@Robin
Bleib locker, Du hast es genau richtig gemacht und auch noch keine
Chance vertan. Wie Patrick es richtig gesagt hat, erst wird grob
geprüft ob es passt. In einem zweiten, sehr selten dritten, Gespräch
geht es dann um die Details. Dort solltest Du gut vorbereitet sein und
klar Deine Vorstellungen anbrigen. Ebenfalls solltest Du vorbereitet
sein, auf Angebote die unter Deinen Vorstellungen liegen, gut und
sachlich zu argumentieren. Ich kenne Deine private Situation und Deinen
Werdegang natürlich nicht, aber es macht durchaus Sinn, klar Deine
Grenzen nach "unten" bzw. Deine "realistischen" Vorstellungen zu
vertreten.
Es macht in der Regel einen guten Eindruck, wenn der potentielle
Arbeitgeber Dich auch in diesem Punkt als "Verhandlungssicher" kennen
lernt.
Es ist absolut falsch, wie einige oben meinten, erst mal zu arbeiten
und dann erst eigene Gehaltswünsche / Anpassungen zu fordern. Beide
Seiten müssen immer von Anfang an "zufrieden" sein und sollten gleich
mit halwegs offenen Karten spielen.
Wie gesagt, ich kenne Deine persönliche Situation nicht, aber auch die
Aussage: "Ihr Gehaltsangebot enspricht nicht meiner Qualifikation und
meinen Erwartungen" kann die richtige entscheidung sein. Wohlgemerk -
für Beide Seiten. Du musst zufrieden sein um gute Arbeit leisten zu
können.
Wenn Du den Job auf jeden Fall brauchst, sieht die Situation anders
aus. Trotzdem - Spreche auf jeden Fall Deine "realistischen"
Gehaltsvorstellungen an !
_Sky der weiss wovon er spricht ;-)_