Gefahr beim Löten?

OP #6632648
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Hallo zusammen,
Ich hätte da eine Frage.
Ich habe heute zuhause gelötet die letzten tage und Wochen und dabei 
wohl auch Die Dämpfe eingeatmet(vor 2 Wochen mal so 10 minuten, und 
heute waren es ne 20 Minuten) Ich trug nur eine FFP2 Maske. Das Lötzinn 
dass ich verwendet habe war wohl schon etwas älter und wie ich 
feststellte war es wohl auch Blei mit Fließmittel aus Kolofonium. Die BG 
stuft dieses ja als krebserregend ein. Muss ich mir jetzt Gedanken oder 
ist das ein Minimales Risko als jemand der Tagtäglich damit zu tun hat. 
?

Oder wisst ihr evtl jemanden an den mich damit wenden kann. .

Danke im Voraus
Angehängte Dateien:
#6632663
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100Ω W. schrieb:
> An deinen Psychologen wegen Angststörungen.

Naja … eine kleine Lötrauchabsaugung wäre schon von Vorteil, weil die 
Flussmitteldämpfe nunmal reizend sein können, und es eine zwar geringe, 
aber dennoch vorhandene, Gefahr der Sensibilisierung gibt, also eine Art 
allergische Reaktion ausgelöst werden kann.

Das Blei hingegen: nach dem Löten und vor dem Essen – Hände waschen 
nicht vergessen.
#6632664
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Florian, ich kann dich beruhigen. Jeder Mensch wird irgendwann mal 
sterben. Der eine früher, der andere später. Der eine, weil er säuft, 
der andere, weil er nicht säuft. Ob du jetzt in 80 Jahren an 
Bleivergiftung sterben würdest oder in 30 Jahren wegen der FFP2-Maske 
erstickst, wo ist der Unterschied? Also "cool down" und genieße das 
Löten und das Leben!
#6633028
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Als Kind habe ich manchmal die Lotrolle mit dem Mund gehalten, weil ich 
keine 3. Hand hatte.
Kolophonium ist ein Naturprodukt, die Dämpfe atmest Du auch bei einem 
Waldspaziergang ein.

Vorsicht bei bleifreiem Lot, die Flußmittel sind da recht agressiv. Für 
bleifreies Lot sollte man daher eine Absaugvorrichtung benutzen.
Wenn man nicht gerade 8h täglich lötet, braucht man für Bleilot keine 
Absaugvorrichtung.
(Firma: Funkenflug Industries) #6633109
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> Weihrauch riecht auch nicht viel besser als Kolophonium.
Weihrauch erzeugt bei vielen Menschen zudem eine schlimme 
Kirchenallergie, vor allem wenn der Messdiener mit der Kollekte 
vorbeikommt weil die Kirchensteuer noch nicht ausreicht...

Bei manchen Leuten reicht dafür alleine das Wort Kirche aus, erst recht 
nach neuesten Erkenntnissen über Kindesmissbrauch bzw. den kirchlichen 
Bemühungen zu dessen Aufklärung.
Gast #6633216
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> Ein Freund von mir hat auch mal gelötet und ist kürzlich verstorben.

Die wichtigste Info fehlt:
Er hatte dabei den Merkel-Lappen falsch-herum aufgesetzt.

H.D. Hüsch warnte schon:
Bananen sind tödlich!      ;-)
#6633222
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Peter D. schrieb:
> die Dämpfe atmest Du auch bei einem Waldspaziergang ein.

Aber nur wenn der Wald brennt.

Es geht ja um die Zersetzungprodukte von Kolophonium in der Hitze, und 
dabei vor allem Formaldehyd, man erinnere sich, das Zeug was mal 
literweise mit Fa-Duschseife auf sich geschüttet hat um den Körper zu 
konservieren wie einen Leiche in der Pathologie, und mit dem noch heute 
Spanplatten zusammengeklebt werden weil man anders die Reste aus dem 
Sägewerk nicht in unsere Wohnzimmer entsorgen könnte.

Nicht, daß Baumharz nicht auch kreberregende Terpentene enthalten würde.

Aber das dürfte alles recht ungefährlich im Gegensatz zu den 
halogenhaltigen modernen Flussmitteln sein.
Moderator Persönliche Seite #6633227
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Peter D. schrieb:

> Kolophonium ist ein Naturprodukt, die Dämpfe atmest Du auch bei einem
> Waldspaziergang ein.

Aber nur, wenn du beim Waldbrand noch spazieren gehst.

Das, was natürlich verdunstet, ist schon ein gewaltiger Unterschied zu 
einem Verdampfungsrückstand beim Löten.

> Vorsicht bei bleifreiem Lot, die Flußmittel sind da recht agressiv.

Das ist so ein Ammenmärchen, das sich offenbar ewig hält.

Bleifreies Lot braucht aufgrund der höheren Verarbeitungstemperatur 
erstmal eher weniger aggressives Flussmittel (zur Erinnerung: 10 K 
Temperaterhöhung verdoppeln die Reaktionsgeschwindigkeit).

Allerdings verdampft aufgrund der erst einmal naturgemäß höheren 
Verarbeitungstemperatur mehr / schneller das Flussmittel. Das passiert 
aber genauso, wenn man bspw. aufgrund schlechten Werkzeugs bei 
bleihaltigem Lot die Temperatur sehr hoch einstellt, das halt also für 
das Thema "mit / ohne Blei" nur einen indirekten Zusammenhang.

Das Blei aus dem Lot selbst verdampft natürlich nur so minimal, dass das 
überhaupt kein Thema ist. Was aber schon ein Thema ist, ist der 
Hautkontakt und natürlich insbesondere, dass man sich danach die Hände 
halt ordentlich waschen sollte.

Corona V. schrieb:

(FFP2-Maske)

> Werden diese Dinger jetzt zum Allheilmittel hochstilisiert, die vor
> alles und jedem schützen?

Wenn du mal genau nachliest, wirst du feststellen, dass die Dinger in 
erster Linie aus der Ecke des Arbeitsschutzes stammen (und zwar 
keineswegs nur im medizinischen Kontext). Insofern helfen sie gewiss 
auch gegen Flussmitteldämpfe - eine ordentliche Absaugung wäre natürlich 
sinnvoller, aber eine, die gt funktioniert, ist nicht einfach / billig 
zu haben. (Nur einen Lüfter mit der Ansaugseite daneben stellen, hilft 
nicht sehr viel, der Einzugsbereich ist recht gering.)
#6633251
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Jörg W. schrieb:
> Allerdings verdampft aufgrund der erst einmal naturgemäß höheren
> Verarbeitungstemperatur mehr / schneller das Flussmittel. Das passiert
> aber genauso, wenn man bspw. aufgrund schlechten Werkzeugs bei
> bleihaltigem Lot die Temperatur sehr hoch einstellt, das halt also für
> das Thema "mit / ohne Blei" nur einen indirekten Zusammenhang.

Diese Argumentation geht fehl: bei bleifreiem Lot ist die starke 
Ausgasung des Flux unumgänglich; bei Bleilot tritt sie nur bei 
fehlerhafter Verarbeitung auf. Genauso könntest Du argumentierem, man 
könne sich an 140 ⁰C heißem Dampf aus dem Schnellkochtopf nicht 
verbrühen (oder jedenfalls nur indirekt), weil Frittierfett ja noch viel 
wärmer sei, ohne dass sich jemand daran verbrühe.
Moderator Persönliche Seite #6633257
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Percy N. schrieb:
> Diese Argumentation geht fehl: bei bleifreiem Lot ist die starke
> Ausgasung des Flux unumgänglich; bei Bleilot tritt sie nur bei
> fehlerhafter Verarbeitung auf.

Nein, das ist keine Schwarz-Weiß-Entscheidung. Verdampfen tut das Zeug 
immer.

Worauf ich hinaus wollte: mit 'ner ordentlichen Lötstation löte ich 
bleifrei bei einer Einstellung von 300 … 320 °C.

Mit 'ner miesen Lötstation habe ich schon Leute gesehen, die bleihaltig 
auf 380 °C (und mehr) hochdrehen. Da verdampft eindeutig mehr (und 
schneller) das Flussmittel.
(Firma: EleLa - www.elela.de) #6633296
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Florian S. schrieb:
> Ich trug nur eine FFP2 Maske

Wenn man voll eingenebelt ist in irgend ein GAS, woher soll dann 
bitteschön die astreine saubere Atemluft denn kommen???
Manche leute glauben wirklich dass eine FFP2 Maske aus jedem Dreck in 
der Luft eine totgesunge Atemluft erzeugt.

Mein Tipp:
1. Werfe die Maske in eine der dafür vorgesehene 
Spezial-Biohazard-Maskenentsorgungstonnen, damit diese in einer 
Verbrennungsanlage sicher vernichtet werden können ohne dass sich die 
gefährlichen Vieren von dir weiter verbreiten. Diese Behälter stehen 
heutzutage zur Sicherheit der Bevölkerung an jeder Straßenecke und 
werden täglich entsorgt und neu aufgestellt.
2. Puste einfach ein wenig beim Löten, damit gehen die Dämpfe weg vom 
Gesicht. Nur ganz schwach pusten, das reicht für einen kleinen Luftzug.
#6633454
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Hallo zusammen.

> Ich löte seit über 50 Jahren und lebe noch!
Ich auch.

> Werden diese Dinger jetzt zum Allheilmittel hochstilisiert, die vor
> alles und jedem schützen?
Nicht vor Allem:
'Willst du Schwangerschaft verhüten, nimm Melitta Filtertüten'

> Kolophonium ist ein Naturprodukt, die Dämpfe atmest Du auch bei einem
> Waldspaziergang ein.
...aber die Dämpfe sind (sicher?) krebserregend..., wer weiss..??
Und überhaupt, Kolophonium ist ja noch von hier, aber Weihrauch..??

>> Blei macht bloed auf das Alter, aber man soll's selbst nicht merken.
> Das kann ich bestätigen!
Der ist super, lange nicht mehr so gelacht.

@ Florian
Deine Bedenken und Fragen in Ehren. Überlege mal, wie in den 50er und 
60er Jahren die Radios und Fernseher am Band zusammengelötet wurden, und 
das 8St/5T pro Woche. Ob das damals ok war, kann ich nicht beurteilen.
Mach dir keine Gedanken. Ich wünsche dir ein langes Leben.

73
Wilhelm
#6633561
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Meine "Erweckung" kam vor einem Jahr: ich habe seit dem einen 150 Euro 
teuren Luftqualitätssensor in der Werkstatt. Wenn ich ohne Absaugung 
löte, schlägt der nach 5-10 Lötstellen sofort Alarm. Nach spätestens 
15-20 Lötstellen fordert mich das Gerät auf, sofort den Raum zu 
verlassen.
Mittlerweile habe ich einen Luftreiniger mit Hepa- und Aktivkohlefilter 
und eine Absaugung, die direkt am Lötkolben die Dämpfe einsaugt (Weller 
Lötrauchabsaugung WFE-P). Da bleibt die Luft sauber und geruchsfrei. 
Eine Absaugung ist eigentlich ein Muss - ich kann sagen: sobald man 
während dem Löten auch nur das kleinste bisschen riecht, funktioniert 
die Absaugung nicht korrekt.
Wenn ich mir vorstelle, in was für einem Mief ich oft stundenlang saß, 
wird mir noch ganz anders.
Es gibt auch natürlich die "habe ich schon immer so gemacht und lebe 
noch-Fraktion". Jeder wie er will, Lernresistente gibt es überall.
Beitrag #6633577 wurde von einem Moderator gelöscht.
Gast #6634006
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Florian S. schrieb:
> Die BG stuft dieses ja als krebserregend ein.

Es macht schon Sinn, wenn möglich, sich zu schützen, wenn man (heute) 
das Wissen hat.

Das Problem mit "krebserregend": Was ist heute nicht krebserregend?

Es wird überhaupt nicht differenziert, wie "stark" etwas krebserregend 
ist. Es wird einfach nur der Aufkleber "krebserregend" irgendwo 
aufgepappt, und das war's.

Aber es ist halt ein Unterschied, ob jemand 20 Jahre lang ohne jeglichen 
Schutz mit der Flex Asbestplatten zersägt, oder ob jemand sich unter ein 
Etternitdach stellt und wartet, bis der Regenschauer um ist.

Ziemlich viele Menschen werden im Laufe ihres Leben mit Krebs 
konfrontiert werden. Ob das im Falle des Falles aber auf ein paar 
hundert Lötungen mit verbleitem Lötzinn ohne Absaugung zurückzuführen 
ist, darf gut bezweifelt werden.

Aber wenn man für 15 Euro vom China-Mann einen Lötrauchabsorber kaufen 
kann, oder mit bleifreiem Lot klar kommt, warum nicht?

Dabei stellt sich eine interessante Frage: Gibt es eine Studie, die die 
Gefahr von Lötrauch im Hobbybereich mit der Gefahr vom von 
Lötrauchabsaugung aufgewirbeltem Hausstaub vergleicht?
Gast #6634163
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Dirk J. schrieb:
> (Der Dativ ist der Genitiv sein Tod)

Der Dativ ist dem Genitiv sein Tod....wenn schon andere beoberlehrern, 
dann auch richtig!

Es geht nichtnur um krebserregend, auch andere Erkrankungen können 
entstehen.

Ich werfe mal die Lungenfibrose in den Ring.

Ein Bekannter hat über lange Jahre hinweg Tiffany-Lampen gelötet.
Kurz und knapp: Er hatte dann eine Lungenfibrose und ist elendlich 
gestorben.

Mit elendlich meine ich, eine fortschreitende Atemnot die immer 
schlimmer wurde. Sein Sauerstoffkonzentrator lief rund um die Uhr.

Legt es euch über!
Moderator (Firma: Titel) Persönliche Seite #6634172
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W.P. K. schrieb:
> Eine Absaugung ist eigentlich ein Muss
Kann ich so nicht bestätigen.
Auf jeden Fall nicht, wenn man alle paar Tage mal 10 Minuten lötet.

> ich kann sagen: sobald man während dem Löten auch nur das kleinste
> bisschen riecht, funktioniert die Absaugung nicht korrekt.
Ich würde sagen: die Auswirkungen sind trotzdem minimal oder bestenfalls 
theoretisch.

> einen 150 Euro teuren Luftqualitätssensor ...
> habe ich einen Luftreiniger mit Hepa- und Aktivkohlefilter und eine
> Absaugung, die direkt am Lötkolben die Dämpfe einsaugt
Bei uns steht auch so eine Lötstellenabsaugung mit eingebautem Filter 
herum und irgendwie sieht man dem Filter auch nach langer Zeit nichts 
(oder nur mit allerbestem Willen etwas) an. Ich habe dann mal einen Test 
gemacht und bin mit einem neuen Filter runter in die Raucherecke und hab 
da mal einen eine (in Zahlen 1) Zigarette "durchrauchen" lassen (also 
Kippe --> Lunge --> Filter). Dabei zeigte sich: der Filter filtert 
tatsächlich, dahinter qualmte es kaum mehr. Und es zeigte sich auch: der 
Filter sah nach 1 Zigarette für jeden leicht erkennbar schlimmer aus als 
der mehr als 2 Jahre alte aus der Lötrauchabsaugung.
Und Raucher rauchen viele Kippen vor sie sterben.

Was mich wundert: warum raucht es bei manchen eigentlich immer? Das 
Flussmittel muss doch nicht verbrennen. Es funktioniert kurz davor 
wesentlich besser...

Florian S. schrieb:
> Die BG stuft dieses ja als krebserregend ein.
Die alten BG-ler stufen die jungen BG-ler als überängstlich und 
bürokratisch ein. Der, der bei uns bisher die Sicherheitsbewertung und 
-abnahme machte, geht jetzt dann in Vorruhestand und wünscht uns mit 
ängeätztem Unterton "viel Spaß" mit seinen jungen Kollegen.
#6634216
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Phasenschieber S. schrieb:
> Ich werfe mal die Lungenfibrose in den Ring.
> Ein Bekannter hat über lange Jahre hinweg Tiffany-Lampen gelötet.
> Kurz und knapp: Er hatte dann eine Lungenfibrose und ist elendlich
> gestorben.

Da besteht aber keinerlei Zusammenhang. Löten wirbelt ja keinen Staub 
auf.
Ganz anders bei den jungen Türken, die Jeans sandstrahlen. Offiziell 
verboten, aber es wird wohl immer noch gemacht.
#6634272
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Lothar M. schrieb:
> Ich habe dann mal einen Test gemacht und bin mit einem neuen Filter
> runter in die Raucherecke und hab da mal einen eine (in Zahlen 1)
> Zigarette "durchrauchen" lassen (also Kippe --> Lunge --> Filter). Dabei
> zeigte sich: der Filter filtert tatsächlich, dahinter qualmte es kaum
> mehr.

Nun hat in letzter Zeit kaum jemand behauptet, Rauchen sei besonders 
gesundheitsfördernd.

Wenn ich bedenke, an wie vielen verzinnten Strippenenden ich als 
Jugendlicher die Isolation mit den Zähnen weiter abisoliert habe, wird 
mir schummerig.
Beitrag #6634316 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #6634384 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #6634391 wurde von einem Moderator gelöscht.
#6638817
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>> Kolophonium ist ein Naturprodukt, die Dämpfe atmest Du auch bei einem
> Waldspaziergang ein.

Das waeren dann die Naturliebhaber, welche denken alles mit Natur ist 
generell besser. Dabei ist der Unterschied zwischen Knollenblaetterpilz 
und Zyankali vernachlaessigbar. Beim Ersteren wirst du noch etwas mehr 
geplagt.

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