https://www.heise.de/ratgeber/Eine-Werkbank-fuer-eine-kleine-Wohnung-bauen-4972621.htmlhttps://github.com/MakeMagazinDE/Werkbank
Das Niveau von Heise wird wirklich peinlich. Das Ding fällt doch bei
jeder Erschütterung auseinander. Sowas Werkbank zu nennen, ist schon
peinlich. Dann die unvorteilhafte Kabelführung. Sowas von einem
Fachmagazin. Geht gar nicht.
Nach der Empfehlung des FNIRSI-1013D Touch-Oszilloskopes erwarte ich ja
eigentlich nicht mehr viel von Heise. Aber das kann man wohl immer noch
unterbieten.
Heise ist seit längerem schon ultra peinlich. Habe letztes Jahr alle
Abos gekündigt. Die meisten Themen der ct interessieren mich nicht mehr.
Make war wirklich die letzten Jahre nur Müll. Vielleicht was für
Sozialarbeiter und "Pädagogen",ich möchte aber so was mit meinem Geld
nicht mehr unterstützen. Auf der Heise Seite scheint man sich mehr um
Gender Neu Sprech und ähnliches zu kümmern. Dann eben ohne mich gibt ja
noch genügend andere die diesen Mist finanzieren.
In einem Wohnsilo ideal.
Mein Bastel-Imperium ist im Anbau.
Wenn ich nur einen Draht anlöten will, dann bau ich die Lötstation auf
dem Küchentisch auf. Jetzt bei der Kälte.
Und heize dort nicht extra.
Roland E. schrieb:> Ersetze das Wort 'Werkbank' durch 'Basteltisch'
Dem kann ich mich nur anschließen. Aber was garnicht geht: Die ums
Schätzeisen gewickelten Messstrippen! Wegen sowas musste ich schon
Praktikanten in den Popo treten!
Am falschen Ende gespart. So viele Hobbybastler bauen sich ihr Werkzeug
selbst - das kann nicht funktionieren. Ich kaufe mir gutes, genaus
Werkzeug - um dann schöne Dinge selber zu bauen und nicht um mir mit
Werkzeug Werkzeug zu bauen.
Da liegt bei vielen der Fehler.
> von Richy> Sowas Werkbank zu nennen, ist schon peinlich.
Peinlich ist nur dein Thread, im dem du und die anderen Nichtskönner
sich versammeln.
Immerhin ist dieser Kommentar*1 ein kleiner Lichtblick in der Dunkelheit
deiner armseligen Gedanken.
[1]
Beitrag "Re: Werkbank von heise.de"
Achim B. schrieb:> Roland E. schrieb:>> Ersetze das Wort 'Werkbank' durch 'Basteltisch'>> Dem kann ich mich nur anschließen. Aber was garnicht geht: Die ums> Schätzeisen gewickelten Messstrippen! Wegen sowas musste ich schon> Praktikanten in den Popo treten!
Und was genau spricht nun gegen das Wickeln von Messleitungen um ein
Messgerät?
Richy schrieb:> Das Niveau von Heise wird wirklich peinlich.
Halt! Moment!
Der Entwurf stammt von einem bekennenden "Designer und Maker". Das ist
halt das Niveau, mehr gibts nicht.
Aber als Hobelbank für Kondensatoren 0603 (um die Kapazität anzupassen)
durchaus geeignet.
Daher: Kaufempfehlung, Heise kommt aber aktienmässig auf Put.
Kilo S. schrieb:> Die Idee an und für sich ist aber nicht schlecht.>> Man kann ja nach Gutdünken "Nachrüsten". Stärkere Unterkonstruktion usw.> sind ja nun kein Hexenwerk.
Und trotzdem wird keine Werkbank/Basteltisch draus....
Das Teil taugt allenfalls als Schreibtisch. Wenn man sich nicht mit dem
Ellbogen darauf aufstützt!
Ich hab schon Requisiten gebaut, die stabiler waren..... Hmmm, könnte
glatt von nem Kollegen von der Baubühne entworfen worden sein -> Nur
gugen, nich anfassen! :D
Maker-Bank passt vielleicht eher.
Unter "Werkbank" verstehe ich einen massiven Tisch, auf dem man auch mit
einem 3kg-Mottek auf der Richtplatte rumprügeln kann und sich beim Sägen
oder Feilen mit seinem ganzen Körpergewicht in den Schraubstock legen
kann.
Mein Vater (Schlosser im Bergbau) würde den Kasten wahrscheinlich
innerhalb von 30 Sekunden von der Wand reißen.
"Wenig Platz in der Wohnung"
Dich darüber aufzugegen ist durchaus OK.
Reg dich aber lieber über die Konstruktion auf, das wäre produktiver.
Das Ding ist over-engineered, sonst nix.
Ziel:
Ein Basteltisch, und zwar ein separater der nicht immer neu auf/abgebaut
werden muss. Also keine Arbeitsplatte auf den Küchentisch.
Also, ein kleiner Tisch, der aber für was anderes auch hergenommen
werden kann, daher der Deckel. Weil man auf den Blumen und Nippes
draufstellen kann (Forderung der Freundin).
Da kann man doch einfach einen Deckel machen, der als ganzes abgehoben
werden kann und der Nippes kann drauf bleiben.
Diese Schow-Deko an Werkzeug das ja soooo praktisch im Deckel ist, kann
weg. Das fällt bestenfalls runter wenn der Deckel zu ist. Ansonsten
kommt schnell die Frage auf: Was, wenn ich jetzt noch einen 5er Gabel
brauch (die von Stahlwille Elektro sind sooooo geil). Und was, wenn man
mal einen Hammer braucht? Und der neue Filzstift nicht mehr im Drm
passt? Das ganze Kleinzeug in eine Kiste und gut, so wie auf dem Bild
wird das nie was auf Dauer. Und warum hat es der Winkelmesser nicht mehr
aufs Brett gebracht?
Und die Seitenwände sind völlig unbrauchbar für eine Werkbank. Oder hat
irgendwer so was zu Hause oder mal gesehen?
Das Ding ist komplett praxisfremd. Kommt von einem Designer, alles klar.
Nick M. schrieb:> Und die Seitenwände sind völlig unbrauchbar für eine Werkbank. Oder hat> irgendwer so was zu Hause oder mal gesehen?
Ja klar... Das ist ein Wickeltisch mit Klappe! Göniale^^3 ;D
Teo schrieb:> Das ist ein Wickeltisch mit Klappe!
Auch wenn es ein Wickeltisch ist, ist es noch lange kein
Trafowickeltisch oder Ent-wickeltisch oder Schaltungsentwickeltisch.
Nick M. schrieb:> Teo schrieb:>> Das ist ein Wickeltisch mit Klappe!>> Auch wenn es ein Wickeltisch ist, ist es noch lange kein> Trafowickeltisch oder Ent-wickeltisch oder Schaltungsentwickeltisch.
Wow.... Was schlägst du hier blind in der Gegend rum?!
Warum? schrieb im Beitrag #6535104:
> so das die Städte ganze Häuser abreißen damit das nicht auffällt!
Das ist nur die Hälfte der Wahrheit. Es wurden Gesetze erlassen, die den
neuen Eigentümer und auch Eigentümer mit Bestandsschutz verpflichten zum
Hochrüsten der Häuser zum Beispiel im Hinblick auf den Energiepaß und
Energieverordnungen. Die Mieten dürfen aber nicht entsprechend erhöht
werden. Also bleibt dem Eigentümer nur jedes Jahr Strafe zu zahlen oder
zu verkaufen, wenn er nicht gerade mal so Millionen Verluste machen kann
über mehrere Jahre. Kaufen können das nur finanzstarke Investoren, die
sich das Abreißen und Neubauen leisten können.
Aber das führt hier zu weit weg vom Thema. Für den Beginn kleiner
Bastelleien , vor allem in kleinen Haushalten (Mama mag das Basteln
nicht, weil es etwas Unordnung macht, Mädchen können auch mal basteln
und schnell alles verschwinden lassen, wenn Freundinnnen kommen.
Stichwort Mobbingpreventation) ist das eine Chance etwas einsteigen zu
können.
Im Prinzip orientiert sich das an folgendem:
https://kinderwerkbank-vergleich.de/leomark-werkzeugschrank-fuer-kinder/
In dem Falle stellt die Werkbank eine kleiner Erweiterung dar für den
Elektrotechniker, der somit einen kleinen Lötplatz bekommt. Die Flecken
auf dem Tisch verschwinden beim Zuklappen und der Wohnungssegen bleibt
gewahrt.
Was soll das jetzt wieder?
Aufregen des Aufregens wegen? Was ist denn so schlimm daran, dass jemand
sein "Bauwerk" der Öffentlichkeit vorstellt? Vielleicht ist der Erbauer
sehr stolz auf sein Werk, so dass er es jedem zeigen muss? Was ist daran
verwerflich?
Schon ein Kleinkind ist stolz darauf, sein erstes Geschäft im Töpfchen
gemacht zu haben und es dann jedem zeigen muss.
Es gibt auch noch andere Menschen, die sich für Dinge interessieren, die
für andere unsinnig sind. Darüber muss sich aber niemand aufregen. Ich
hatte dieses Jahr Bekanntschaft mit einer älteren Dame gemacht, die den
Bodensee umschnorchelt hat. Für mich eine wahrhaftig unsinnige
Tätigkeit. Für die Dame ein riesiger Erfolg. Ich habe mich mit ihr
gefreut. Andere haben sich kopfschüttelnd umgedreht.
Ich habe mich riesig gefreut, als ich es hinbekommen habe, eine Wand zu
verputzen. Für mich sah sie nachher perfekt aus. Ein professioneller
Verputzer hätte da sicherlich eine andere Meinung drüber (er hatte mich
sogar gelobt, es so gut hinbekommen zu haben - geht doch).
Warum müssen die persönlichen Erfolge anderer ins lächerliche gezogen
werden?
Warum muss man sich darüber derart aufregen? Viel besser, und gesünder,
ist es, sich mit den anderen zu freuen. Aber Empathie ist heutzutage
leider aus der Mode geraten.
Niemand ist verpflichtet, sich alles anzusehen. Niemand ist verpflichtet
ein Make-Abo zu haben. Wen das Niveau der Inhalte nicht passt, beendet
das Abo einfach - ohne Aufregerei ohne Zerriss in Foren.
Ich wünsche noch einen guten Tag.
Nick M. schrieb:> Teo schrieb:>> Wow.... Was schlägst du hier blind in der Gegend rum?!>> Kannst du das in eine Frage umformen die man auch verstehen kann?
Oh, hab Dich übersehen! (Erklärt so einiges)
Nein leider nicht für Dich. Dazu fehlt mir dann doch die dafür
benötigte intelligent! :´(
Also das Heise Niveau ist definitiv gesunken, eigentlich interessieren
mich in der ct nur noch die "Hardcore" Beiträge und ein kleiner Teil der
anderen.
Mag auch daran liegen, dass man sehr viel der Infos inzwischen "im Netz"
findet und auch vlt. aus dem Alter raus ist, wo man jedes Jahr einen
neuen PC gebaut hat oder ständig nach der besten Gaming-Graka gesucht
hat.
Die Idee der Werkbank finde ich an sich nicht schlecht.
Ich selbst muss leider im Wohnzimmer(!) in einer ca. 2m² Ecke "basteln"
und habe nicht den Luxus eines extra Zimmers dafür. Ehrlich gesagt finde
ich das auch nicht so schlimm, weil man sich so nicht in seinem
Hobbyraum vom Rest der Familie "abschottet". Was ist überhaupt "Wohnen"?
Fernsehen? Essen? Pimpern? Ich finde so ein stylisches "Wohnzimmer" fast
völlig unnütz, wenn man nicht gerade zuviel Platz und/oder
Geltungsbedürfnis hat (meine neue Schrankwand, mein neuer Fernseher...).
Zum Glück ist meine Frau relativ tolerant was das angeht, so dass man
auch mal etwas über ein paar Tage stehen lassen kann. Ansonsten müssen
die Sachen halt nach erledigter (Löt-)Arbeit wieder verstaut werden,
dass ist jedesmal eine ganz schöne "Rüstzeit", selbst wenn die
Schubladen/Schränke mit dem ganzen Werkzeug in Greifnähe sind.
Mechanische Arbeiten wird man auf dem Ding wohl nicht (gut) ausführen
können, das stimmt. Zum Löten für die ein oder andere kleine Sache wirds
wohl reichen, wobei der Platz tatsächlich relativ knapp und durch die
Seitenteile auch hart begrenzt ist. Und besonders chic sieht es jetzt
auch nicht aus. Erinnert mich irgendwie an so einen Sekretär die mal in
Mode waren :-)
Markus M. schrieb:> Die Idee der Werkbank finde ich an sich nicht schlecht.
Nun, die Idee, einen sauber zuklappbaren Bastelplatz haben zu wollen,
damit man diesen auch in einer kleinen Wohnung haben kann, ist ja an
sich gut, aber das, was im Bild gezeigt ist, ist ne Albernheit.
Sachfehler wie das zum Brechen verurteilte Kabel mal beiseit gelassen,
sieht das Ding aus wie von einem Ahnungslosenfür's Foto
zusammengestellt.
Ein paar zusammenhanglose Werkzeuge am Lochbrett (ob die dann
runterfallen, wenn man den Deckel herunterklappt?), Bohrer im Rack ohne
Bohrmaschine, ein ziemlicher Abstand zur Wand mit nur Luft unterhalb der
Arbeitsplatte und so weiter.
Kurzum, das Teil sieht recht platzverschwenderisch und wenig durchdacht
aus.
W.S.
W.S. schrieb:> Sachfehler wie das zum Brechen verurteilte Kabel mal beiseit gelassen,> sieht das Ding aus wie von einem Ahnungslosenfür's Foto> zusammengestellt.
...
> Kurzum, das Teil sieht recht platzverschwenderisch und wenig durchdacht> aus.
Ja, das habe ich mir dann auch gedacht. Wie gewollt und nicht gekonnt.
Mit den riesigen Bohrern wird man auf diesem Tischchen eher auch nicht
arbeiten wollen. Es gehört da definitiv und irgendwas mit Schublade(n)
für die ganzen Kleinteile dazu o.ä.
Wie soll man z.B. auch die Lötstation anschließen? Kabel hinten lang
legen und es dann abquetschen wenn man die Box ausversehen zumacht ohne
es zu entfernen?
Christian H. schrieb:> Warum müssen die persönlichen Erfolge anderer ins lächerliche gezogen> werden?
Weil dieser vermeintliche "Erfolg" bestenfalls auf TikTok als bei
einer Fachzeitschrift die noch ernst genommen werden will, veröffent
werden sollte.
Christian H. schrieb:> Schon ein Kleinkind ist stolz darauf, sein erstes Geschäft im Töpfchen> gemacht zu haben und es dann jedem zeigen muss.
Auf heise.de?
Da teilt jemand sein Projekt, weil es für ihn(!) funktioniert und er
denkt, er könne andere damit inspirieren. Und die Spezialisten hier
müssen gleich erklären, dass man auf dem Teil nie und nimmer ein 1:1
Modell vom Eiffelturm bauen könne ... ganz großes Kino hier!
ThomasW schrieb:> Da teilt jemand sein Projekt, weil es für ihn(!) funktioniert und er> denkt, er könne andere damit inspirieren.
Nö, weil er sich dann wie ein "Tollerhecht" fühlt....
Am geilsten war der, der mal in einer Guten-Morgen Show mit
"Handwerker-Tipps" vorgeführt hat, wie man eine Trockenwand aufstellt.
Die Platten mit ner Stichsäge beackert (geil wie das staubt:) und die
Spax-Schrauben durch die Pappe gejagt... Hätte da der Moderator nicht so
schnell reagiert und die Platte festgehalten....
Also nee, warum? Muss das den wirklich sein?³
Mein Mitleid geht da gegen -10!
weichmacher schrieb:>> Und was genau spricht nun gegen das Wickeln von Messleitungen um ein>> Messgerät?>> Der Weichmacher in den Kabeln du ahnungsloser Laie.
... und die Weichmacher schaden wie dem Messgerät?
Conny P. schrieb:> ... und die Weichmacher schaden wie dem Messgerät?
Wenn der Weichmacher bei Analoginstrumenten an den Zeiger kommt!
S'Leem is hirt wan'd Nudl waach is!
ThomasW schrieb:> Da teilt jemand sein Projekt
Mit der Axt und in 2 Teile?
Du meinst vermutlich "da zeigt jemand sein Projekt.."
PS schrieb:> Originalquelle...
Ja, sieht so aus. Da hat sich jemand kräftig mit Fusion360 befaßt und
damit das Ganze konstruiert. Aber man sieht deutlich, daß Programme
aller Art eben nicht das eigene Konstruieren und zuvoriges Denken
ersetzen können.
Schöne schräge und dünne Beine hat dieser Klapptisch, Typ 60er Jahre.
Aber Stauraum hat er keinen, obwohl man Stauraum ausgesprochen dringend
braucht - jedenfalls ist das genau meine Erfahrung. Sowas hätte anstelle
der Beine drunter gepaßt.
Und schaut euch man das Lochbrett genauer an. Je länger man draufschaut,
desto putziger wird es: Werkzeuge für Holzwerken, Metallerei und
Elektronik lustig nebeneinander festgekrampt, aber die Auswahl ist
gedankenlos, kein Bleistift, keine Feinsäge, aber ein Anreißmesser für
Holz, Schnapp-Bithalter ohne Handgriff dazu und ohne Akkuschrauber dazu,
na und so weiter.
Die ganze Zusammenstellung hat garantiert ein Grafiker gemacht, nach
ästhetischen Gesichtspunkten. Sieht ja auch malerisch aus, aber ohne
praktische Überlegung.
Naja, genug gelästert. Jedem sein Pläsierchen.
W.S.