Oder gibt's diese Arten von KVM Switches wirklich nur im dreistelligen
Preis?
Darum geht es mir:
https://de.wikipedia.org/wiki/Dynamic_Device_Mapping
Dann würde mich noch interessieren, wie die Latenz bei solchen KVM
Switches ist?
Kann man darüber bspw. noch gut Spiele spielen?
Davon würde ich dringend abraten. Das ist so eine Sorte "Lösung" bei der
wir nicht mal anfangen nach dem Fehler zu suchen, wenn ein Kunde damit
ein Problem hat. Unser Rat dazu lautet: Wegschmeißen.
Guido Körber schrieb:> Davon würde ich dringend abraten. Das ist so eine Sorte "Lösung"> bei der> wir nicht mal anfangen nach dem Fehler zu suchen, wenn ein Kunde damit> ein Problem hat. Unser Rat dazu lautet: Wegschmeißen.
Hm, dabei heißt es doch, dass die KVM Switches die DDM bieten, viel
weniger Probleme machen.
Verwechselst du das vielleicht mit den billig KVM Switches, die das
nicht haben?
René H. schrieb:> Was verstehst Du unter "günstig"? Dreistellig ist für solche> Geräte> normal.
Dreistellig sind die teuren Geräte.
Aber in Billig kriegst du auch die Chinadinger für 30 €.
Nano schrieb:> René H. schrieb:>> Was verstehst Du unter "günstig"? Dreistellig ist für solche>> Geräte>> normal.>> Dreistellig sind die teuren Geräte.> Aber in Billig kriegst du auch die Chinadinger für 30 €.
Aber halt nicht mit DDM, das dir wichtig ist, ansonsten wäre deine Frage
ja sinnfrei?
Reinhard S. schrieb:> Aber halt nicht mit DDM, das dir wichtig ist, ansonsten wäre deine Frage> ja sinnfrei?
Das habe ich doch geschrieben:
"Verwechselst du das vielleicht mit den billig KVM Switches, die das
nicht haben?"
René H. schrieb:> Dann musst Du eben doch dreistellig investieren.
Dazu müsste ich erst wissen, auf welche Produkte sich Guido Körber
bezieht. Leider hat er das nicht gesagt.
Meinte er damit die billigen 30 € Teile oder gilt das für die
dreistelligen Teile.
Ich beziehe mich auf die grundsätzliche Idee eine Box zu haben, die
versucht ein Gerät zu emulieren, von dem es nicht weiss, wie es im
Detail funktioniert. Im besten Fall funktioniert das grad noch so, wenn
man Tastaturen und Mäuse ohne irgend eine Sonderfunktion einsetzt.
Die ganze Idee der Deviceemulation ist verursacht durch die Krankheit,
die unter Windows als USB-Implementierung durchgeht. Mit einer
vernünftigen USB-Unterstützung würde das System einfach damit klar
kommen, dass Devices getrennt und wieder angemeldet werden. Windows
säuft dabei irgendwann ab.
Darum wird halt dieser Krampf gebaut, dass der Umschalter ein USB-Host
ist und an den Ports zu den Computern jeweils Devices hängen, die so
tun, als ob sie die Geräte wären. Geht natürlich grandios in die Hose,
wenn eines der echten Geräte zwar sauber der USB-Spec folgt, aber nicht
genau so aussieht wie 1 Million Chinamäuse.
Das ist so etwa die selbe Nummer wie mit den USB-Verlängerungen, die
halt nur dann sauber funktionieren können, wenn man das Signal mittels
einer Zeitmaschine in die Vergangenheit schickt.
Guido Körber schrieb:> Windows säuft dabei irgendwann ab.
Ich habe seit einigen Monaten einen simplen ATEN 224 USB-Switch im
Einsatz, der sehr häufig Tastatur/Maus (+Drucker) zwischen einem Win10-
und einem Linux-System hin umschaltet. Win10 bimmelt fröhlich, aber
problemlos.
Nur bei einer uralten IBM Tastatur mit DIN>PS2>USB-Konverterkette wurde
er zickig.
Guido Körber schrieb:> Ich beziehe mich auf die grundsätzliche Idee eine Box zu haben,> die> versucht ein Gerät zu emulieren, von dem es nicht weiss, wie es im> Detail funktioniert. Im besten Fall funktioniert das grad noch so, wenn> man Tastaturen und Mäuse ohne irgend eine Sonderfunktion einsetzt.>> Die ganze Idee der Deviceemulation ist verursacht durch die Krankheit,> die unter Windows als USB-Implementierung durchgeht. Mit einer> vernünftigen USB-Unterstützung würde das System einfach damit klar> kommen, dass Devices getrennt und wieder angemeldet werden. Windows> säuft dabei irgendwann ab.>> Darum wird halt dieser Krampf gebaut, dass der Umschalter ein USB-Host> ist und an den Ports zu den Computern jeweils Devices hängen, die so> tun, als ob sie die Geräte wären. Geht natürlich grandios in die Hose,> wenn eines der echten Geräte zwar sauber der USB-Spec folgt, aber nicht> genau so aussieht wie 1 Million Chinamäuse.>> Das ist so etwa die selbe Nummer wie mit den USB-Verlängerungen, die> halt nur dann sauber funktionieren können, wenn man das Signal mittels> einer Zeitmaschine in die Vergangenheit schickt.
Danke für deine Antwort.
Nunja, aber letzten Endes kommt es doch auf die Geräte an, die man hat.
Und DDM ist besser als der Rest an Alternativen:
https://en.wikipedia.org/wiki/KVM_switch#Types
Es kann also zuverlässig bei der entsprechenden Hardware funktionieren
und wie oft wechselt man schon die Eingabegeräte?
Nano schrieb:> Und DDM ist besser als der Rest an Alternativen:
Ist das so und wer hat Dir das gesteckt?
> https://en.wikipedia.org/wiki/KVM_switch#Types
Man darf Wikipediaartikel ruhig zwischen den Zeilen lesen.
> Es kann also zuverlässig bei der entsprechenden Hardware funktionieren> und wie oft wechselt man schon die Eingabegeräte?
Ja, eben, kann. Und auf der Seite des Erfinders dieses "Features" findet
sich auch eine Liste kompatibler Geräte. Viele sind das nicht. Und das
beantwortet auch gleich auch die Frage, warum viele Switche das nicht
haben. Es unterstützt eine überschaubare Zahl an Geräten und muß
sicherlich, da patentiert, kostenpflichtig lizensiert werden.
Wenn Du meinst, das Feature haben zu müssen, dann kauf einen
entsprechenden Switch und laß Dir bei nichgefallen Rückgabe einräumen.
M.M.M schrieb:> Nano schrieb:>>> Und DDM ist besser als der Rest an Alternativen:>> Ist das so
Das denke ich schon, denn an diesen funktioniert mehr als nur ne
generische Maus und generische Tastatur.
> und wer hat Dir das gesteckt?
Das ergibt sich aus dem Funktionsprinzip.
> Wenn Du meinst, das Feature haben zu müssen, dann kauf einen> entsprechenden Switch und laß Dir bei nichgefallen Rückgabe einräumen.
Für mich hat sich das inzwischen erledigt. VNC ist für meine Aufgabe gut
genug.