Hallo Forumsmitglieder,
mittlerweile hat wohl jeder eine ganze Kiste voll von USB Kabeln und
Adaptern der verschiedenen Normen.
Ich beschäftige mich hobbymässig immer mal wieder mit der Programmierung
diverser Controller, was in der Regel über USB läuft.
Oft funktioniert das dann nicht, die Devices bekommen schon eine
Spannungsversorgung aber die Programmierung funktioniert trotzdem nicht.
Beim etwas fummeligen Nachmessen ( alles recht klein) stelle ich dann
fest, das die Datenleitungen unterbrochen sind.
Oder eher gar nicht belegt sind.
Ist das eigentlich üblich, das diese USB Kombiadapter und Kabelpeitschen
gar nicht voll belegt sind und nur zum Laden gedacht sind?
Da sparen sich die Hersteller zwei Drähte und die Verbraucher raufen
sich die Haare weil das USB Kabel gar nicht den vollen „Funktionsumfang“
hat?
Der Sparwahn treibt schon komische Blüten?!
Danke für Eure Erfahrungen.
Dirk Heinrich schrieb:> Ist das eigentlich üblich, das diese USB Kombiadapter und Kabelpeitschen> gar nicht voll belegt sind und nur zum Laden gedacht sind?
Ja.
Aber sie sind nur dann Fake, wenn trotzdem ein USB-Logo drauf ist.
Dirk Heinrich schrieb:> Ist das eigentlich üblich, das diese USB Kombiadapter und Kabelpeitschen> gar nicht voll belegt sind und nur zum Laden gedacht sind?
Ja.
> mittlerweile hat wohl jeder eine ganze Kiste voll von USB Kabeln und> Adaptern der verschiedenen Normen.
Der wahre Sammler hat seine Kabel wohl in einer Vitrine. :-D
> Der Sparwahn treibt schon komische Blüten?!
Man koennte argumentieren das man so zu duenneren Kabeln kommt oder aber
zu Kabeln die mehr Strom uebertragen koennen weil man mehr Kupfer fuer
die beiden Versorgungen verwenden kann. Allerdings stimme ich zu, das
ist ein krasses Aergernis. Da aber in der Regel kein Mangel an solchen
Kabeln besteht schmeisse ich die einfach weg. Da muss man mal hart sein!
Olaf
Dirk Heinrich schrieb:> Ist das eigentlich üblich, das diese USB Kombiadapter und Kabelpeitschen> gar nicht voll belegt sind und nur zum Laden gedacht sind?
JA.
Steht aber meist auf der Verpackung. Aber die hat man ja weg geworfen.
;)
Dirk Heinrich schrieb:> Der Sparwahn treibt schon komische Blüten?!
Das ist uralt. War schon bei LPT-Kabeln so. Als die ersten LPT-Drucker
mit Rückmeldung auf den Markt kamen, habe ich in der Firma ca. 20 Kabel
entsorgt und neu kaufen müssen.
Seit der Zeit mache ich bei jeden Anschlussproblem bei den Kabel erst
einmal eine einfache Durchgangsprüfung. (Gut wenn man dann 2
Büroklammern hat fg)
Manchmal werden die mit Power Kabel beworben.
Das finde ich irreführend und perfide.
Die sind dann nur für „Power“ gedacht.
Gibt es verlässliche Hersteller von guten Kabeln?
Da würde eine Investition in ein paar gut funktionierende und stabile
Kabel lohnen.
Auch für die Umwelt.
Dirk Heinrich schrieb:> Ist das eigentlich üblich, das diese USB Kombiadapter und Kabelpeitschen> gar nicht voll belegt sind und nur zum Laden gedacht sind?
Ja. Ich habe einen ganzen Sack voll solcher Ladekabel.
Die Produktion solcher Kabel ist viel einfacher. Zwei Lötstellen in dem
kleinen Steckergehäuse bekommt man locker manuell verarbeitet. Für voll
belegte Kabel braucht man Roboter und die sind in China (noch) teurer,
als Handarbeit.
Dirk Heinrich schrieb:> Ist das eigentlich üblich, das diese USB Kombiadapter und Kabelpeitschen> gar nicht voll belegt sind und nur zum Laden gedacht sind?
Sind vermutlich OTG Kabel und für einen anderen Zweck gedacht.
Dirk Heinrich schrieb:> Gibt es verlässliche Hersteller von guten Kabeln?> Da würde eine Investition in ein paar gut funktionierende und stabile> Kabel lohnen.> Auch für die Umwelt.
Gute Erfahrungen habe ich mit Delock gemacht, bin aber ganz ehrlich, ich
selbst wäre zu geizig mir Kabel von denen zu kaufen.
Bei Discountern gibt es oft die Kabelpeitschen mit den 4 verschiedenen
Steckertypen dran. Das sind pure Ladekabel.
Schlaumeier würden sonst 4 verschiedene USB-Geräte gleichzeitig
anschließen und bei allen eine Datenverbindung erwarten.
Manchmal nervt es schon, wenn Autoradios und Fritzboxen mit dem Handy
gleich Verbindung aufnehmen wollen, obwohl man es nur mal schnell
aufladen will.
Da ist ein Kabel ohne DATA-Adern schon besser.
Bei vollbelegten USB-Kabeln sollte man auf entsprechend starke Adern
achten,
weil sonst externe Festplatten durch längere Kabel nicht ausreichend
Strom durch den höheren Leitungswiderstand bekommen.
Andreas M. schrieb:> Bei vollbelegten USB-Kabeln sollte man auf entsprechend starke Adern> achten,
Das sollte man bei normalen Ladekabeln auch. Die hauchdünnen Drähtchen
brauchen sonst ewig ein Handy auf zu laden.
> weil sonst externe Festplatten
Da was das mitgelieferte Kabel immer das Beste.
Und "dicke" Kabel können die Chinesen mittlerweile auch.
Dumm nur, dass nur die Isolation dicker wurde.
Die einsamen Adern in der Isolation aber nicht.
Andreas M. schrieb:> Bei Discountern gibt es oft die Kabelpeitschen mit den 4 verschiedenen> Steckertypen dran. Das sind pure Ladekabel.> Schlaumeier würden sonst 4 verschiedene USB-Geräte gleichzeitig> anschließen und bei allen eine Datenverbindung erwarten.
Das Kabel wird dann an einem Schnellladegerät gehängt, bei dem das
zuerst angeschlossene Gerät 12 V Ladespannung ausmacht. Die anderen
Geräte freuen sich dann sogleich über die 7 V Überspannung.
Aber irgendeine Mimik muß drin sein.
Manche Handy/Smartphone/Tablet laden nicht mit einem USB-Datenkabel an
einem "dummen" USB-NT.
Mit so einer Peitsche lädt es aber an dummen USB-NT.
Ich habe da rum probiert, um am Auto-USB-NT laden zu können.
Christian H. schrieb:> Schlaumeier würden sonst 4 verschiedene USB-Geräte gleichzeitig>> anschließen und bei allen eine Datenverbindung erwarten.
Und wieso sollte die nicht funktionieren wenn alle Leitungen
angeschlossen sind. ??
Es gibt auch passive Hubs die genau SO funktionieren. Ich habe selbst
sogar schon so eine USB-Peitsche als Hub an einen Laptop angeschlossen.
Für Maus + Laserpointer und USB-Stick. Funktionierte einwandfrei.
Schlaumaier schrieb:> Das ist die Luxus-Ausgabe. Meine damals war von Pearl und hat ca. 6 Euro> gekostet.
Das ist ein Hub. Keine einfache Kabelpeitsche. Bei USB werden die Ports
adressiert, und das geht nunmal nicht richtig, wenn auf einer Adresse
auf einmal vier Devices hängen.
Ich habe mir extra einen Adapter gekauft, um so etwas zu realisieren!
Wenn ich mein Handy im Auto zum Laden anschliessen will, will ich genau
nicht mit der zweifelhaften Intelligenz des Autos verbunden sein!
Nase schrieb:> Ich habe mir extra einen Adapter gekauft, um so etwas zu realisieren!> Wenn ich mein Handy im Auto zum Laden anschliessen will, will ich genau> nicht mit der zweifelhaften Intelligenz des Autos verbunden sein!
Genau deshalb gibt es die USB-Ladepeitschen. Die habe keine
Daten-Leitungen. Aber jede Menge Anschlüsse für jede Menge Zeug. Die
Idioten von der USB-Konsortium können zwar ein USB-Standard entwickeln,
sind aber zu blöd sich auf ein Stecker zu einigen.
Angeblich soll der USB-3.0 Stecker jetzt einheitlich werden. Aber das
glaubt kein Mensch mit Verstand.
Ich habe mir diese Tasche gekauft:
https://www.pearl.de/a-HZ2190-1059.shtml
Und dazu noch 4 andere Adapter. Ich ich konnte neulich ein Gerät nicht
aufladen weil ich den Ladekabel vergessen habe.
Mich kotzt das USB-Geschisse an. Ganz ehrlich.
Schlaumaier schrieb:> ber jede Menge Anschlüsse für jede Menge Zeug. Die> Idioten von der USB-Konsortium können zwar ein USB-Standard entwickeln,> sind aber zu blöd sich auf ein Stecker zu einigen
Du bist nur zu blöd, es zu verstehen.
Schlaumaier schrieb:> Angeblich soll der USB-3.0 Stecker jetzt einheitlich werden. Aber das> glaubt kein Mensch mit Verstand.
Tatsächlich gibt’s USB-C, und die Existenz von etwas Existierendem
stellen nur Leute ohne Verstand in Frage. Dass die anderen Varianten
dadurch nicht von vorgestern auf gestern verschwanden, sollte auch jedem
mit ’nem Hauch von Intelligenz einleuchten.
Jack V. schrieb:> Tatsächlich gibt’s USB-C, und die Existenz von etwas Existierendem> stellen nur Leute ohne Verstand in Frage.
Zeig mit ein Ei-fon mit USB-C Buchse. ;)
Jack V. schrieb:> Zeig mir ein iPhone mit USB.
Hatte sogar mein altes Iphone-3gs. Damit hat es nämlich mit meinen PC
sich unterhalten, mit so ein schrottigen Prg. wie Itunes. Und ich musste
es nur in einen USB-Port stecken. ;)
Lustig nicht. Nur zum Laden musste ich immer das Apple-Kabel mit der
Soll-Bruchstelle mit schleppen.
Jack V. schrieb:> Das ist kein USB-Anschluss.> https://en.wikipedia.org/wiki/Lightning_(connector)
Die andere Seite schon. Die stecke ich nämlich in den USB-Port meines
PC.
Und GENAU das meine ich. Das Lightning-Mist ist kein USB-Stecker
(Richtig) aber er hat genau die selben Anschlüsse. Sonst würde mein
USB-Norm-Anschluss nämlich nicht mit den Ei-fon reden.
Er ist nur eine Abzocke von Apple.
Gut. Und was wolltest du jetzt sagen, im Kontext des Threads?
Schlaumaier schrieb:> Das Lightning-Mist ist kein USB-Stecker> (Richtig) aber er hat genau die selben Anschlüsse.
Hat er übrigens nicht. Es kann das Protokoll vom USB darüber laufen,
muss aber nicht. Deswegen kann Apple da auch keine USB-Verbinder
verwenden, selbst, wenn sie es wollten, weil da nämlich nur USB-Kram
laut USB-Specs drüber laufen darf. Weil’s eben sonst kein USB wäre.
Lass mich raten. Du hast in Ei-fon. Das Apple mit der faulen Ausrede
schon vor den EU-Gerichtshof gelandet ist weißt du oder. ??
Aber bis die mal in den Quak kommen..
Ich bin jedenfalls heil-froh das ich von den Weg bin. Mein Samsung hat
ganz normalen USB-C und das passt prima.
Schlaumaier schrieb:> Lass mich raten. Du hast in Ei-fon. Das Apple mit der faulen Ausrede> schon vor den EU-Gerichtshof gelandet ist weißt du oder. ??
Lass mich raten: du weißt nicht im Ansatz, was es mit USB und so auf
sich hat, und worum’s in diesem Thread eigentlich ging, und laberst
deswegen einen Dummsinn zusammen, dass sich einem die Zehennägel
hochrollen, statt einfach mal die Finger stillzuhalten, um sich nicht
immer mehr lächerlich zu machen.
Dass es ziemlich unhöflich ist, Leuten Dinge zu unterstellen, nur, weil
deren nachprüfbare Aussagen einem nicht passen, weißt du, oder?
FYI: ich nutze nur Geräte, auf denen LineageOS läuft. Apple gehört nicht
dazu.
Jack V. schrieb:> Lass mich raten: du weißt nicht im Ansatz, was es mit USB und so auf> sich hat, und worum’s in diesem Thread eigentlich ging,
Doch eigentlich geht es in den Thread genau darum.
USB = UNIVERSALER Serieller Bus
Universal = für ALLE Daten.
Gäbe es nur ein gescheiten Anschluss bräuchte man überhaupt keine Kabel
(Fake) zu kaufen.
Man würde kein Geld ausgeben, für Dinge die man nicht braucht.
(Lightning-Anschlüsse am Kabelpeitschen). Man kauf ein Gerät, hat ein
Kabel dabei (ist bei Samsung so) und ist glücklich.
Vielleicht brauch man aus persönlichen Gründen noch ein 2. Aber das
fällt dann eher unter "Ersatzteil".
Die Chinesen würden für den dann sehr kleinen Markt kaum "minderwertige"
Produkte fertigen und dieser Thread wäre auch nicht nötig.
Das ganze nennt man "Butterfly-Effekt".
Schlaumaier schrieb:> USB = UNIVERSALER Serieller Bus
„Universeller“ ist die Übersetzung. Aber auch: elektrisch und mechanisch
entspricht es den Vorgaben des USB-Konsortiums und hält sich an dessen
Standards.
Schlaumaier schrieb:> Gäbe es nur ein gescheiten Anschluss bräuchte man überhaupt keine Kabel> (Fake) zu kaufen.
Gäbe es nur einen Anschluss, müsste man für alle Szenarien, in denen
dieser schlecht oder gar nicht brauchbar ist, improvisieren – womit es
dann kein USB gemäß o.g. Anforderungen wäre.
Es steht dir weiterhin frei, nur Telefone mit USB1.0-Anschluss und den
damals spezifizierten Anschlüssen zu nehmen, wenn du meinst, dass
Weiterentwicklung Teufelswerk ist, und nur dazu dienen würde, dass sich
Leute neue Kabel kaufen müssten.
Schlaumaier schrieb:> Die Chinesen würden für den dann sehr kleinen Markt kaum "minderwertige"> Produkte fertigen und dieser Thread wäre auch nicht nötig.
Die Chinesen würden dann teilbelegte Kabel mit genau diesem einen
Anschluss herstellen, den du forderst, und im Sinne des Threads hätte
sich rein gar nichts geändert.
Denkst du eigentlich manchmal auch nach, oder so?
Jack V. schrieb:> wenn du meinst, dass> Weiterentwicklung Teufelswerk ist,
Und wo ist die "Weiterentwicklung" wenn es Micro-USB/ Mini-USB und so
weiter gibt. Die Belegung ist gleich, alles andere auch. Das ist keine
Weiterentwicklung sondern nur Geldschneiderei.
Das haben sie zwar mit USB-3.0 (das ist Weiterentwicklung)
eingeschränkt. Nur gewisse Firmen (Wie Apple) juckt das ein Dreck. Die
kochen weiter ihr eigenes Süppchen unter ziemlich Fadenscheinigen
Ausreden.
Jack V. schrieb:> Schlaumaier schrieb:>> Das ist die Luxus-Ausgabe. Meine damals war von Pearl und hat ca. 6 Euro>> gekostet.>> Das ist ein Hub. Keine einfache Kabelpeitsche. Bei USB werden die Ports> adressiert, und das geht nunmal nicht richtig, wenn auf einer Adresse> auf einmal vier Devices hängen.
Damit sollte man Datenträger anschließen und gleichzeitig laden können.
Bei OTG Handys.
Aber Vorsicht, es soll Fälle gegeben haben, wo das Smartphone dann
Schrott war.
Schlaumaier schrieb:> Und wo ist die "Weiterentwicklung" wenn es Micro-USB/ Mini-USB und so> weiter gibt. Die Belegung ist gleich, alles andere auch. Das ist keine> Weiterentwicklung sondern nur Geldschneiderei.
Einbaumaße. Die bis dahin existierenden Varianten waren für die immer
flacher werdenden Devices (vorneweg: Telefone) nicht mehr geeignet, so
dass die Mikro-Variante mit halber Einbauhöhe von Mini-USB entwickelt
wurde.
Schlaumaier schrieb:> Nur gewisse Firmen (Wie Apple) juckt das ein Dreck. Die> kochen weiter ihr eigenes Süppchen unter ziemlich Fadenscheinigen> Ausreden.
Es gibt überhaupt keine Vorschrift, USB nutzen zu müssen. Insofern
müssen sie da nicht mal irgendwelche Ausreden heranziehen, sondern
können das nehmen, was ihnen für ihren Zweck am besten geeignet
erscheint. Daher fällt’s mir auch schwer, was du mit dem Apple-Gebashe
und den Lügen (die Frage des Lightning-Anschlusses würde vorm EUGH
gelanden sein – selten sowas Plumpes gelesen) eigentlich bezweckst.
Schlaumaier schrieb:> Ansichtsache.
Nein. Es gibt derzeit keine Vorschrift. Und wenn es eine gäbe, könnte
Apple einfach einen Adapter von etwa USB-C auf Lightning beilegen, wie
es sie ansonsten auch zu kaufen gibt.
Jack V. schrieb:> Und wenn es eine gäbe, könnte> Apple einfach einen Adapter von etwa USB-C auf Lightning beilegen, wie> es sie ansonsten auch zu kaufen gibt.
Und damit wieder sprichst du dir selber. Weil weiter oben hast du mir
erzählt, es gibt Technische Gründe. Mit deiner jetzigen Aussage sind es
also doch nur Kaufmännische.
Immerhin ist USB 3.0 so schnell das ich damit sogar HDMI übertragen
kann.
Schlaumaier schrieb:> Und damit wieder sprichst du dir selber. Weil weiter oben hast du mir> erzählt, es gibt Technische Gründe. Mit deiner jetzigen Aussage sind es> also doch nur Kaufmännische.
Nein. Über den Adapter lässt sich dann nur der USB-Kram nutzen, oder, im
Falle eines Ladeadapters, nur die Stromversorgung vom USB. Die anderen
über Lightning möglichen Sachen naturgemäß nicht, weil’s da eben kein
USB-Gegenstück für gibt.
Edit: aus dem Nebenfaden bin ich dann auch mal wieder raus. Es ist
ermüdend – ich finde Apple nicht toll, und habe auch kein einziges Gerät
von denen – insofern habe ich nicht den Hauch eines Grundes, da
irgendwas schönreden zu müssen. Es gibt technische Gründe, und sei’s
nur, weil Apple sich nunmal vor Jahren für diesen Anschluss entschieden
hat, und man das nicht mal eben in ’ner Woche umstellt, nur, weil nun,
Jahre später, USB ähnliche Möglichkeiten bietet. Denk doch mal bitte
nach, Dummmüller, und komme zum eigentlichen Thema zurück – wenn du
kannst.
Jack V. schrieb:> Andreas M. schrieb:>> Ich hatte auch mal ein Handy, welches erst bei 7 Volt angefangen hat, zu>> laden.>> Welches war das?
Es war ein Siemens ME45.
Das original Ladegerät war defekt.
Da habe ich mir so ein Set gekauft mit unterschiedlichen Handy-Adaptern.
Das konnte man an eine USB-A-Buchse als Stromquelle anschließen.
Und es passierte nix.
Mit anderen Handys hat es funktioniert.
Nur das ME45 wollte nicht.
Da hab ich ein USB-Kabel gekappt und ans Labornetzteil angeschlossen.
Beim Hochdrehen der Spannung den Strom betrachtet.
Siehe da, bei 7 Volt erschien das Ladesymbol im Display.
Andreas M. schrieb:> Es war ein Siemens ME45.
Scherzkeks, das war ja auch nie für USB Ladegeräte gedacht.
Dein Test mit dem Labornetzteil war riskant, denn viele dieser Handies
gingen davon aus, dass das Ladenetzteil den Ladestrom begrenzte. Das
Handy selbst hat nur per Transistor an/aus geschaltet.
Stefan ⛄ F. schrieb:> Andreas M. schrieb:>> Es war ein Siemens ME45.>> Scherzkeks, das war ja auch nie für USB Ladegeräte gedacht.
Wozu war dann das Set mit den Handy-Adaptern und dem USB-Kabel gedacht?
An dem Adapter waren nur zwei Kontakte bestückt.
Andreas M. schrieb:> Wozu war dann das Set mit den Handy-Adaptern und dem USB-Kabel gedacht?
Wurde in der Doku des Sets das besagte Telefon denn als „kompatibel“
gelistet?
Habe gerade mal nach den Daten des originalen Ladegeräts geschaut – ist
nicht so einfach was zu finden, aber was man findet, deutet darauf hin,
dass es tatsächlich ein Ladegerät, und nicht etwa ein Netzteil, wäre.
Sollte das tatsächlich so sein, ist es wahrscheinlich gut gewesen, dass
es via USB nicht funktioniert hat: den Akku hätte es anderenfalls
wahrscheinlich zerlegt.
Andreas M. schrieb:> Wozu war dann das Set mit den Handy-Adaptern und dem USB-Kabel gedacht?
Keine Ahnung, hast du noch das Manual dazu? Was steht da drin?
Andreas M. schrieb:> Es war ein Siemens ME45.> Das original Ladegerät war defekt.
Das original-NT ist ein ungeregeltes Trafonetzteil.
Die Leerlaufspannung ligt da wesentlich höher, als das was aufgedruckt
ist.