Fritz Fischer schrieb:
> Da geht auch einer, der kaputt ist. Defekte Sektoren kann man noch an
> die liebsten Feinde verschenken.
Defekte USB-Sticks stellen ein großes Problem dar. Auf der einen Seite
kann man sie nicht mehr löschen(*), und auf der anderen Seite kann man
sich aber auch nicht darauf verlassen, dass sie wirklich unlesbar
geworden sind. Also bleibt dann nur die mechanische oder thermische
Zerstörung.
Zu (*): Ja, mir ist bekannt, dass es nicht ausreicht, einfach die
Dateieinträge zu entfernen. Und mir ist auch bekannt, dass es ggf.
ausgeblendete Sektoren gibt, in denen noch alte Dateiinhalte liegen
können. Trotzdem halte ich es für die meisten Anwendungen für
hinreichend sicher, den gesamten sichtbaren Speicherbereich mit einem
Füllmuster zu überschreiben.