Haltbarkeit kleiner (~2kWh) LiFeO Akkus?

Gast #6521499
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Ich habe die 28650 von A123, die sind mittlerweile 9 Jahre alt und 
können noch gut genutzt werden. Circa 90% Kapazität haben diese noch. 
Machen auch nicht den Eindruck als würden sie gleich sterben.
Es sind aber auch schon einzelne Zellen ausgeschieden und mussten 
ersetzt werden. Meist durch zu große Tiefenentladung.
Eine LiFePo Motorradbatterie, bestehend aus 4 Tüten-Zellen, ist nach 
zwei Jahren gestorben.
Fazit: Die können lange halten, müssen aber nicht. Kommt auf die 
Qualität drauf an.
Gast #6522620
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@ Axel
Das würde ich nicht pauschal sagen. Ich habe auch A123, 1. Generation 
mit 2,3Ah ohne irgendwelche Elektronik als 4s3p in einer Yamaha R6 und 
als 4s2p in einem Oldtimer BJ1968. Kein Balancer, es wird nur über den 
Winter einmal extern. Die Zellen vertragen diese super gute Behandlung 
seit >10 Jahren.
Bei mir hat nur der fertige gekaufte LiFePo Motorradakku mit den 
Tütelzellen und internen Balancer versagt.
Deswegen bin ich der Meinung, dass es extrem stark auf den Hersteller 
ankommt was die Lebensdauer/Robustheit angeht.
#6523041
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Axel L. schrieb:
> Motorradbatterie mit dem originalen Regler ist auch Mist. Lifepo mögen
> es nicht, permanent geladen zu werden, auch wenn die Chinesen das gerne
> behaupten, um den Motorradfahrern die Akkus zu verkaufen.

Das kommt auf die Spannung des Reglers an. Bei 3,4V pro Zelle gibt es 
kaum Probleme mit permanenter Ladung und der Akku ist trotzdem zu etwa 
95% voll. Ich habe testweise einen LiFePO4 Akku schon fast ein Jahr an 
3,4 Volt und der Kapazitätsverlust ist minimal.

Bei 4 Zellen wäre das eine Spannung von 13,6 Volt.

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