DC Netzteil in Netzbuchse fuer Gehaeuse?

OP Persönliche Seite #6462869
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Hallo,

Es gibt ja millionenfach diese Einstecker fuer Steckdosen, wo das 
Netzteil gleich mit eingebaut ist. Ebenso fuer die Geraetezuleitung, 
z.Bsp. bei Laptops.
Kennt jemand Einbaunetzteile fuer Metallgehaeuse? Also sowas wie im 
Bild, wo innen dann gleich DC rauskommt, schwebt mir vor. Benoetige 
+-24V <500 mA, falls jemand was Konkretes kennt.
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Gast #6462896
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Mark W. schrieb:
> Kennt jemand Einbaunetzteile fuer Metallgehaeuse

Früher gab es reihenweise (Schalt)netzteile mit Kaltgerätebuchse und 
Netzschalter (und meist eingelöteter Sicherung) auf der Platine zum 
Einbau in Gehäuse, wie

https://www.ebay.de/itm/ZYTEC-Netzteil-Power-source-EP071210-rev-E-12V-5V/282780894154

aber die waren nicht in einer isolierenden Plastikhülle, daher open 
frame genannt.

Heute finde ich so was praktisch nicht mehr. Alles dieser Kram mit 
Schaubanschlüssen..Einige Drucker haben Einbaunetzteile in 
Plastikgehäuse meist mit Rasiererkabelbuchse, z.B. Canon, aber die sind 
ohne Schalter. Dann finden sich externe Netzteile wie für Laptops.

Ja, eigentlich wäre so ein einschnappbares Netzteil praktisch, so dass 
man im Gerät fertig Kleinspannung ohne Berührungsgefahr haben könnte, 
fertig nach Niederspannungsverordnung getestet spart es die erneute 
Prüfung des Geräts. Allerdings ist es mit 24W schon ein bischen grösser 
als dein gezeigter Schalterblock.

Vielleicht eine Marktlücke, oder es spricht irgendwas rechtliches 
dagegen.
OP Persönliche Seite #6463077
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Das Recom-Teil kostet 16 USD bei Digikey. Billiger als ich dachte, aber 
eine breite Flut wie bei den ueblichen Wandnetzteilen scheint es nicht 
zu geben. Aber ok, das ginge schonmal, ich kenne bloss die genauen 
Anforderungen noch nicht.
So eine Loesung wie im Bild von Walter schwebte mir eigentlich nicht 
vor.
Alternative waere einfach DC Versorgung machen und externes Netzteil. 
Wird wohl vielerorts so gemacht.
Gast #6463451
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Walter T. schrieb:
> Das angehängte Bild habe ich irgendwann mal aus
> den Weiten des Internets in meine Kuriositätensammlung aufgenommen.

Habe ich in einer Deckenleuchte gemacht: Halogenlampen durch LED 
ersetzt, den Kupfertrafo durch ein 12V Steckerschaltnetzteil.
Platz genug war, das NT wird über eine Euro-Flachsteckkupplung gespeist.

Hast Du eine Idee, wo die Steckverbinder auf Deinem Bild her kommen?
OP Persönliche Seite #6463974
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Manfred schrieb:
> Walter T. schrieb:
>> Das angehängte Bild habe ich irgendwann mal aus
>> den Weiten des Internets in meine Kuriositätensammlung aufgenommen.
>
> Habe ich in einer Deckenleuchte gemacht: Halogenlampen durch LED
> ersetzt, den Kupfertrafo durch ein 12V Steckerschaltnetzteil.
> Platz genug war, das NT wird über eine Euro-Flachsteckkupplung gespeist.
>
> Hast Du eine Idee, wo die Steckverbinder auf Deinem Bild her kommen?

Wenn, dann wuerde ich mich nach asiatischen Steckernetzteilen umsehen. 
Die haben solche flachen Kontakte gleich mit Loch zum Kabel anloeten. 
Schrumpfschlauch drueber und fertig.
Also wenn schon Pfusch, dann richtig. :-)
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Gast #6463990
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Die Erklärung für die Seltenheit solcher Dinge ist vermutlich folgende:
Ein Gerät mit Kleinspannungseingang (z.B. 5V-DC, 1A) ist vollständig 
Schutzklasse III und laut UL ein "Kleinleistungsgerät" mit unter 100W 
(solange dein Netzteil die Anforderungen erfüllt). Damit hat man 
keinerlei Auflagen im Punkto elektrische Sicherheit mehr, die muss nur 
das Netzteil einhalten.

Sobald dein Gerät einen Netzstecker hat, hast man auch eine andere 
Schutzklasse als III und damit Auflagen einzuhalten und Tests zu machen. 
Die kosten Geld.

Darum sieht man besonders bei Kleinserien eigentlich immer 
Steckernetzteile.

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