Kleine LEDs mit großen Vorwiderständen können an den GPIOs sehr hilfreich sein (falls genug Platz ist). Es wäre auch schön, wenn die LED unterschiedliche Farben haben, aber einigermaßen gleich hell sind. Auf dem Bild: beide LEDs von Reichelt; VDD = 3V, R = 4,7k. Die gelbe LED leuchtet offensichtlich sehr viel schwächer als die grüne, auch unter Berücksichtigung der spektralen Hellempfindlichkeit des Auges. Hat jemand bessere Erfahrungen mit kleinen nichtgrünen LEDs bei geringem Stromverbrauch?
Gast
#6465274
Georg M. schrieb: > Hat jemand bessere Erfahrungen mit kleinen nichtgrünen LEDs bei geringem > Stromverbrauch? Ja. Georg
Georg M. schrieb: > Die gelbe LED leuchtet offensichtlich sehr viel schwächer als die grüne Tja, nun, daher kauft man nicht IRGENDWAS, sondern richtet sich nach den mcd Angabe, und erfährt dann, wie hell sie erscheint (bei nominellem Strom, den sollte man auch mal messen, denn ob deine immer 4k7 auch denselben Strom ergeben, ist ja nicht zewifelhaft).
Gast
#6465299
Pragmatisch: man gibt der gelben einen höheren Strom / kleineren Vorwiderstand, bis es dem Empfinden nach passt.
Gast
#6465313
HildeK schrieb: > man gibt der gelben einen höheren Strom Ja, man kann den 4k7 Widerstand problemlos auf 470R reduzieren, dann fliesst immer noch kein Strom von 20mA durch die gelbe LED, aber sie wird dadurch schon mal heller. Falls das nicht reicht, kann man vor der grünen LED den 4k7 auch auf 10k erhöhen, damit das optisch einigermaßen gleich aussieht. Die Grünen haben sowieso meistens eine höhere mcd-Zahl.
>richtet sich nach der mcd Angabe https://www.reichelt.de/index.html?ACTION=446&LA=446&nbc=1&q=smd%20led%20gelb Von 4,5 mcd bis 14300 mcd, der Abstrahlwinkel hat auch noch einen Einfluß. Generell brauchen LEDs auch unterschiedliche Spannungen, abhängig von der Wellenlänge. Rot unter 2V, Blau oder Weiß um 4V, das kann an einem Portausgang schon knapp werden.
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