Prozess unheimlich einfach zu sein. Also,
> es geht ja im Prinzip nur darum, das gelbgrüne Kabel in die Miete
> reinzustecken und die anderen beiden in die seitlichen Löcher.

Auch wenn das Netz voller einschlägiger Lehrfilme ist, nach denen jeder 
meint, er könnte auch mal: Es kommt nicht nur darauf an, irgendwas in 
die Löcher zu stopfen, sondern besonders auf die Technik dabei. Kann Dir 
jede Hausfrau bestätigen. Und jeder Elektriker kann Dir erklären, warum. 
:) (Oder auch der Klempner oder Briefträger.)
Gast #6433633
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Sven L. schrieb:
> Was auch geil ist bei YouTube, wenn einer der Ahnung hat, die
> Bastlerkönige auf offensichtliche Fehler hinweist, dann wird dieser oft
> von den Anhängern des Bastlerkönigs gedisst.
>
> Man merkt dadurch bei YouTube, die Leute wollen bequeme Antworten und
> nicht undbedingt fachlich korrekte!

Ja und solche Klugscheißer wie dich, die von der Praxis entweder Null 
Ahnung haben oder nur stänkern wollen, weil sie Angst haben, der 
Elektrikerlobby gingen irgendwelche Aufträge verloren, braucht man am 
wenigsten.
#6433686
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...sagte der völlig anonyme Gast, der selbst noch weniger Ahnung hat und 
auch selbst nichts zum Thema beizutragen hat, bevor er wieder in den 
Weiten des Internets verschwand.

Jaja die alte Mär von der Elektrikerlobby, wo sich Meister in finsterer 
Nacht bei Kerzenschein treffen um teuflische Pläne zu schmieden, wie Sie 
Leuten wie Dir das Leben schwer machen.

Ich glaube der einzige der keine Ahnung hat bist Du.

Wenn ich Laie bin und derartige Fragen stelle, wie hier geschehen, dann 
lass ich meine Finger einfach weg, bevor ich oder anderere durch mein 
Gebastel Schaden kommen.

Du meinst nicht wirklich, das 20 Minuten Video in irgend einer Form eine 
Ausbildung ersetzen.

Und vorallem, mangelt es bei den Laien ohne jeglicher Fachkenntnis nicht 
nur an der Kenntniss der technischen Grundlagen und Normen, sondern auch 
am passendem Werkzeug, um eine halbwegs ordentliche Prüfung des 
Arbeitsergebnisses durchführen zu können.

Und wenn man mal den einen oder anderen abgefackelten Verteiler oder 
sonstigen groben Pfusch von Laien gesehen hat, dann weiß man worum es 
geht.
Beitrag #6434152 wurde von einem Moderator gelöscht.
#6434205
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Eppelein V. schrieb:
> Davon abgesehen, Wago-Klemmen sind das non plus ultra was es momentan
> auf dem Markt gibt, für mich/uns.

für mich auch, dummerweise musste ich die ganzen Grauen und Schwarzen 
verschenken, weil die neuen Transparenten viel kleiner bauen. Das hätte 
sie auch früher "erfinden" können.
Aber ist ja immer so kaum gibts was Gutes kommt oft was Besseres nach.
#6434549
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Als Jugendlicher habe ich schon in dunkelgraue Wagos Litzen gestopft. 
Das Kabel führte dann zu einer Steckdose mit klassischer Nullung... 
brrr. Hing aber unter der Decke und war nur für eine schutzisolierte 
Ladestation eienr elektrischen Zahnbürste bestimmt. Aber trotzdem gut, 
daß seit den Klappklemmen auch mehrdrähtig reindarf.
#6436342
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Rainer D. schrieb:

> Das sehe ich anders. Hab neulich einige graue Wagos ausgetauscht weil
> sie die Schleifenimpedanz negativ beeinflusst haben.

Noch nie ein Problem damit gehabt!
Von der Vorgängergeneration, die "dicken" Dinger, davon zu zig Tausenden 
verarbeitet.
Messungen alle Top, auch noch nach x-Jahren.

Eventuell haste Hellermann oder Würth Steckklemmen verarbeitet gehabt.
Da könnte ich mir Dein Problem eher vorstellen -


MfG
Eppelein

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