Zu wenig RAM und entweder zu kleine SSD (wenn "einziges" Datengrab) oder
unnötig große SSD (wenn permanent mit einem NAS verbunden, auf dem die
Daten liegen).
Also für mich.
Ansonsten - naja, das Medion-Gerät hat ein DVD-Laufwerk (Brenner).
Brauchst du das? Sonst sind die Unterschiede IMHO minimal.
MfG, Arno
500GB SSD wäre schon sinnvoll wenn Du ihn länger benutzen möchtest. Wenn
nur diese 2 zur Wahl stehen, dann wäre der untere MIT W10home und
Aushilfs-Office der bessere "Hausfrauen-PC". Vorteil wäre, daß schon
funktionierende SW drauf ist, Nachteil ist daß W10 home die kastrierte
Variante ist.
Ansonsten würde ich lieber einen Leasing-Rückläufer zu einem günstigerem
Preis mit W10prof suchen und Libre Office draufspielen.
Wir nutzen bei Kunden die HP-Geräte. Sind sauber und kompakt aufgebaut
und gehen zuverlässig, haben innerhalb der Garantielaufzeit auch guten
SW-Support über ein integriertes Tool. Aber "dank" Namen etwas teurer
bei vergleichbaren Eigenschaften zu denen andere Kistenschieber.
Hier sind aber noch nicht mal grob die Eigenschaften vergleichbar. Der
Prodesk hat eine ältere und schwächere CPU ohne Hyperthreading
(CPU-Benchmark 8100 vs. 12500), das mit der kleinen SSD wurde ja schon
erwähnt, die beim Medion auch noch explizit als PCIe bezeichnet ist. Bei
HP evtl. SATA, also langsamer, RAM ist so oder so etwas wenig, kann man
aber günstig nachrüsten. CD/DVD beim Medion ist überflüssig (braucht das
heute wirklich noch jemand?), kostet aber vermutlich als
E-Schrott-Entsorgungsmassnahme gar nichts zusätzlich.
Von daher wäre bei einem Budget von 500EUR der Medion sicher die bessere
Wahl.
Gar keinen von dennen.
Ich hab meinen Computer bei https://www.csl-computer.com/ zusammenbauen
lassen (vor ca. 6 Jahren. Die sind seit einer Ewigkeit auf den Markt).
Da sucht man sich ein Grundmodell (Gehäuse + Mainboard im Prinzip) aus,
und passt dieses dann an.
Besseres Netzteil + 20 Euro .... u.s.w.
Finde ich die perfekte Lösung. Die bauen zusammen, machen
Vor-Installation und z.H. macht man den Rest. Und man spart Geld weil
ich z.b. Maus + Tastatur weggelassen habe damals. Hab ich ja eh.
Weil sonst sind immer irgendwelche Komponenten drin die mich ärgern.
Aber jeden das seine....
Ich frage mich, warum das scheißteil von HP normalerweise 700 Euro
kostet? Für 700 Euro bekommt man durchaus Laptops mit i7 prozessor.
Ich würde ungerne mehr als 500 Euro ausgeben. Habt ihr in diesem
preislichen Rahmen akzeptable Angebote gefunden? Oder sollte man mit
Schrott rechnen?
Peter schrieb:> Ich würde ungerne mehr als 500 Euro ausgeben. Habt ihr in diesem> preislichen Rahmen akzeptable Angebote gefunden? Oder sollte man mit> Schrott rechnen?
Gebraucht. Bei neu würd ich für das Geld nicht allzuviel erwarten.
Peter schrieb:> Ich würde ungerne mehr als 500 Euro ausgeben. Habt ihr in diesem> preislichen Rahmen akzeptable Angebote gefunden? Oder sollte man mit> Schrott rechnen?
Wie schon gesagt. Schau mal was CSL o. Alternate z.b. zu bieten haben.
Mit beiden Firmen habe ich persönlich sehr gute Erfahrungen. Da weißt du
dann auch was du für dein Geld bekommst.
Aber eine I7 CPU kannst du knicken in einen 500 Euro PC. Der kleine neue
Ryzon könnte vielleicht gerade eben klappen. (Ich hab nicht
nachgerechnet).
Peter schrieb:> für was würdet ihr euch entscheiden. Sgat mal frei heraus eure Meinung> zu den Produkten.
Da kann ich diesen Shop empfehlen:
https://www.afbshop.de/gebrauchte-pcs/?f=40&p=1
Gebrauchte, von vielen Personen in Wiedereingliederungsmaßnahme
aufbereitet.
Aus Deiner Liste, der von Saturn, da rate ich Dir ab.
Nur VGA, unterschiedlich mit Bitlocker.
Der andere von Medion wäre besser.
Peter schrieb:> Ich würde ungerne mehr als 500 Euro ausgeben. Habt ihr in diesem> preislichen Rahmen akzeptable Angebote gefunden? Oder sollte man mit> Schrott rechnen?
Du solltest wissen, dass die Intel-Prozessoren seit etlichen
Generationen nicht mehr mit jeder Generation wirklich sehr viel
schneller werden. Zwischen einem i5 der 6. und einem i5 der 9.
Generation liegt der Zuwachs an Leistung pro CPU-Kern real bei
vielleicht 10-15%. Beim Benchmark siehst Du das, beim Hantieren mit
Office, Browser und ähnlichem merkst Du das aber nicht. Da kannst Du
genauso gut zu Leasingrückläufern wie ich Dir einen präsentiert habe
greifen und das gesparte Geld für andere Dinge ausgeben. Da hast Du mehr
von.
fchk
Peter schrieb:> https://www.saturn.de/de/product/_hp-prodesk-400-g5-2634841.html> oder> https://www.medion.com/de/shop/p/multimedia-pc-medion-akoya-e62012-intel-core-i5-10400-windows-10-home-512-gb-ssd-8-gb-ram-multimedia-pc-inkl-softmaker-office-standard-2021-810023679A1>> für was würdet ihr euch entscheiden. Sgat mal frei heraus eure Meinung> zu den Produkten. Würde gerne einen günstigen I5 Prozessor mit halbwegs> akzeptablen Rahmenbedingungen
Also der Medion hat mit dem i5-10400 den besseren Prozessor.
Denn er hat:
Hyperthreading, macht also bei 6 Kernen 12 Threads, anstatt nur 6
Threads.
Höherer Grundtakt von 2,90 GHz anstatt nur 2,20 GHz.
Dann höherer Max. Turbo-Taktfrequenz 4,30 GHz anstatt 3,70 GHz
Dann neuere CPU Architektur, 10. Generation anstatt nur 9.
Das kann wichtig im Hinblick auf Meltdown und Spectre sein.
Die CPU des HP ist noch Baujahr 2. Quartal 2019.
Dann hat der i5-10400 den neuren Sockel. Das könnte interessant werden,
falls man mal aufrüsten wollte. Der alte 1151 Sockel dürfte bald
auslaufen.
Dann hat er noch funktionierendes Intel® TSX-NI, beim anderen wurde das
damals abgeschaltet.
Und der Cache ist mit 12 MB anstatt nur 9 MB auch größer.
Das sind so die wesentlichen Unterschiede bezüglich der CPU.
Der Vorteil vom 9100T ist die geringere TDP. Das kann im Sommer, wenn
man in einer heiße Dachwohnung wohnt und die CPU oft unter Last
betrieben wird (z.b. Games), ein kleiner Vorteil sein.
Aber hier, schau selbst:
https://ark.intel.com/content/www/de/de/ark/compare.html?productIds=199271,191052
Benchmark:
https://cpu.userbenchmark.com/Compare/Intel-Core-i5-9500-vs-Intel-Core-i5-10400/m825467vs4073
Bezüglich der SSD ist die vom Medion zwar größer und hat PCIe, aber PCIe
bei ner SSD ist nicht so wichtig, SATA SSD ist auch schnell genug und
für die gesparten 100 € kriegst du auch ne 1 TB große SSD.
Der DVD Brenner schadet nicht und kann man immer mal wieder gebrauchen.
Erwarte aber nicht, dass das ein besonders guter sei. Das wird ein
Schrottteil für 20 € sein, so etwas kann man auch nachkaufen.
Das Problem ist da eher, dass so eines dann nicht in das HP Gehäuse
passen würde.
Beim HP ist laut HP Webseite Windows 10 Pro 64 dabei. Das ist schon ein
großer Vorteil, sofern Saturn da nicht gespart haben sollte.
Der Haken an Medion ist halt, dass das schon eher die untere Preisklasse
ist. Für mich war das immer Schrott, das wirst du am Gehäuse und den
verbauten Lüftern sicher merken.
Die Daten die herausstechen sollen, z.b. CPU, sind dafür natürlich gut
gewählt. Deswegen sollst du diesen Komplett PC laut Marketing kaufen,
beim Lüfter wird dann gespart.
HP ist da im Vergleich hochwertiger. Das Gehäuse dürfte besser sein.
Auch die Lüfter und das Netzteil.
Aber HP bedeutet auch, dass das Mainboard keine Standard µATX oder
miniITX Bauweise sein dürfte, nachrüsten kannst du bei dem also
vergessen.
Beim Medion wird das selbst mit schrottigem Gehäuse wohl noch gehen.
Also wenn du mich fragst, ich würde mir selber nen Komplett PC
zusammenstellen.
Oft ist ja auch noch alte Hardware vom alten Rechner vorhanden, dann
kann man jede Menge Geld sparen.
Maus und Tastatur muss man, wie schon jemand sagte, nicht neu kaufen,
wenn man noch eine hat.
Das alte Gehäuse kann man unter Umständen weiternutzen, wenn es ein
standardkonformes Gehäuse ist.
Das gleiche gilt für die Gehäuselüfter.
Selbst Laufwerke lassen sich weiternutzen, sofern sie schon SATA haben.
Das Netzteil kann man oft auch weiternutzen.
Wie oft kaufst du dir einen neuen Rechner?
Wenn du sagen wir mal 3,3 Jahre einen neuen kaufst, dann könntest du
auch anders vorgehen.
Kauf dir ein ordentliches Gehäuse mit ordentlichem gut dimensionierten
Netzteil und dann kaufe dir für das Restgeld noch die hardware dazu.
Nach 3,3 Jahren, also wenn du wieder neu kaufen willst.
Kaufst du dir nur ein Upgrade KIT, also neues Mainboard, neue CPU,
eventuell neues RAM und eventuell neue GPU und benutzt das alte Gehäuse
+ Netzteil weiter.
So kannst du langfristig am meisten Geld sparen.
Das bringt weit mehr, als immer nen Komplett PC zu kaufen, bei dem du
dann Gehäuse, NT und Gehäuselüfter immer mitbezahlen musst, dann aber
diese oft nur in der schrottigen Variante bekommst.
Nano schrieb:> Der Haken an Medion ist halt, dass das schon eher die untere Preisklasse> ist. Für mich war das immer Schrott, das wirst du am Gehäuse und den> verbauten Lüftern sicher merken.
Ihr wisst schon das das HP-Pc's zum Teil zu Medion gehören.
Ich hatte mal ein HP-Fertig-PC (AMD 2000) Serie "hp pavilion". Da war
HP-Logo drauf, HP-Support Telefon-Nr. im Windows fest hinterlegt. Als
ich mal ein Treiber-Problem mit den DVD-Laufwerk hatte (Fraß die
schnelleren DVD's nicht mehr) rief ich besagte Nr. an.
Gemeldet hat sich MEDION. Ich hab 2 x gedacht ich hätte mich verwählt.
Bis mir ein Freund (Verkaufsprofi) erklärt hat, das alles aus diese
Serie Medion ist.
Wie ich schon sagte. Bestell dir die Kiste im Konfigurator dann weißt du
auch was drin ist, und hast kein Problem mit Brandings.
Schlaumaier schrieb:> Ihr wisst schon das das HP-Pc's zum Teil zu Medion gehören.
Nein, das wusste ich bisher nicht.
Aber das ist gut zu wissen.
Dann werde ich in Zukunft bei HP noch genauer hinschauen müssen.
Da ich aber ohnehin keine Komplett PCs kaufe, trifft das nur auf
Notebooks z und ich hoffe, dass die Businesssklasse wenigstens noch Made
by HP ist.
Nano schrieb:> Kaufst du dir nur ein Upgrade KIT, also neues Mainboard, neue CPU,> eventuell neues RAM und eventuell neue GPU und benutzt das alte Gehäuse> + Netzteil weiter.> So kannst du langfristig am meisten Geld spare
würde aber voraussetzen, dass ich das selbst zusammenbauen kann. Oder
soll ich das in eine Werkstatt geben? Ist wieder ein Haufen Geld weg.
Unter 100 Euro krümmt da niemand ein Finger
Peter schrieb:> würde aber voraussetzen, dass ich das selbst zusammenbauen kann.
Oder gebrauchte, refurbished PC nehmen, die Speicher und HD auch
aufrüsten, wie unter dem von mir geposteten Link.
Einziges Manko bei einigen Geräten ist nur, dass diese statt HDMI einen
Display-Port Anschluss haben und man ein Display-Port auf HDMI-Kabel
(bei CSL-Computer für rund 10 Euro) benötigt.
Peter schrieb:> für was würdet ihr euch entscheiden.
Ohne weitere Angaben zur typischen Nutzung der Geräte würde ich das
Gerät im Tower wählen – weil mein Tisch dafür ein Fach hat, während das
Desktopgehäuse nur die waagerechte Fläche blockieren würde.
Die dringend benötigte Software zum Lernen der Zeichensetzung und der
anderen Feinheiten der deutschen Sprache dürfte jedenfalls auf beiden
gut laufen.
Dieter D. schrieb:> Oder gebrauchte, refurbished PC nehmen, die Speicher und HD auch> aufrüsten, wie unter dem von mir geposteten Link.
Die haben meist nur eine sehr kurze Garantie... also quasi garkeine. Bei
einem gebrauchten Gerät wäre das das einzig Wichtige
Peter schrieb:> Die haben meist nur eine sehr kurze Garantie... also quasi garkeine.
Bei Händlern die übliche gesetzliche Gewährleistung, ggf verkürzt auf
ein Jahr.
Peter schrieb:>> 8GB :-(>> Intel:-(>> und weiter? unbegründet lässt sich damit nicht arbeiten
Bedarf keiner weiteren Begründung.
Du bist bei einem fertigen System besser aufgehoben, kein Scherz.
Kauf die bei Also ein Medion. der reicht für deine Bedürfnisse völlig
und der Service ist auch ok
Nano schrieb:> Bei Win 10 muss man da gar nicht lange überlegen.> Da macht die Pro Version allein schon wegen der Einstellmöglichkeit> bezüglich Windows Update Sinn.
Die großen Unterschiede waren einmal.
Für den Privatbereich sind die Unterschiede unwichtig.
michael_ schrieb:> Die großen Unterschiede waren einmal.> Für den Privatbereich sind die Unterschiede unwichtig.
yep, sehe ich ähnlich.
Für Max Musterman völlig ausreichend. Auch anderen dürfte es ziemlich
egal sein
michael_ schrieb:> Nano schrieb:>> Bei Win 10 muss man da gar nicht lange überlegen.>> Da macht die Pro Version allein schon wegen der Einstellmöglichkeit>> bezüglich Windows Update Sinn.>> Die großen Unterschiede waren einmal.> Für den Privatbereich sind die Unterschiede unwichtig.
Der für manche Leute relevante Unterschied scheint der zu sein, den Nano
nannte. Zwar hatte Microsoft mittlerweile auch bei der Pro das
Updateverhalten aggressiver gesetzt, per Policy soll man aber (noch?)
das alte Verhalten wiederherstellen können.
Generell stehen Anpassungsmöglichkeiten per gpedit.msc in Home nicht
ohne Weiteres zur Verfügung. Nicht mangels Policy, sondern mangels Tool
zur Konfiguration. Aber auch da soll es Abhilfe geben,
Peter schrieb:> Die haben meist nur eine sehr kurze Garantie... also quasi garkeine. Bei> einem gebrauchten Gerät wäre das das einzig Wichtige
Also auch nur oberflächlich angesehen und somit auch nicht gesehen, dass
eine Garantieverlängung hinzugebucht werden kann. Für 2J ist diese
gering und so in Ordnung.
(prx) A. K. schrieb:> Nicht mangels Policy, sondern mangels Tool> zur Konfiguration. Aber auch da soll es Abhilfe geben,
Dazu dürfte der TO sowieso nicht in der Lage sein und somit wäre das
auch egal.
Bei deinen Konfigurations-Pc würde ich 15 Euro mehr opfern für ein
USB-3.0 Fähigen Cardreader.
Und bedenke das du KEIN OS dabei hast wie ich das sehe. Ansonsten fein,
falls du damit NICHT zocken willst.
Peter schrieb:> Nano schrieb:>> Kaufst du dir nur ein Upgrade KIT, also neues Mainboard, neue CPU,>> eventuell neues RAM und eventuell neue GPU und benutzt das alte Gehäuse>> + Netzteil weiter.>> So kannst du langfristig am meisten Geld spare>> würde aber voraussetzen, dass ich das selbst zusammenbauen kann. Oder> soll ich das in eine Werkstatt geben? Ist wieder ein Haufen Geld weg.> Unter 100 Euro krümmt da niemand ein Finger
So etwas baut man natürlich selber zusammen.
Das ist kein Hexenwerk
Und auf Youtube findest du genug Anleitungen wie man so etwas macht.
Gerade wenn man KEIN Geld hat und an allen Ecken sparen muss, sollte man
lernen viel selber zu machen, anstatt machen zu lassen.
dfghdfh schrieb:> @Peter..> ohaa..> Gigaybte:-(> 8GB :-(> Intel:-(> Vielleicht ist s doch besser du kauft ein fertiges System
Dadurch lernt er auch nicht besser auswählen. Das zeigen ja schon die
ersten beiden Beispielrechner.
Und was die Anforderungen betrifft.
Überlege dir ob du Windows brauchst oder dir auch Linux reichen würde.
Dann könntest du dir Windows Lizenz nämlich schon einmal sparen.
Die Hardware sollte dann aber gut gewählt sein, da nicht alles mit Linux
läuft. Gerade was Peripheriegeräte betrifft.
Wenn du damit sehr rechenintensive Probleme lösen willst, die alle 8
CPU-Kerne voll auslasten und viel Speicher brauchen, wirst du einen
Unterschied zwischen 2666 und 4266 feststellen können. Bei
Alltagsaufgaben Richtung Internet/Office eher nicht, da werden die
meisten Kerne im Halbschlaf zugucken und der Speicher kühlt aus.
ich verstehe aber nicht so ganz, wie die Preise in dem Shop
zusammenkommen. Als Beispiel ein Screenshot?
Habe ein TByte für 15 Euro Aufpreis bekommen. Auch das verstehe ich
nicht
Der Preis eines Produktes bestimmt sich am daraus, was der Anbieter
meint, verlangen zu können, und was er mindestens kriegen muss, um nicht
draufzuzahlen. Mit technischem Sinn hat das nicht zwangsläufig zu tun.
Nano schrieb:> Schön wäre es ja mal, wenn du mal sagen würdest, was du mit deinem PC> überhaupt machen willst.> Das bestimmt nämlich entscheidend die Wahl der Komponenten.
Korrekt 👍🏻
Schlaumaier schrieb:> Nano schrieb:>> Der Haken an Medion ist halt, dass das schon eher die untere Preisklasse>> ist. Für mich war das immer Schrott, das wirst du am Gehäuse und den>> verbauten Lüftern sicher merken.>> Ihr wisst schon das das HP-Pc's zum Teil zu Medion gehören.
Ach echt? Du weißt, das Medion seit einigen Jahren (2011) zu Lenovo
gehört?
Ach quatsch.
1. Könnte icj denn immer zurückschicken
2. Ich habe lange gesucht und keinen pc mit den leistungsparametern für
den preis gesehen. Ob standard oder nicht, der preis stimmt mehr als nur
ein bisschen
Peter schrieb:> keinen pc mit den leistungsparametern für> den preis gesehen
Die hattest du allerdings nie genannt.
Ich stehe dieser Tage zwischen den Alternativen 8-Kern AMD und 4-Kern
Intel. Die reine Leistung des AMDs liegt rund doppelt so hoch, wie die
des Intels. Trotzdem bin recht sicher, dass ich vom Intel System
summarum mehr habe. Auch wegen weiterer Unterschiede.
(prx) A. K. schrieb:> Wenn du damit sehr rechenintensive Probleme lösen willst, die alle 8> CPU-Kerne voll auslasten und viel Speicher brauchen, wirst du einen> Unterschied zwischen 2666 und 4266 feststellen können. Bei> Alltagsaufgaben Richtung Internet/Office eher nicht, da werden die> meisten Kerne im Halbschlaf zugucken und der Speicher kühlt aus.
So sehe ich das auch.
Zumal die paar MHz mehr beim RAM in Zeiten großer L1 und L2 Caches
sowieso nicht mehr groß zum Tragen kommen. Die Caches puffern das gut
weg.
Da müsste man die Daten schon ständig koninuierlich vom RAM abrufen und
nach einer kurzen Modifikation gleich wieder wegwerfen/zurückschicken,
damit man da etwas merkt. Also quasi durch die CPU schieben.
Sobald da für die Bearbeitung eines bestimmten Datums kleiner Größe ne
Schleife drin ist, läuft die im Cache oder gar in den Registern und der
Geschwindigkeitsunterschied von besserem RAMs ist nicht mehr groß
messbar.
(prx) A. K. schrieb:> Ich stehe dieser Tage zwischen den Alternativen 8-Kern AMD und 4-Kern> Intel. Die reine Leistung des AMDs liegt rund doppelt so hoch, wie die> des Intels. Trotzdem bin recht sicher, dass ich vom Intel System> summarum mehr habe. Auch wegen weiterer Unterschiede.
Du mußt dir beantworten, ob du es wirklich brauchst.
Nicht, ob du es vielleicht mal in der Zukunft brauchen solltest.
Ich brauchte auch was Neues, und da eine Weile auf der Lauer gelegen.
Es ist ein i5 von ITSCO für 105EUR geworden.
Aber mit bieten auf ebay.
Die üblichen HP, Fuji, Compaq für wenig Geld mehr wollte ich nicht.
Die Gehäuse sind zu hoch und hatten nicht die von mir gewollten 2x5 1/4"
und 2x3,5" Einschübe.
Dazu noch PS/2 Tastatur/Maus.
Mit VGA, DVI, Hdmi , ideal zum rumprobieren.
Ohne DVD, brauch ich nicht, hab mehrere rumliegen.
Nur 4GB RAM, reicht erst mal. Für Billiggeld aufrüstbar.
Ohne BS. Will sowieso mehrere vorhandene W7/10 Linux da einpflanzen.
Dazu eine 500GB 2,5" HD. Die kommt in ein ext. Gehäuse für den TV.
Ein ideales Teil für mich. Man muß nur warten können.
Im Moment sehe ich keine Anforderung, wo dieses System nicht reichen
sollte.
Vielleicht CAD. Aber da ich 3D-CAD mit Simulation, Rendern,
Finite-Elemente auf einem 60MHz PC kenne, sehe ich das gelassen.
Also erst abklären, was man wirklich will und braucht.
Z.Bsp. Dual-RAM braucht man nicht. Die 10% sind nicht merkbar.
Früher hat man gesagt, man sollte die CPU erst erneuern, wenn sie die
doppelte Leistung erbringen muß.
Gilt auch heute noch.
michael_ schrieb:> Z.Bsp. Dual-RAM braucht man nicht. Die 10% sind nicht merkbar.
Bei Dual Channel geht es um die Frage, wie das RAM vorliegen soll.
Wenn du sowieso 16 GB RAM kaufst, dann kannst du das in zwei Module
aufteilen und somit Dual Channel erhalten.
Dual Channel ist kein spezielles RAM.
Du belegst damit also lediglich einen RAM Slot mehr und 16 GB würden bei
deinen Anforderungen noch lange halten.
Die Alternative, 16 GB RAM als Einzelmodul ist meist sogar teurer und
dann hast du kein Dual Channel "gratis".
michael_ schrieb:> Nano schrieb:>> Dual Channel ist kein spezielles RAM.>> Doch. Bringt 10 - 15%. Kann man vergessen.> Außer bei Hochleistungsrechnern.
Nein!
Es sind lediglich zwei RAM Module. Natürlich sollten die miteinander
harmonieren und das Mainboard muss die Funktion unterstützen.
Wenn du glaubst, dass das spezielles RAM sei, dann wurdest du von der
Marketinmachinerie in die Irre geführt. Natürlich können RAM Kits, die
miteinander harmonieren als Dual Channel fähig beworben werden, aber das
macht sie nicht zu einem speziellen RAM.
Spezielles RAM wäre ECC RAM, aber das ist wieder etwas ganz anderes.
Dual Channel kann man Nutzen, braucht man aber nicht unbedingt. Selbst
ich als Gamer verzichte zugunsten von mehr RAM (2x8GB & 2x4GB =24GB)
darauf.
Benutze seit 15 Jahren das selbe Gehäuse und die selbe gute, leise
Wasserkühlung und habe ein Netzteil mit 1000W das auch in Zukunft sicher
alle Komponenten versorgen kann und trotzdem in der jetzigen
Konfiguration Sparsam ist weil es durch die bestehende Last im optimalen
arbeitspunkt läuft.
Der Vorschlag wurde ja bereits gemacht und ist für mich bisher
tatsächlich immer die günstigste Variante gewesen. Vom Alten Ram waren
noch die 2x4GB über die einfach mit auf das neue board übernommen wurden
usw.. Lüfter muss ich nicht kaufen oder tauschen und Platz ist im
Gehäuse mehr als genug.
Natürlich muss man dann aber entweder selbst zusammenbauen oder jemanden
haben der einem das günstig macht. Aber selbst wenn man 80-100€ für den
Zusammenbau berappen muss wird das günstiger als dauernd fertige Geräte
zu kaufen finde ich.
Kilo S. schrieb:> Dual Channel kann man Nutzen, braucht man aber nicht unbedingt. Selbst> ich als Gamer verzichte zugunsten von mehr RAM (2x8GB & 2x4GB =24GB)> darauf.
"Zugunsten von mehr RAM und die Slot Anzahl ist begrenzt"
ist was anderes als
"der Rechner wird gerade neu zusammgestellt, 8 GB RAM reicht schon,
kaufen werde ich gleich 16 GB RAM und 2 Slots hätte ich nach gratis Dual
Channel immer noch frei "
Warum sollte man den einen Slot mehr, der üblicherweise 3 Slots,
ungenutzt lassen?
Das man es "unbedingt" bruacht habe ich ja auch nicht behauptet, aber es
macht bei so einer Konfiguration nun einmal Sinn, weil es praktisch
gratis kommt und kaum mehr kostet.
> Benutze seit 15 Jahren das selbe Gehäuse und die selbe gute, leise> Wasserkühlung und habe ein Netzteil mit 1000W das auch in Zukunft sicher> alle Komponenten versorgen kann und trotzdem in der jetzigen> Konfiguration Sparsam ist weil es durch die bestehende Last im optimalen> arbeitspunkt läuft.>> Der Vorschlag wurde ja bereits gemacht und ist für mich bisher> tatsächlich immer die günstigste Variante gewesen. Vom Alten Ram waren> noch die 2x4GB über die einfach mit auf das neue board übernommen wurden> usw.. Lüfter muss ich nicht kaufen oder tauschen und Platz ist im> Gehäuse mehr als genug.>> Natürlich muss man dann aber entweder selbst zusammenbauen oder jemanden> haben der einem das günstig macht. Aber selbst wenn man 80-100€ für den> Zusammenbau berappen muss wird das günstiger als dauernd fertige Geräte> zu kaufen finde ich.
Ja, so sehe ich das auch.
Und ich mache da auch so, setze aber eine Luftkühlung ein, die ist
heutzutage genauso leise.
Nano schrieb:> Warum sollte man den einen Slot mehr, der üblicherweise 3 Slots,> ungenutzt lassen?
Ich hab schon lange keine Mainboards mehr mit drei Slots gesehen.
Entweder zwei oder vier slots. 3 Kenne ich auch von damals eher von
"Office" Mini/Micro-Atx Boards.
Nun keiner sagt das man slots freilassen sollte. Es gibt aber durchaus
boards die eben nur bei der Bestückung von zwei slots Dual Channel
unterstützt haben.
Daher war die Dual Channel Funktion ansonsten bei der Verwendung von 3
bzw. 4 Dimms nicht mehr verfügbar.
Ram kann man finde ich eigentlich Nicht "zu viel" haben. Wird ja alles
immer speicherintensiver.
Nano schrieb:> Und ich mache da auch so, setze aber eine Luftkühlung ein, die ist> heutzutage genauso leise.
Schon, hätte auch einen kleinen Vorteil nähmlich das man nicht unbedingt
einen Gehäuselüfter bräuchte. Aber ich hab gerne meine Grafikkarte mit
in der Wasserkühlung integriert um diese noch etwas übertakten zu
können. Und leider sind Grafikkartenlüfter meist durch ihre geringe
Größe und hohe Drehzahl trotzdem deutlich hörbar.
Meine vier Noiseblocker an den zwei Radiatoren hingegen sind selbst bei
1200U/min überhaupt nicht hörbar. Und ich muss dank der Wasserkühlung
beim saubermachen nicht so nahe ans Mainboard mit dem Staubsauger.
Weniger gefahr dabei versehentlich was kaputt zu machen und es wird
generell weniger Staub ins innere gesaugt. Vor allem weil die Filter vor
dem Gehäuselüfter am Boden schon einen großen Teil wegfiltern.
Mein Netzteil zb. ist auch unten im Gehäuse und der Lüfter darin ist bis
heute noch nicht ein einziges Mal angegangen = Kaum Staub im Netzteil.
Mein Gehäuse galt mal als eines der best gekühltesten auf dem
Markt:https://www.mindfactory.de/product_info.php/Silverstone-Raven-RV01-Window-Big-Tower-ohne-Netzteil-schwarz_845278.html
Kilo S. schrieb:> Nano schrieb:>> Warum sollte man den einen Slot mehr, der üblicherweise 3 Slots,>> ungenutzt lassen?>> Ich hab schon lange keine Mainboards mehr mit drei Slots gesehen.> Entweder zwei oder vier slots. 3 Kenne ich auch von damals eher von> "Office" Mini/Micro-Atx Boards.
Das bezieht sich auf die 3 leeren Slots von 4 Slots, wenn du erstmal nur
einen Slot belegst.
Ab dem Punkt wäre es sinnvoll, statts dem großen Modul, das nur den
einen Slot belegt, zwei kleine mit der gleichen Gesamtgröße zu
verwenden, damit der andere Slot auch noch belegt wird und Dual Channel
möglich wird.
Zum Aufrüsten irgendwann mal hast du dann immer noch zwei weitere Slots.
> Nun keiner sagt das man slots freilassen sollte. Es gibt aber durchaus> boards die eben nur bei der Bestückung von zwei slots Dual Channel> unterstützt haben.> Daher war die Dual Channel Funktion ansonsten bei der Verwendung von 3> bzw. 4 Dimms nicht mehr verfügbar.
Ja, das stimmt schon. Aber wenn die 16 GB völlig ausreichend und üppig
sind, wird das sehr lange so reichen.
Warum sollt man dann hier auf Dual Channel verzichten?
> Ram kann man finde ich eigentlich Nicht "zu viel" haben. Wird ja alles> immer speicherintensiver.
Schon klar, aber die Größe sollte auch ökonomisch gewählt sein, also das
richtige Maß zwischen Größe und Kosten.
Und ökonomisch ist derzeit eben 16 GB, vor allem als reiner Office PC.
> Nano schrieb:>> Und ich mache da auch so, setze aber eine Luftkühlung ein, die ist>> heutzutage genauso leise.>> Schon, hätte auch einen kleinen Vorteil nähmlich das man nicht unbedingt> einen Gehäuselüfter bräuchte. Aber ich hab gerne meine Grafikkarte mit> in der Wasserkühlung integriert um diese noch etwas übertakten zu> können. Und leider sind Grafikkartenlüfter meist durch ihre geringe> Größe und hohe Drehzahl trotzdem deutlich hörbar.
Ja, beim Spielen stört der Lüfter der GPU aber ohnehin nicht, da das
Spiel ansich ja schon eine Geräuschkulisse bietet.
Und ich achte beim GPU Kauf durchaus darauf, dass ich eine GPU erwische,
die unter Last erträglich ist.
> Meine vier Noiseblocker an den zwei Radiatoren hingegen sind selbst bei> 1200U/min überhaupt nicht hörbar. Und ich muss dank der Wasserkühlung> beim saubermachen nicht so nahe ans Mainboard mit dem Staubsauger.> Weniger gefahr dabei versehentlich was kaputt zu machen und es wird> generell weniger Staub ins innere gesaugt. Vor allem weil die Filter vor> dem Gehäuselüfter am Boden schon einen großen Teil wegfiltern.
Das glaube ich dir. Aber ich persönlich finde eine normale Luftkühlung
beim Umbau und Transport unproblematischer. Das Staubproblem ist
vorhanden, lässt sich aber mit Staubfiltern und eine erhöhten
Positionierung des Gehäuses durchaus eindämmen.
> Mein Netzteil zb. ist auch unten im Gehäuse und der Lüfter darin ist bis> heute noch nicht ein einziges Mal angegangen = Kaum Staub im Netzteil.
Das liegt dann aber eher an dem wohl geringen Strombedarf deines
Rechners.
Würde der mehr Leistung fordern, dann würde auch das NT wärmer werden
und dann würde der Lüfter anspringen und schon würdest auch du nicht
mehr um das saisonal notwendige Entstauben herumkommen.
> Mein Gehäuse galt mal als eines der best gekühltesten auf dem>
Markt:https://www.mindfactory.de/product_info.php/Silverstone-Raven-RV01-Window-Big-Tower-ohne-Netzteil-schwarz_845278.html
Und was machte es zum best gekühlteten Gehäuse?
Die Wahl der Lüfter und ob Wasserkühlung kann man ja selber anpassen.
michael_ schrieb:> Nano schrieb:>> Dual Channel ist kein spezielles RAM.>> Doch. Bringt 10 - 15%. Kann man vergessen.> Außer bei Hochleistungsrechnern.
Kann es sein dass hier gerade Dual Channel mit Dual Rank verwechselt
wird? die 10-15% Zahl kommt mir daher sehr bekannt vor (auf Ryzen
Systemen).