Selbstgebautes Akkupack im Auto laden, kein externes Ladegerät

Gast #6502032
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Hallo Liebe Community,

nachdem ich hunderte Beiträge zu dem Thema durchsucht habe konnte ich 
leider noch keine Antwort finden.

Meine Situation:

Ich möchte ein mit LED beleuchtetes Schild, dass aktuell mit 12V 
Zigarettenanzünder betrieben wird auf Akku umbauen.

Dazu würde ich 3S 18650 wählen und die mit der bestehenden Elektronik 
verkabeln. Jetzt habe ich aber festgestellt, dass ich selbst mit BMS das 
Akkupack nicht ohne weiteres mit dem Auto laden kann.

Meine Frage ist jetzt, welche Art von Bauteil brauche ich dafür wenn ich 
das ohne externes Ladegerät nur über den Zigarettenanzünder laden 
möchte?

Ich hoffe jemand kann mich in die richtige Richtung lenken!

Vielen Dank,
Benjamin
#6502045
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sehe ich das richtig: du möchtest also eine Elektronik haben, welche:

- vorne 12V rein bekommt (aus dem Zigaretten-Anzünder deines Autos)

- hinten 12V abgibt (um dein Schild  gepuffert zu versorgen)

- in der Mitte aus 3 Zellen 18650 besteht, welche den Energiespeicher 
darstellen, zuzüglich einer "noch zu findenden" Elektronik, welche das 
gewünschte dann realisiert?
Gast #6502058
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Wenn du keine Lust hast, da ein kompliziertes Fass auf zu machen, dann 
verwende einfach einen 12V Blei-Gel Akku. Denn kannst du ohne Ladegerät 
einfach über eine Diode an die 12V Steckdose anschließen.

Die Diode ist nicht bei allen Autos nötig. Sie soll verhindern, dass der 
Anlasser des Wagens (zu viel) Strom aus dem kleinen Akku entnimmt. 
Geladen wird er dann direkt von der Lichtmaschine des Autos.

Ich würde eine Shottky Diode für 20A nehmen, zum Beispiel 
https://www.ebay.de/itm/8-x-POWER-Schottky-Dioden-20SQ045-20A-45V-zB-Sperr-bzw-Bypass-Solar-Diode/293862080509
#6502072
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Stefan ⛄ F. schrieb:
> Geladen wird er dann direkt von der Lichtmaschine des Autos.

Aber nur solange wie der Motor läuft.

Bei 12V Last und 12-15V Versorgung ist ein Akku der 9-12,6V liefert bzw 
bis 12,6V zum Laden braucht maximal ungünstig, weil man zum Laden einen 
Lader braucht der sowohl aufwärts als auch abwärts wandeln kann, und zum 
Verbraucher ist es nochmal das selbe.
Einfacher wäre eine oder zwei Zellen und dann ein Abwärtswandler zum 
Laden und ein Aufwärtswandler für den Verbraucher.
Gast #6502085
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Benjamin schrieb:
> Ich habe leider auch nicht so viel Platz, daher die Wahl der LiIon Akkus

In diesem Fall würde ich eher versuchen, die LED Beleuchtung auf 3,5V 
umzubauen, dann können die LEDs nämlich mit einer Lithium Zelle 
betrieben werden und würden nebenbei auch noch von ganz alleine den 
notwendigen Tiefentladeschutz darstellen.

Dann brauchst du nur noch einen Spannungswandler von 12V -> 5V und einen 
LiIo Laderegler. Die beiden Teile kosten zusammen vermutlich keine 5 
Euro.
Gast #6502091
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Stefan ⛄ F. schrieb:
> Benjamin schrieb:
> Ich habe leider auch nicht so viel Platz, daher die Wahl der LiIon Akkus
>
> In diesem Fall würde ich eher versuchen, die LED Beleuchtung auf 3,5V
> umzubauen, dann können die LEDs nämlich mit einer Lithium Zelle
> betrieben werden und würden nebenbei auch noch von ganz alleine einen
> Tiefentladeschutz darstellen.
>
> Dann brauchst du nur noch einen Spannungswandler von 12V -> 5V und einen
> LiIo Laderegler. Die beiden Teile kosten zusammen vermutlich keine 5
> Euro.

Das würde es auf der einen Seite einfacher machen, aber ich weiß nicht 
ob ich mit 3,5 V die gewünschte Leuchtkraft bekomme. Wäre ein StepUp 
eine Option?

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